Bücherregal lädt …
Wie man vorhersieht, womit keiner rechnet
432 Seiten

In unserer chaotischen Welt ist es nicht leicht, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen. Ständig fallen wir Verzerrungen zum Opfer, ohne es zu merken, ständig machen wir Fehler. Welche Denkfehler uns davon abhalten, rational zu entscheiden und wie man sie vermeiden kann, fasst Kit Yates in seinem neuesten Sachbuch zusammen.

Besonders erfrischend fand ich hier, dass er nicht nur die altbekannten Beispiele für verschiedene Fehlschlüsse beschrieb, sondern auch sehr, sehr viele unbekannte. Kit Yates benutzt sowohl Beispiele aus seinem privaten Leben als auch viele außerhalb davon. Ich hatte Spaß damit, so einige der Beispiele zu googlen, überrascht darüber, dass ich bisher noch nichts von ihnen gehört hatte. Dadurch schaffte es Kit Yates, bereits bekannte Denkfehler auf eine Art und Weise zu präsentieren, die neu und unverbraucht war. Ein großes Lob hierfür, weil ich das – ironischerweise, wenn man das Thema des Sachbuchs bedenkt – nicht erwartet habe!

Womit wir beim Thema wären. Ich würde zugegeben nicht behaupten, dass man nach dem Lesen der Lektüre tatsächlich bessere Vorhersagen machen kann – aber auf jeden Fall, dass Kit Yates uns Leserinnen und Lesern die Mittel in die Hand gibt, um es theoretisch zu tun. Sein Sachbuch macht einem anhand der hilfreichen Beispiele bewusst, welche Werkzeuge man verwenden kann, um Fehler und unwahrscheinliche Vorhersagen zu vermeiden, aber natürlich liegt es an einem selbst, diese Werkzeuge auch tatsächlich einzusetzen.

Mir hat dieses Sachbuch auf jeden Fall geholfen, indem es mir meine eigenen Fehler vor Augen führte. Gleichzeitig war es sehr gut zu lesen, durchaus auch unterhaltsam und trotzdem lehrreich. Wer glaubt, bereits alles über das Thema Denkfehler zu wissen, sollte hier auf jeden Fall reinschauen, weil Kit Yates noch so einiges zu bieten hat. Und auch für Neueinsteiger des Themas eignet sich sein Sachbuch aufgrund seines verständlichen, mit vielen Beispielen gespickten Schreibstils sehr!

Verlassene Orte
340 Seiten

Wie wird die Welt wohl aussehen, wenn wir Menschen nicht mehr da sind? Dies ist eine Frage, die Cal Flyn anhand der Orte, in denen keine Menschen mehr leben, beantwortet. Hauptsächlich über Europa und Amerika verteilt, besucht sie zwölf verschiedene Orte, die aus verschiedenen Gründen von ihren Bewohnern verlassen wurden.

Mit bildhaften Beschreibungen bringt sie uns die Einsamkeit, Zerstörung und Heilung der Orte nahe, ergänzt durch rotstichige Abbildungen, die uns ihren Verfall zeigen. Dabei geht sie auch auf die Geschichte der Orte und zusammenhängende Ereignisse ein, die uns den Hintergrund jedes Orts gut erläutern. Der Schreibstil war dementsprechend ganz gut zu lesen – für die einen oder anderen Leser/innen vielleicht zu bildhaft und/oder zu informativ, doch meiner Meinung nach genau richtig.

Nur, dass es diesbezüglich doch eine Kritik gibt. Obwohl ich die Menge an bildhaften Beschreibungen und Hintergrundinformationen gut dosiert fand, litt dieser Reisebericht schlicht darunter, dass mich nicht alle zwölf Orte gleichermaßen interessierten. Nur etwa die Hälfte an beschriebenen Orten las sich für mich spannend, während die andere Hälfte für mich nicht so interessant zu lesen war. Das ist einerseits gut, weil das Buch so verschiedene Menschen anspricht, aber auch kritisch, weil vermutlich nicht alle Leserinnen und Leser tatsächlich alle Kapitel mögen werden.

