Lesetagebuch
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Bücherregal lädt …
Gut gegen Nordwind (Gut gegen Nordwind, #1)
 224 Seiten

Ich wollte es eigentlich nur kurz anlesen und plötzlich war das Buch dann auch schon zu Ende. Der E-Mail-Austausch zwischen den beiden Protagonisten, etwas anderes ist dieses Buch nicht, hatte eine Sogwirkung und die Art, wie die beiden Charaktere und ihre Beziehung zueinander sich nach und nach entfaltet, hat mich aus unerklärlichen Gründen gepackt - dabei fand ich keinen der Charaktere äußerst sympathisch. An einigen Stellen bleiben bei mir Fragezeichen, aber es war überraschend unterhaltsam und irgendwie auch rührend.

Wolfssommer
 480 Seiten

Absolut nicht mit der Bergmann-Reihe zu vergleichen. Insgesamt ein solides Buch, die Ermittlerin ist im Vergleich zu anderen Ermittlern erschreckend normal und tatsächlich interessiert mich auch, wie es mit ihr weitergeht. Vielleicht lag es am Reihenauftakt, vielleicht kam aber auch der Drehbuchautor in Rosenfeldt durch, aber gerade der Beginn war doch eher langsam und in Teilen auch zäh. Ab dem Mittelteil las (bzw. hörte) es sich dann aber doch ganz gut.

Confessions of a Shopaholic
 320 Seiten

Es war genau das, was ich erwartet hatte: Leicht und schnell zu lesen, nicht wirklich tiefgehend, aber trotz der Vorhersehbarkeit doch unterhaltsam. Zwischendurch war ich etwas genervt von der Protagonistin und leider war die Entwicklung der Liebesgeschichte - selbst im Kontext des Genres - insgesamt zu konstruiert und daher unglaubwürdig. Insgesamt aber eine nette Lektüre für Zwischendurch.