Ein Buch über Freundschaft UND Endometriose UND Nachwendekinderdasein, ist das denn die Wirklichkeit, ich bin völlig von den Socken, das sind ja fast alle meine Lieblingsthemen! Würden noch Fledermäuse rumflattern wärs komplett um mich geschehen... (Und also echt jetzt, das ist glaube ich das erste Buch das mir jemals über den Weg gelaufen ist in dem es um Endometriose geht, gibts überhaupt noch mehr endometriotische Schriftstücke?!) Es gibt viele Listen, das mag ich. Die Klinikdarstellung am Ende finde ich etwas hanebüchen, das klang nach Kalenderspruchtherapiepsychologie (ach gibts ja vielleicht auch wirklich), aber sonst erste Sahne, gutes Buch. ich glaub das körpermanifest am ende hats wieder rausgerissen, das war erfrischend, schön dass die körpis zu wort gekommen sind, kurz hab ich sogar überlegt das zu kopieren und an eine meiner vielen wände zu hängen, so sympathisch fand ichs, aber das war mir dann doch zu pathetisch.
Was mich noch beschäftigt: wie soll ich in den nächsten tagen 11 Bücher lesen?!?!? Ich werde mein Leseziel wohl nicht erreichen:( das ist traurig, der Anspruch war mal wieder zu hoch... muss ich das dann zu meinem leseziel 2026 dazuaddieren?! Oder noch schnell ein paar Pixibücher?
Apparently it’s the season of books about a female narrator damned to fend alone for the rest of their lives. Very cool to read after “I who have never known men”, comparing and contrasting how two women, 30 years apart approached a similar concept.
Love the interiority, the honesty and the beautiful use of language.
Ahh, endlich hab ich es geschafft, diese Graphic Novel zu lesen, die mein Bruder mir vor einer unbekannten Zahl von Weihnachtens geschenkt hat. Sie war extrem cute!
Unterhaltsam und gut geschrieben
Was ist denn das Wort für Nostalgie, aber es ist nicht positiv? Die Graphic Novel fängt so gut diese Zeit um das Abi herum ein, aber fuck, da will ich sicher nicht hin zurück. Sehr, sehr schön!
„Vielleicht suche ich mir einen Job. Damit ich nicht die ganze Zeit an dich denke, weißt du?“ „Ich will aber, dass du an mich denkst.“
Ich glaub, ich muss mich erstmal ein bisschen hinlegen.
Jane Austen, I will love you forever
Ich höre ja gerne Sachbücher, während ich spazieren gehe, aber dieses hat leider nicht meinen Ansprüchen entsprochen. Ich fand es viel zu oberflächlich und vor allem nach der ersten Hälfte hatte ich das Gefühl, dass es eher darum ging, Seiten zu füllen, anstatt etwas Neues zu sagen. Außerdem hat mich die These und die Exekution dieser sehr an eine Bachelorarbeit erinnert: Sache A ist wie Sache B, ein Vergleich - aber gestreckt auf mehrere Kapitel und mit Wiederholung der immer gleichen Gegenargumente.
Sehr interessant und auch wirklich gut und unterhaltsam geschrieben. Ich wünschte, alle würden dieses Buch lesen (vor allem meine Kolleg*innen und Familienmitglieder).