Eine Vorgeschichte zu der Hunger Games Trilogie. Nachdem mir die letzte zu Snow nicht gefallen hat, muss ich sagen, dass ich die Geschichte über Haymitch sehr mochte! Haymitch ist in der Trilogie erst ein sehr unsympathischer und schließlich ein tragischer Charakter, über den ich schon immer mehr wissen wollte. Hat mir Lust gemacht die Original Trilogie nochmal zu lesen.
Es ist mal wieder Zeit, dass ich mich selber gaslighte und denke „wenn ich dieses Mal mit der Reihe durch bin, dann erscheint endlich Winds of Winter“. Es ist das dritte oder vierte Mal seit 2011, dass ich das sage. Drückt mir die Daumen.
Bleibt stark hinter den Erwartungen zurück. Spannendes Thema, aber spielte für mich dann doch etwas zu sehr mit Klischees und Stereotypen, als dass ich es als wirklich wertvoll empfunden hätte.
Zuerst hatte ich etwas Mühe mit der Sprache u den vielen schnellen Brüchen u Wendungen, aber je länger desto mehr entwickelt das Buch einen Sog. Es geht um ein Paar, das sich eine Auszeit nimmt und plötzlich auf einer unwirtlichen Insel auf sich alleine gestellt ist: "-plötzlich allein sein -von dort, wo es alles gibt, an einen Ort gelangen, wo es gar nichts gibt - in Zeiten globaler Kommunikation auf sich gestellt sein -einer feindlichen Umwelt gegenüberstehen -Intuition oder überlieferte Verhaltensmuster wiedererlernen"
Was für ein merkwürdiges Buch.
Die Welt aus "Children of Time" wird weiter fortgesetzt, nicht als direkter Anschluß an die Ereignisse des ersten Buches, sondern zeitlich später.
Im Gegensatz zu meinem Lob für "Children of Time" finde ich dieses eher mäh. Es hat zwar epische Breite und ist der Handlung angemessen, aber es konnte mich nicht so faszinieren wie es "Children of Time" tat.
Ich habe es im Original gelesen, vielleicht kommt es in der deutschen Übersetzung besser rüber, aber nachschauen werde ich nicht.
Vielleicht hätte der Autor die Handlung straffen sollen, vielleicht ist es auch einfach nur manchmal langweilig, denn ich habe den Schluß nur gescannt.
Schade.
Found an old copy of this book in a vintage book store.
The story is told from the perspective of Vivienne Michel. Bond only appears in the last third of the book. Which is a bid weird for a James Bond novel, but it’s my first, so what do I know. It’s an explicit story with violence, cursing and of course some intimacy. All quite well written.
What put me off: Even though the narrator is a woman and is pictured as an independent and strong person - the text is so full of clichés it’s hard to get through. She is being mistreated and talked down to by almost any man who appears in the book. I know the text is from the 1960s, but it is hard to read even when taking that into account.
PS: Apparently the book had such a bad public reception that when they turned it into a movie, only the title was used. Everything else from the novel was left out. That’s funny.