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Bücherregal lädt …
Joyland
 288 Seiten
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Das Buch war okay (Junge liebt Mädchen; Junge arbeitet in den Semesterferien in einem Vergnügungspark, in dem es spukt; Mädchen verlässt Jungen; Junge ist lange traurig; Junge versucht, das Rätsel des Geists im Vergnügungspark zu lösen … man kennt das.), aber wird nicht unbedingt mein Lieblingsbuch. Meine Mutter empfahl es mir als eher entspannten Roman von Stephen King, und genau das war es auch.

Ein großes Lob aber an Michael Kelly, der das Audiobuch vorgelesen hat und dem ganzen auf wunderbare Weise Leben eingehaucht hat.

Morgen mehr
 224 Seiten
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Das Buch fing ich vor Monaten schon an, kam aber (aus mir unbekannten Gründen) nur bis Seite 28, legte es zur Seite, und räumte es irgendwann ins Bücherregal. Nachdem ich gestern aber in einem Rutsch Slade House gelesen hatte, dachte ich, dass ich ja direkt noch ein zweites Buch lesen könnte. Also las ich es.

War es gut? Schwer zu sagen! Es versucht einen Spagat zwischen „Scheinbar zufällige, aber dann doch ineinandergreifende Ereignisse“ (finde ich eigentlich immer cool) und … keine Ahnung, noch irgendwas anderem. Vielleicht „Nachdenklichen, melancholischen Gedanken“ oder „Einsame Menschen, die gerne einmal gedrückt werden wollen“ oder „Sätze, damit das Buch voll wird.“

Es gibt ein paar sehr gute Sätze (die ich mir nicht rausgeschrieben habe), und ganz ganz am Ende musste ich doch kurz fast lächeln, wenn die Landung der Story etwas sanfter gewesen wäre.