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Bücherregal lädt …
Enjoy Sex (How, when and if you want to)
 208 Seiten
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Ich möchte gar nicht zu viel sagen und mich versehentlich in irgendwas verheddern, aber dieses Buch ist ein gutes, wichtiges Buch und ich glaube, ungefähr jeder kann etwas wertvolles daraus lernen.

Das Buch ist sehr kurz, aber spricht viele Themen an und ist dabei, wie auf dem Cover steht, practical and inclusive. Es geht nicht darum, konkrete Tipps zu geben, was man beim Sex machen soll, sondern darum, wie man mit seine/n Partner/n und vor allem sich selbst im Einklang ist. Dazu gibt es praktische Übungen und Denkanstöße, bei denen ich das Buch zwischendurch immer wieder weggelegt habe, um in Ruhe etwas drüber nachdenken zu können.

heldentage
 376 Seiten
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Flix’ Heldentage auf seiner Webseite waren damals eine große Inspiration und haben mich dazu gebracht, selbst Tagebuchcomics zu zeichnen und mich mehr mit Webentwicklung auseinanderzusetzen, was dann schließlich zu meinem Studium und meinem Beruf geführt hat.

Umso besser, dass dieses Buch (das ich auf eBay gekauft habe, weil es nicht mehr so richtig verfügbar ist? Voll schade!) so gut gealtert ist und auch 2019 immer noch sehr viel Freude bereitet.

The Long Drop
 240 Seiten
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Durch einen glücklichen Zufall letzten Mittwoch nachts bei Dussmann gekauft und über die letzten Tage gelesen.

Das Buch ist großartig geschrieben und ich kann es nur empfehlen. Es springt (bis auf wenige Ausnahmen) zwischen zwei Schauplätzen hin und her, offenbart in einer guten, spannenden Reihenfolge immer neue Informationen und auch wenn man irgendwann verstanden hat, worauf es hinauslaufen muss, ist es doch bis zur letzten Seite spannend.

Make Time
 304 Seiten
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Das nächste Buch in der „Daniel optimiert sich selbst“-Reihe. Diesmal: Wie strukturiert man seinen Tag besser?

Obwohl der Name Make Time so klingt, als ginge es nur darum, mehr Zeit zu haben, geht es eigentlich darum, seine Ziele besser zu erreichen, indem man mehr Energie, Motivation, Konzentration oder, okay, Zeit für sie hat.

Im Buch werden über 80 Methoden vorgestellt, die jeweils einen kleinen Teil dazu beitragen sollen, den eigenen Tag besser zu gestalten, und es wird immer wieder betont, dass man nicht jede Methode selbst nutzen muss, sondern selbst herausfinden soll, was für einen selbst funktioniert. Diesen Ansatz fand ich sehr gut. Es ist wie ein Werkzeugkasten voller kleiner Tipps!

Zum Hörbuch: Die beiden Autoren lesen es selbst vor und klingen dabei sehr sympathisch und charmant. Kann ich also auch empfehlen!

Remote
 256 Seiten
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Vom Stil her ist auch Remote ähnlich wie die anderen Bücher (Rework, Getting Real, It doesn’t have to be crazy at work) der beiden: Kurze, klare Kapitel, die einen Überblick über das ganze Thema geben.

Aber da das Thema so spezifisch ist, wünsche ich mir spezifischere Beispiele, statt der doch teilweise oberflächlichen Behandlung des Themas.

Das Buch gibt einen guten, breiten Überblick, aber statt expliziter Beispiele für Probleme und Handlungsempfehlungen, gibt es viel handwaving und „Leute, die Remote nicht ausprobieren, sind Trottel!“

Insgesamt vielleicht eher gut, wenn man vom Konzept Remote ohnehin schon überzeugt ist, aber ob es einen akuten Verweigerer umstimmen könnte, weiß ich nicht.

Finish
 208 Seiten
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Zum Buch: Ich will nicht immer in dieses Knuspermagier-Meme einzahlen, dass alle Selbsthilfebücher nur „Turns Out!“-Fakten enthalten, darum: Ich finde gut, dass die ganzen angesprochenen Sachen hier mal an einer Stelle versammelt sind.

Der Kern des Buches ist ungefähr: Wenn du Sachen nicht fertig machst, weil du dir zu viel vornimmst, dann nimm dir weniger vor und mach sie endlich fertig.

Anschließend schmückt er das aus, baut tatsächlich hilfreiche Tipps außenrum, und bringt gute Beispiele. Empfehlenswert, wenn man Probleme hat, Sachen fertigzustellen!

Tatsächlich hatte ich erwartet, dass das Buch mehr von einer „Fuck it, Ship it“-Perspektive an die Sache rangeht, aber dafür ist es wohl zu allgemein gehalten. Trotzdem schön!

Zum Hörbuch: Jon Acuff liest das Buch selbst, hin und wieder geht er Off-Script und erzählt eine Anekdote (glaube ich? Seine Stimmlage ändert sich dann ein bisschen, aber es passiert nicht so oft und fällt nicht so sehr auf.), und er ist charmant und lustig. Ohne das Buch mit eigenen Augen gelesen zu haben, würde ich vermutlich empfehlen, zum Hörbuch zu greifen.

Der Diener zweier Herren
 64 Seiten
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Ein Theaterstück, in der Reclamausgabe von 1977, die ich irgendwann mal aus einem Lehrervorbereitungszimmer meines Gymnasiums habe mitgehen lassen. Das Buch ist mir wieder in die Hände gefallen, als ich vorhin meine Bücher sortiert habe, nachdem ich Marie Kondos Buch angehört hatte.

Wir haben das Stück 2010 in der Theater AG der Schule gespielt (Ich war der Wirt!), aber in einer anderen Fassung. Egal: Das Stück ist auch nach knapp 250 Jahren immer noch ein absoluter Banger. Teilweise hatte ich bei markanten Sätzen wieder die Bilder und Stimmen meiner Freunde im Kopf, aber auch abseits meiner persönlichen Nostalgie ist es ein kurzes, fetziges Stück, das man ruhig mal lesen kann.