Fand ich leider nur so mittel, kam mir vor wie ein relativ generisches, gezwungen lustiges Urban Fantasy Buch. Ich hatte das Gefühl, der Autor wäre gerne etwas mehr wie Terry Pratchett, aber das ist nicht so erfolgreich, wenn ich nur jedes Mal „Ah, sowas hätte Terry Pratchett vielleicht auch geschrieben, nur besser“ denke.
Der Sprecher des Hörbuchs hat mich leider sehr genervt, aber dann war ich schon 1,5 Stunden tief drin und wollte nicht mehr abbrechen.
Just to be extra sure, I made her cut her hand and we did a blood pact even though we have the same blood.
Habe ich in drei Tagen durchgehört, so spannend fand ich es.
Ich, wenn Spirou und Fantasio in einem Comic aus den 50ern nach Frankreich reisen: Hahaha, fuck yeah, this fucking rocks
Ich, wenn Spirou und Fantasio in einem Comic aus den 50ern nach Afrika reisen: Noooooo, not again, don’t do this to me
Die Handlung war soweit fesselnd, ich wünschte nur, es hätte etwas mehr davon gegeben. Natalie als Figur fand ich sehr spannend konstruiert.
Hat mir leider nicht gefallen. Fand es sehr zäh, viel zu ähnlich wie der Fall auf Gokumon. (Was im Buch auch mehrfach von verschiedenen Figuren erwähnt wird?! Dann schreib doch was anderes?!) Etwas besorgniserregend, wie Kosuke Kindaichi immer erst drei junge Frauen sterben lassen muss, bevor er auf die Lösung kommt.
Außerdem gab es unglaublich viele Figuren, die (natürlich) alle japanische Namen haben. Es fiel mir sehr schwer, da wirklich alle auseinanderzuhalten, und meistens habe ich es nicht geschafft.
Ich fand auch die Bearbeitung als Hörbuch nicht gelungen, in den Dialogen fallen sich immer Leute ins Wort, um sowas wie „Stimmt“ oder „Ja“ zu sagen, da wünschte ich, die erzählende Person könnte einfach ausreden.