Lesetagebuch
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Guns, Germs, and Steel: The Fates of Human Societies
 528 Seiten
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Sehr gutes Buch. Hab irgendwie 2017 damit angefangen und nach 50% zwei Jahre Pause gemacht. Teilweise sehr hohe Fakten-Dichte, es sehr interessant macht, andererseits manchmal auch ein bisschen wiederholend. Trotzdem mega gut und informativ!

DOORS - ENERGIJA
 320 Seiten
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Wow.

Also erstmal das technische:

Die „Einleitung“, die wohl wieder in allen drei Büchern dieser Staffel gleich ist, endet bei 5%, nicht bei 27%, wie im Vorgänger. Dafür ist das Buch aber auch schon bei 92% vorbei und danach folgt eine Leseprobe des zweiten Buches aus der Staffel, man ahnt es, was genau eben der Einleitung entspricht. Sicher irgendein dummer Automatismus, aber ich war schon kurz verwirrt. Immerhin kosten die E-Books gerade nur 5€!

Zum Buch kann man nichts groß sagen. Ich würde sie niemandem empfehlen. Ich verstehe nicht warum Markus Heitz diesen Erfolg hat und warum ich es lese. Also, es ist halt ganz spannend, aber eigentlich scheiße. Immer, wenn der Autor nicht weiter weiß, wird irgendwem halt auf brutalste Art und Weise das Leben genommen. Oft ist das aber auch nicht mal von Dauer. Alles geht drunter und drüber und nichts hat Hand und Fuß!

Wahrscheinlich ist sogar die Story vom neuen Fast & Furious-Film gehaltvoller.

Dazu kommen viele, viele Typos, teilweise steht an manchen Stellen sogar der Name des falschen Charakters??

Ich freue mich auf das nächste Buch!

Ruined by Design
 221 Seiten
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Ja, die Grundaussage ist gut, nachdem alle in der Blase aber so begeistert waren, hatte ich... mehr erwartet?

Vielleicht war es aber auch nur das letzte Drittel, das ein bisschen USA-zentrisch war, in dem er sich eine Union/Gewerkschaft(?) für Designer wünscht, das mich etwas nervte.

Mal wieder so ein Buch, bei dem ich mir denke, dass eine 15min-Zusammenfassung gereicht hätte.

Becoming
 400 Seiten
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Ich fing das Buch an, weil ich einen Podcast mit Michelle Obama hörte, in dem sie so frei von der Leber weg erzählte und ich das sehr sympatisch fand. Beim Hörbuch, welches sie auch selber vorliest, war ich zunächst etwas enttäuscht, weil sie nicht ganz so frei redet, sondern halt, als hätte sie jemand in ein Studio gesetzt und gezwungen sehr gestelzt dieses Buch vorzulesen.

Inhaltsmäßig war es aber interessant und lässt die Obamas (natürlich) nur noch netter erscheinen, als man so schon dachte!

EQ, Applied
 208 Seiten
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Puh, ja, ne. Der Appendix „The Ten Commandments of Emotional Intelligence“ fasst das gesamte Buch auf zwei Seiten zusammen. Hätt ich mal direkt ans Ende geblättert!

Das ein oder andere ist sicherlich hilfreich, insgesamt aber zu aufgepufft mit Anekdoten, wie bei vielen dieser Bücher.

Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
 196 Seiten
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Ich lese den Blog vom Herrn Buddenbohm jetzt schon eine halbe Ewigkeit, und letztens entschloss ich mich, mal auf einen der Werbelinks zu einem seiner Bücher zu klicken, um mir auch mal sein ganzes altes Werk anzusehen.

Wenn man den Schreibstil aus dem Blog kennt und mag, wird man hier keine Probleme haben dieses Buch zu lesen, insgesamt merkt man aber, dass es schon älter ist, und der Herr Buddenbohm mittlerweile etwas raffinierter schreibt.

The Fellowship of the Ring (The Lord of the Rings, #1)
 398 Seiten
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Ursprünglich kaufte ich die Bücher 2003, so analog. Schaute dann aber doch lieber die Filme.

Weil ich mir dachte, dass man es aber doch irgendwann mal gelesen haben sollte, machte ich 2019 also zum Herr der Ringe-Jahr.

Der erste Teil der Trilogie ist... zäh. Genauso wie der erste Film, der mir auch eher langwierig und schwer im Gedächtnis verblieb. Neben all den Sachen die im Film passieren, gibt es im Buch noch tausend weitere Sachen, die, naja, so mittelspannend sind. Gegen Ende, wenn sie endlich gemeinsam unterwegs sind nimmt es etwas Fahrt auf, aber spätestens das ganze langweilige Bootgefahre ist wieder nur so mittelspannend.

Ich bin hin und her gerissen. Ich mag die Welt, ich mochte die Charaktere (und eigentlich auch die Filme; aber die sind auch so lange her, dass ich eigentlich keine Ahnung mehr habe), aber ich musste mich hier richtig durch beißen um dran zu bleiben.

Ich hoffe, das wird mit Two Towers besser. Vielleicht. Mal sehen.

Scharnow
 416 Seiten
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Eigentlich das was man erwarten würde, wenn man ein Buch von Bela vor sich hat. Bei Markus Lanz erzählte er, er wollte schon länger eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlichen, was wir jetzt bekommen haben, ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten-Charakteren, die zufällig alle in einem Ort leben und deren Geschichten grob miteinander verwebt sind.

Es gibt unglaublich viele Charaktere (inklusive eines Verzeichnisses am Anfang des Buches) und die Geschichten sind normal bis heftig und überraschend, aber nicht unerwartet, wir haben es ja mit Bela B. zu tun, brutal.

Kann man lesen, es wird jetzt nicht langweilig, am Ende denkt man sich aber, das man lieber ein Buch von Farin Urlaub gelesen hätte.