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Bücherregal lädt …
Der Abfall der Herzen
 448 Seiten
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Puh. Also an sich ein ganz gutes Buch, ich mag ja durchaus so Geschichten aus dem Leben von so Mittzwanzigern, die so vor sich her plätschern, leider plätschert hier alles zu lange und der Sommer 1999, der hier geschildert wird, ist doch sehr weit von dem entfernt was ich in diesem Alter erlebte, daher fehlte etwas der Identifizierungs-Faktor.

Am Ende baute sich für mich trotzdem noch ein Spannungsbogen auf, sodass ich es dann doch relativ schnell zu Ende las.

Würde ich es jemandem empfehlen? Ich glaube nicht.

Habe ich seitdem dreimal wieder mit dem Tagebuch schreiben angefangen? Auf jeden Fall!

Frank Thelen – Die Autobiografie: Startup-DNA – Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern
 288 Seiten
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Joa, ne. Ich hatte nicht viel erwartet. Die ersten 50% lassen sich sehr schnell lesen und sind ganz witzig und auch wirklich autobiografisch, der Rest sind... weniger spannendes Zukunftsgeschwafel, das man auch an anderen Stellen schonmal gelesen hat.

Immerhin habe ich mal wieder ein Buch in gerade mal zwei Tagen gelesen! Muss allerdings auch dazu sagen, dass ich den letzten Teil relativ schnell quer gelesen habe.

Contra: Das Buch duzt mich und das Kindle-eBook hatte tonennweise Rechtschreibfehler und teilweise doppelte Absätze.

Wenn der Wind singt / Pinball 1973
 268 Seiten
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Zufällig auf Papier in Berlin gekauft, als ich total im Lesehype war, nach Handmaids Tale.

Witzig, wie man Murakamis Stil hier schon bei seinen ersten Romanen klar erkennen kann. Nicht ganz so abgespaced wie viele seiner anderen Bücher, aber halt einfach dieser unverwechselbare Murakami-Stil, der sich immer gut lesen lässt und irgendwie mitreißt, auch wenn eigentlich nicht so richtig viel passiert.