Ein Buch, das sich mit der Nacht auseinandersetzt. In verschiedenen Kapiteln geht es um Menschen, die nachts arbeiten, und was ihre speziellen Jobs ausmacht (Richards begleitet zum Beispiel Arbeiter*innen auf einer Fähre, in einem Zug, im Krankenhaus, in einer Bäckerei …) aber nicht nur. Es geht auch generell darum, was die Nacht ausmacht. Alles in allem war es sehr interessant und berührend, ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
Hab’s fertig gehört und mir dann direkt wieder vorgemerkt, um es nochmal hören zu können.
Spannend! Ich mag es, wenn Krimis nicht gory sind, sondern sich eher auf die menschliche Seite der Ermittlungen konzentrieren.
Ich finde es gut, dass es jetzt quasi Tradition ist, dass mein erstes Buch im Jahr immer der neue Richard Osman ist. Denn dafür sind sie wirklich perfekt!
Sehr interessant und auch wirklich gut und unterhaltsam geschrieben. Ich wünschte, alle würden dieses Buch lesen (vor allem meine Kolleg*innen und Familienmitglieder).
Unterhaltsam und gut geschrieben
Ich habe mir das Buch angehört, weil ich Carolines Podcast mag und die Sprecherin vom Hörbuch auch kenne. Es handelt sich um YA Fantasy, was ich schon länger nicht gelesen habe. Aber ich fand es nice! Das world building ist interessant (auch wenn mich ein plot hole fertig macht, aber irgendwas ist ja immer). Die Charaktere sind auch gut gezeichnet. Ich bin nur nicht sicher, ob das dual POV eine gute Idee war, da man so gar keine Spannung hat, ob sie beide die gleichen Gefühle füreinander haben (es ist von Anfang an klar, dass das der Fall ist). Aber alles in allem ist das Buch unterhaltsam und ich würde es empfehlen.
Manche Aspekte fand ich gut an dem Buch, aber bei manchen bin ich auch nicht mitgegangen. Was ich gut fand, war der Abschnitt über AI in der medizinischen Diagnostik. Ich dachte eigentlich immer, dass das wenigstens ein guter Anwendungsfall ist. Aber Cory hat gut erklärt, warum AI nicht mal da gut eingesetzt ist. Wäre ja auch zu schön gewesen! Auch die Erklärungen zu Copyright und der AI Bubble fand ich interessant. Der Abschnitt zu AI „Art“ hat mich allerdings nicht überzeugt und ich war auch ehrlich gesagt enttäuscht von seinen Aussagen, dass es ja schon cool sei, mit AI Bilder für eine D&D Kampagne zu generieren … Und auch mit seiner Meinung zu AI „Therapists“ macht er es sich irgendwie zu einfach, finde ich. Da gibt es Bücher, die das besser diskutieren und umfangreicher darlegen, warum das beides keine so gute Idee ist.