Das gilt übrigens auch für diejenigen, die sich (wie ich) für verlassene Orte begeistern. Nicht jedes Kapitel wird gleich interessant sein und das ist wohl etwas, das in einem Reisebericht wie diesem unvermeidlich ist.

Doch letztendlich erhält man trotzdem einen faszinierenden, hoffnungsvollen Einblick in unsere Vergangenheit – und unsere mögliche Zukunft.

Die KI war’s!
320 Seiten

Wie funktioniert eigentlich eine Künstliche Intelligenz? Wie passieren Fehler? Und wie können wir als Menschen sicherstellen, dass die Ergebnisse, die sie uns präsentiert, die richtigen sind?

Diese und viele weitere Fragen untersucht Katharina Zweig in ihrem Sachbuch, das bewusst den Titel „Die KI war’s“ trägt. Letztendlich sind es immer die Menschen, die an der Entwicklung der KI beteiligt sind, die mitverantwortlich für Fehler sind, doch ist es leicht, diese Fehler stattdessen dem KI-System zuzuschreiben, obwohl es keine bewussten Entscheidungen treffen kann.

Viele dieser Fehler – manche bizarrer, mancher gefährlicher Natur – stellt Katharina Zweig auf lehrreiche Weise vor und geht dabei ausführlich darauf ein, wie es zu ihnen kommen konnte. Davon abgesehen gibt es auch viele Kapitel, in denen sie schlicht Sachwissen vermittelt, sodass Humor nicht unbedingt im Zentrum liegt.

Und ich glaube, genau da liegt der Grund, aus dem ich mich stellenweise schwer mit dem Buch getan habe. Die Beispiele haben mir sehr gefallen, doch ich ging mit der falschen Erwartung heran, dass das Buch einen lockeren, humorvollen Schreibstil haben würde und sein Wissen auf leicht zu lesende Art vermittelt. Das ist eher nicht der Fall. Der Stil ist zwar nicht übermäßig kompliziert und auch für Laien gut verständlich, doch merkt man, dass dieses Buch mehr ein konventionelles als ein humorvolles Sachbuch ist. Meine Lesegeschwindigkeit variierte deshalb sehr stark – in den Beispielkapiteln ging es in der Regel gut voran, in den Erklär-Kapiteln eher weniger.

Aus diesem Grund würde ich dieses Sachbuch nur denjenigen empfehlen, die ernsthaft an den möglichen Schwierigkeiten, die KI bereitet, interessiert sind. Katharina Zweig beschreibt diese wirklich wunderbar – nur nicht immer auf eine Weise, die auch für komplette Laien, die einfach eine lockere Lektüre erwarten, zugänglich wäre. Zugegeben ist es definitiv mein Fehler, hier falsche Erwartungen gehabt zu haben, aber genau deshalb möchte ich, dass andere Leser*innen wissen, worauf sie sich einlassen: Ein gut zu lesendes Sachbuch, das viele Beispiele enthält, aber auch viel Wissen vermittelt.

Insofern: Nicht unbedingt die perfekte Lektüre für mich, aber sicher für viele andere!

Die Kunst des klugen Handelns
248 Seiten

Auch hier brauchte ich mal wieder eine Auffrischung bezüglich meiner Denkfehler, die Rolf Dobelli großartig zusammenfasst. Speziell seine beiden Bücher zu Denk- und Handlungsfehlern sind welche, die ich sicher noch öfters in die Hand nehmen werde. Sie stellen kurz und knackig dar, auf welche Dinge man achten sollte und sind deshalb eine hervorragende Lektüre, die sich sowohl schnell lesen lässt als auch wertvolles Wissen vermittelt!

