Zweiter Roman hintereinander, bei dem man merkt, dass ein Mann geschrieben hat.
Verharmlosung von sexuellen Übergriffen, „spielerische“ Ablehnung von Consent (so von wegen frag nicht, küss mich einfach oder lass es), nervige heteronormative Monogamie.
Ein Stern für die Katze 🐈⬛, die Beschreibung der Leichtigkeit dieser Tage im Herbst, und ein Stern für schöne Illustrationen.
Ach, ich weiss nicht. Vor fast 9 Jahren habe ich "The first bad man" von ihr gelesen und wusste noch, das war irgendwie ein spezielles Buch. Dieses hier ist auch speziell, also was besonderes. Aber leider nervt es mich inzwischen einfach sehr, wenn die Protagonisten in Geschichten unter der Monogamie leiden. Diese Norm, die man auch einfach mal komplett hinterfragen könnte. Das tun sie zwar in diesem Roman, aber es bleibt für mich dennoch recht frustrierend.
Auf einem Flug quasi in einem Zug gelesen. Stellenweise irritierend, sprachlich sehr cool.