Lesetagebuch
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Einträge mit dem Tag lovely.
Voleuse
 206 Seiten

Ich bin hin und weg. Das war einer der schönsten Comics, den ich seit Jahren gelesen habe – Ein absoluter Glücksgriff. Ich folge der Künstlerin schon seit Jahren auf Instagram und mag ihren Zeichenstil total. Als sie vor ein paar Wochen ankündigte, dass dieser Comic nun endlich erscheint, dachte ich: Ja, was soll's, dass ich nicht besonders gut Französisch kann, ich bestelle ihn!

Tatsächlich ist vermutlich niemand mehr überrascht von meiner Fähigkeit, diesen Comic zu lesen, als ich selbst. (Außer vielleicht alle Leute, die jemals versucht haben, mir Französisch beizubringen.) Ich hatte einige Jahre Französisch in der Schule, aber es fällt mir sehr schwer, selbst Sätze zu formulieren. Ich kann bei „The Parisian Agency“ auf Netflix mithilfe von deutschen Untertiteln nachvollziehen, was sie gerade auf Französisch gesagt haben, aber das war es dann auch. Und offenbar kann ich auch etwa drei Viertel eines Graphic Novels lesen. (Beim restlichen Viertel hat mir Google Translate weitergeholfen.)

Ich bin so froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Was für eine tolle Geschichte.

↑ 2022
2021 ↓
The Man Who Died Twice
 432 Seiten

Der erste Teil war mein erstes Buch des Jahres, und der zweite ist jetzt das letzte. Hat mir auch wieder sehr gut gefallen, ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Clara freut sich auch schon, diesen Teil jetzt endlich lesen zu dürfen – Jedes Mal, wenn ich gelacht habe, hat sie beleidigt rübergeschaut und gesagt, dass es ein Spoiler wäre, dass das Buch lustig ist. Es ist aber (Spoiler!) wirklich sehr lustig.

↑ 2021
2019 ↓
Everything I Know About Love
 304 Seiten

Nachdem ich dieses Buch wegen des Covers schon ungefähr siebenhundertmal in der Hand hatte, habe ich es jetzt endlich als Hörbuch gehört.

Es ist lustig und herzlich, und an vielen Stellen konnte ich mich in den Anekdoten wiederfinden – zum Beispiel direkt am Anfang, als es darum ging, den ganzen Tag auf MSN mit Leuten zu chatten. Dolly Alderton hatte natürlich viel wildere 20er als ich (bis jetzt, klopft auf Holz), aber trotzdem waren die Anekdoten immer bodenständig genug, dass ich gerne zuhörte.

Der mittlere Teil, ab dem das Buch deutlich nachdenklicher wird, wirkte persönlich und nicht fehl am Platz, und ich fand ihn sehr interessant.

Ein Buch, nachdem man alle seine Freunde fest drücken und festhalten will, um anschließend nackt in ein Meer zu springen.