12 Gesetze der Dummheit
252 Seiten

Denkfehler sorgen bei uns allen für dumme Entscheidungen. Selbst, wenn wir wissen, vor welchen wir uns in Acht nehmen müssen, ist es schwer, tatsächlich auf sie zu achten. Trotzdem ist es wichtig, sich ihrer bewusst zu sein, weshalb ich trotz der Tatsache, bereits einige Bücher über Denkfehler gelesen zu haben, gerne zu einem weiteren griff.

In „12 Gesetze der Dummheit“ geht Henning Beck sowohl auf bekannte Denkfehler ein (z.B. der Confirmation Bias, der dafür sorgt, dass wir gezielt nach Informationen suchen, die unser eigenes Weltbild bestätigen) als auch auf welche, die mir nicht allzu bekannt waren (z.B. der Additions-Fehlschluss, der dafür sorgt, dass wir uns das Leben unnötig schwerer machen). Es war dabei interessant, sowohl einige bekannte als auch viele unbekannte Beispiele zu den jeweiligen Denkfehlern zu sehen – und sich selbst damit zu vergleichen. Denn selbst, wenn man bereits über Denkfehler Bescheid weiß, ist das keine Garantie dafür, dass man keine begeht.

Gut fand ich auch Henning Becks verständlichen Schreibstil, der die Lektüre einfach zu lesen und gleichzeitig informativ gemacht hat. Ich liebe einfach diese Kombination aus wichtigem Wissen und einer angenehmen Weise, es zu präsentieren!

Schön ist auch, dass man hier so oder so Dinge lernt, die man zuvor noch nicht wusste; doch selbst, wenn einem die zwölf besprochenen Denkfehler bekannt sein sollten, schadet es nicht, das eigene Wissen noch einmal aufzufrischen.

Insgesamt also eine sehr gute Lektüre für alle, die sich der Denkfehler ihres Lebens bewusst sein wollen!

Damit hatte keiner gerechnet!
416 Seiten

Mathematik ist nicht jedermanns Sache, doch wenn sie mal schiefläuft, merkt man schnell, wie wichtig sie für unseren Alltag eigentlich ist. Zahlreiche Beispiele, in denen verschiedene Arten von mathematischen Fehlern das Leben von Menschen beeinflusst hat, hat Matt Parker in seinem Buch zusammengetragen.

Darunter sind sowohl humorvolle (wie Matt Parkers leider gescheiterte Petition, die Footballs in Groß-Britanniens Schildern geometrisch korrekt zu gestalten) als auch tragische (wie der Fall eines krebskranken Patienten, der leider an einer Strahlen-Überdosis starb). Matt Parker beschreibt diese Beispiele dabei insgesamt verständlich, doch es sollte zumindest ein erwähnenswertes Interesse an real angewendeter Mathematik bestehen, damit man diese Beispiele auch zu schätzen weiß. Betonung liegt dabei auf „real angewendeter“ Mathematik – jemand wie ich, der sich nicht besonders für Schulmathematik interessiert, aber dafür umso mehr dafür, wie Mathematik unseren Alltag beeinflusst, wird seine Freude an dem Buch haben, doch sollte keinerlei Interesse an Mathematik vorhanden sein, würden wohl auch die bildhaften Beispiele nichts daran ändern.

So oder so ist es Matt Parker hervorragend gelungen, zu zeigen, wie katastrophal es sein kann, auch nur den kleinsten Fehler zu machen, weil dieser Fehler ein umfallender Dominostein innerhalb einer langen Reihe davon ist. Seine Beispiele waren allesamt sehr interessant, selbst, wenn man die Mathematik dahinter nicht immer verstanden hat.

Der Autor besitzt auch einen YouTube-Kanal, Stand-up Maths, indem er die Dinge aus seinem Buch ebenfalls ausführt. Da ich seinen Kanal erst nach dem Lesen des Buchs erforschte und erst mal nur ein paar Videos probehalber angeschaut habe, kann ich nicht beurteilen, wie viele neue Informationen sein Buch für diejenigen bietet, die den Großteil seiner Videos bereits kennen, aber praktisch ist es allemal, alle seine wichtigsten Gedanken zu dem Thema zusammengefasst in einem Buch zu haben.

