Lesetagebuch
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The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle
 528 Seiten

Wie Agatha Christie auf Steroiden, mit Zeitreisen, Körpertausch und Plot Twists an jeder Ecke. Ich denke, wenn ich jeden Abend zweihundert Seiten von einem Buch inhaliere, dann kann es nur eine uneingeschränkte Empfehlung sein.

Es mag fast absurd klingen, aber zwischendurch habe ich mir noch mehr Plot Twists gewünscht. Ich kann das nicht gut erklären, weil die Geschichte quasi unzusammenfassbar ist, aber trotz der absolut fesselnden Handlung hatte ich damit gerechnet, dass es noch fesselnder sein würde. Aber das macht nichts, es war auch so unglaublich und eindrucksvoll.

Wenn ihr Agatha Christie mögt, oder Krimis, oder Zeitreisen: Sofort kaufen!

Ghosts
 320 Seiten

Beim Lesen des Buches hab ich häufig gedacht, dass es wohl keinen Lebensabschnitt ohne Tücken gibt - ich dachte immer die Dreißiger werden die wo es ganz gut läuft aber nun weiß ich nicht ob sechzehn-sein, Hausarrest und Liebeskummer haben nicht doch eine Idylle ist im Vergleich.

Insbesondere die Teile mit dem kranken Vater haben mich mitgenommen und feuchte Augen bereitet, weil alt werden echt nicht einfach ist. Während ich das hier tippe frage ich mich ob das Buch ansich so gut war oder es nur zufällig in mir Resonanz gefunden hat weil mich die Themen auch alle beschäftigen. Midlifecrisis incoming. Ist ja eigentlich auch egal.

Schließlich sind gute Bücher gut wenn sie so sind wie man sie in dem Moment braucht: Ein Lebensphasenbuch.

The Man Who Died Twice
 432 Seiten

Der erste Teil war mein erstes Buch des Jahres, und der zweite ist jetzt das letzte. Hat mir auch wieder sehr gut gefallen, ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Clara freut sich auch schon, diesen Teil jetzt endlich lesen zu dürfen – Jedes Mal, wenn ich gelacht habe, hat sie beleidigt rübergeschaut und gesagt, dass es ein Spoiler wäre, dass das Buch lustig ist. Es ist aber (Spoiler!) wirklich sehr lustig.