Lesetagebuch
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Die Kunst des Liebens
 160 Seiten

uff. Vieles davon fand ich sehr schwierig, auch wenn man berücksichtigt, dass es von 1956 ist. Nur ein Beispiel: ständig ist die Mutter Schuld an „Neurosen“ und „Geisteskrankheiten“… und Gleichberechtigung findet er auch unnötig bzw. schädlich weil er sie als Gleichmachen interpretiert. Hab ziemlich oft „WTF“ und „bullshit“ neben meine Markierungen notiert.

Trotzdem zwei Sterne wegen ein paar Denkanstössen und Kapitalismuskritik.

Muss man nicht gelesen haben.

Elf Minuten
 282 Seiten

An sich eine interessante Geschichte von einer Brasilianerin, die es in die Schweiz (Genf) verschlägt, wo sie schliesslich als Sexarbeiterin arbeitet, über Sex und die Bedeutung von Liebe nachdenkt und sich mithilfe von Büchern über Landwirtschaft informiert, damit sie mit dem gesparten Geld irgendwann in Brasilien eine Farm kaufen kann.

Und jetzt zum "aber": irgendwie merkt man schon ziemlich, dass da ein Mann aus der Perspektive einer jungen Frau schreibt. Es ist einfach nicht stimmig. Und ausserdem gehen mir diese Geschichten von der einen wahren Liebe gegen den Strich.

Es liest sich ganz locker und ist schon irgendwie bereichernd. Ich gebe mal nur 2 Sterne, damit ich die Skala auch etwas breiter nutze ;)

Der Elefant, der das Glück vergaß: Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden
 241 Seiten

Diese “Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden” habe ich jeweils im Bett kurz vor dem Schlafen gelesen. Und genau dazu waren sie meistens auch gut… es waren friedliche Geschichten, ich wurde müde, musste beim Einschlafen nicht mehr an die Arbeit denken. Ganz okay. Wobei manche Stories schon etwas seltsam waren. Eher keine Empfehlung.