Von daher: Ein sehr gutes Buch für diejenigen, die die unterschätzte Rolle der Mathematik in der realen Welt erkunden wollen!

Die Kunst des digitalen Lebens
246 Seiten

In „Die Kunst des digitalen Lebens“ listet Rolf Dobelli mehrere Argumente dafür auf, warum man auf News verzichten sollte. Als jemand, der selbst kaum News konsumiert, bestärkte er mich damit in meinem Entschluss, das weiter so zu halten (und allgemein den Konsum Sozialer Medien einzuschränken).

Einige der Argumente, die er anbrachte, nutzte ich bereits selbst (vor allem, dass News im Grunde Zeitverschwendung sind, die für das eigene Leben nichts nützen), aber davon abgesehen gab es noch viele, viele weitere gute Gründe, auf News zu verzichten, die mir bisher gar nicht so bewusst waren und die nur umso mehr verdeutlichten, wie schädlich News und wie viel besser lange, ausführliche Artikel zu einem Thema sind.

Insofern war die Lektüre für mich vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber dennoch sehr bereichernd, wenn es darum geht, meinen News-Verzicht vor anderen zu verteidigen. Ob News-Junkies sich von Dobellis Argumenten überzeugen lassen, ist dagegen schwerer zu sagen – schließlich gehört es zu unseren Denkfehlern, konsequent alles auszublenden, was gegen die eigene Meinung spricht.

An der Qualität seiner Argumente ändert das natürlich nichts, weshalb ich letztendlich eine Leseempfehlung ausspreche – sowohl an diejenigen, die bereits auf News verzichten (weil es gut ist, sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen, warum man es tut) als auch an diejenigen, die diesen Weg erst noch beschreiten müssen. Ich hoffe, es funktioniert.

Die Kunst des klugen Handelns (Neuausgabe)
393 Seiten

Auch "Die Kunst des klugen Handelns" hat eine Neuausgabe mit einem Workbook bekommen, das es einem erlaubt, sich tiefergehend mit den genannten Denkfehlern zu beschäftigen und die zu finden, auf die man am öftesten hereinfällt.

Besonders betroffen bin ich persönlich bei Schwarzen Schwänen (mit denen ich nie rechne), was in Verbindung mit dem Default-Effekt, unter dem ich ebenfalls sehr stark leide, eine ungute Kombination ist, die ich ohne Rolf Dobelli zum ersten Mal bewusst als meinen größten Denkfehler wahrnahm.

Eine weitere gefährliche Kombination bei mir war der House Money Effect in Verbindung mit der Angst vor Reue - obwohl Geld Geld ist, tendiere ich dazu, geschenktes Geld schnell und gedankenlos für Dinge auszugeben, die ich eigentlich nicht brauche.

Das waren nur vier erwähnte Denkfehler aus der Top-Ten-Liste, die ich mir anhand des Workbooks erstellt habe, aber sie haben mir einen guten Einblick in mein Denken gewährt, das ich zuvor, was meine Denkfehler angeht, falsch einschätzte, jetzt aber das Gefühl habe, besser an ihnen arbeiten zu können. (Wobei es erwähnenswert ist, dass Affektheuristik ebenfalls zu meinen Top-Denkfehlern gehört.)

Es war wie schon in "Die Kunst des klaren Denkens" schwierig, einzuschätzen, welche Denkfehler denn nun am gravierendsten sind, doch trotz der Tatsache, dass ich mich sehr viel besser bewertet habe, als ich bin, habe ich einen guten Eindruck davon gewonnen, auf welche Denkfehler ich besonders häufig hereinfalle.

Von daher kann ich sowohl die eigentliche Lektüre als auch das Workbook sehr empfehlen; selbst, wenn man es nur teilweise durcharbeitet, gewinnt man viel für sein Leben!

Die Kunst des klaren Denkens (Neuausgabe)
397 Seiten

In der Neuausgabe von "Die Kunst des klaren Denkens" kam ein Workbook-Teil dazu, mit dem man seine eigenen häufigsten Denkfehler identifizieren kann. Die eigentlichen Kapitel über die Denkfehler blieben gleich, aber zusätzliche Beispiele und eine Bewertungsskala fand man dafür im Workbook.

Ironischerweise wurde ich beim Bearbeiten des Workbooks Opfer eines Denkfehlers: die Häufigkeit, mit der ich einen Denkfehler beging, verband ich mit der Stärke der Konsequenzen, den er trug, obwohl beides nicht zwingend miteinander zusammenhängt. Es war schwer, auf einer Skala von 1-10 beides zu bewerten, weil ich mir nicht immer sicher war, welche Zahl nun denn angebracht ist. Aber natürlich half es mir trotzdem, meine häufigsten Denkfehler zu finden.

Mein eindeutig größter Denkfehler ist das Framing, das ich zwar auch zu meinem Vorteil nutze, auf das ich aber ebenso oft hereinfalle. Auch der Confirmation Bias und die Sunk Cost Fallacy erzielten bei mir hohe Werte. Und natürlich war auch der Anker (den ich für die Bewertung der Denkfehler nicht außer acht lassen konnte) unter den Top 5.

Das Buch war bereits ohne den Workbook-Teil eine wertvolle Lektüre, die mir half, meine Denkfehler besser wahrzunehmen, wobei der Workbook-Teil selbst letztendlich ganz praktisch, aber auch verzichtbar ist. Das liegt größtenteils daran, dass viele der zusätzlichen Beispiele, die Rolf Dobelli anführte, für mich nicht von Relevanz waren (ganz besonders die Beispiele zu Aktien) und ich fand, dass die eigentlichen Kapitel die Denkfehler bereits gut genug zusammenfassen. Es half durchaus, sich tiefergehender mit den Denkfehlern auseinander zu setzen, doch um eine klare Bewertung abzugeben, ist die Zeitspanne noch zu kurz - wer ernsthaft an sich arbeiten will, wird das Workbook nicht nur einmal, sondern zumindest Teile davon mehrmals durchgehen müssen.

Insgesamt also ein sehr lesenswertes Sachbuch, das hilft, seinen eigenen Blickwinkel zu schärfen - unabhängig davon, ob man den Workbook-Teil nun mitmacht oder nicht.

Die Kunst des guten Lebens
384 Seiten

Ich habe bereits "Die Kunst des klaren Denkens" und "Die Kunst des klugen Handelns" gelesen und genossen, weshalb mich "Die Kunst des guten Lebens" natürlich interessierte.

Während es in den anderen beiden Büchern um Denkfehler ging, präsentiert Rolf Dobelli hier uns 52 Denkwerkzeuge, die wir für unser tägliches Leben verwenden können: Wie wir uns selbst nicht mehr so wichtig nehmen, welche Denkweisen besonders wichtig für ein zufriedenes Leben sind und wie wir besonders häufige Denkfehler durch entsprechende Denkwerkzeuge vermeiden.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr weiter geholfen, weil ich mich mehr als einmal dabei erwischt habe, wie ich in eine der aufgezählten Denkfallen tappte - und dadurch nun die Möglichkeit hatte, gegen sie vorzugehen. Natürlich reicht der bloße Wille nicht aus, aber es ist definitiv sehr hilfreich, zu wissen, wo genau man in seinem eigenen Denken Fehler hat und was man dagegen unternehmen kann.

Insofern lege ich das Buch allen ans Herz, die bereit sind, etwas in ihrem Leben zu ändern - selbst, wenn sie am Ende nur ein paar der Werkzeuge verwenden. Es ist nicht leicht, die eigene Sichtweise zu ändern, aber es ist definitiv einen Versuch wert!