Lesetagebuch
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Everything I Know About Love
 304 Seiten
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Nachdem ich dieses Buch wegen des Covers schon ungefähr siebenhundertmal in der Hand hatte, habe ich es jetzt endlich als Hörbuch gehört.

Es ist lustig und herzlich, und an vielen Stellen konnte ich mich in den Anekdoten wiederfinden – zum Beispiel direkt am Anfang, als es darum ging, den ganzen Tag auf MSN mit Leuten zu chatten. Dolly Alderton hatte natürlich viel wildere 20er als ich (bis jetzt, klopft auf Holz), aber trotzdem waren die Anekdoten immer bodenständig genug, dass ich gerne zuhörte.

Der mittlere Teil, ab dem das Buch deutlich nachdenklicher wird, wirkte persönlich und nicht fehl am Platz, und ich fand ihn sehr interessant.

Ein Buch, nachdem man alle seine Freunde fest drücken und festhalten will, um anschließend nackt in ein Meer zu springen.

Magic for Liars
 320 Seiten
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Ivy Gamble ist hauptberuflich Privatdetektivin und nebenbei extrem verbittert, dass ihre Zwillingsschwester zaubern kann, aber sie selbst nicht. Als an der Schule, an der ihre Schwester Zauberei unterrichtet, eine Leiche gefunden wird, wird Ivy einbestellt, um den Fall zu lösen.

Klingt erstmal total cool! Ein Urban Fantasy Krimi an einer Zauberschule? Sign me up!

Sobald man aber tatsächlich ins Buch einsteigt, fällt alles ein bisschen auseinander. Das größte Problem ist, wie unsympathisch, selbstbemitleidend, und repetitiv Ivy ist. Bücher, die aus der Ich-Perspektive geschrieben sind, driften schnell mal in diese Richtung ab, aber hier war die ständige Weinerlichkeit so krass, dass ich teilweise fast lachen musste. Das Buch könnte bestimmt halb so lang sein, wenn jeder traurige Nebensatz gestrichen würde.

Ganze Kapitel bestehen quasi nur aus „Sie trank einen Schluck Wasser aus ihrem Glas. Ich spürte einen Stich in meinem Herzen, als ich mich zurückerinnerte, wie wir damals, gemeinsam, freundschaftliche Schlucke Fröhlichkeit aus dem Glas unserer unschuldigen Jugend getrunken hatten. Aber das ist jetzt vorbei. Diese Momente bekomme ich nie wieder zurück. Sie stellte das Glas ab – so, wie sie mich abgestellt hatte, damals, als sie auf die Zauberschule gehen durfte und ich nicht. So, wie ich versucht habe, meine Gefühle abzustellen, auf das rostige Abstellgleis meines Unterbewusstseins.“

Ständig wiederholt Ivy, wie einsam sie ist, während sie nebenbei erwähnt, wie sie ganz normale Leute ghostet, die sich mit ihr treffen wollen und sich stattdessen lieber eine Flasche Wein reinschraubt. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht soll sie so distanziert wirken, aber es ist auf jeden Fall nicht unterhaltsam.

Die Hinweise für den Krimi-Teil sind relativ großzügig gestreut, so dass man am Ende schon fast ungeduldig darauf wartet, dass Ivy endlich auf die richtige Lösung kommt. Insgesamt bleibt dadurch aber die Freude über die Auflösung auch etwas auf der Strecke.

Creative Selection
 304 Seiten
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Kocienda erzählt von seiner Zeit als Softwareentwickler bei Apple, insbesondere, wie er an Safari mitarbeitete und wie er die iPhone Tastatur entwickelte. Das wäre mein Pitch für das Buch, und das ist auch der Teil, den ich am spannendsten finde. Die Probleme, denen er begegnet ist und die Lösungen, auf die sie gemeinsam gekommen sind, waren interessant und gut beschrieben.

Zusätzlich verliert sich Kocienda aber zum Ende seiner Kapitel immer in lange, ausschweifende Erklärungen, welche Details Produktentwicklung bei Apple so besonders machen würden. Diese Ausführungen zogen sich immer etwas, und ich wartete nur darauf, dass es wieder um echte, greifbare Dinge gehen würde.

Besonders seltsam: Alle Szenen, in denen Steve Jobs vorkam.

Sprint
 288 Seiten
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Als ich vor ein paar Monaten bei Yannic zu Besuch war, lag dieses Buch bei ihm herum. Eigentlich wollte ich es gerne ausleihen, aber das ging nicht, weil er es selbst nur ausgeliehen hatte. Noch schlimmer: Er hatte versäumt, es zu lesen, und inzwischen wollte seine Kollegin es wieder zurückhaben.

Also machte ich, was jeder Mittzwanziger mit drei offenen Audible-Guthaben machen würde: Ich lud es mir einfach über Audible.

Besonders gut daran ist, dass mich das Thema nur so halb interessiert, und man das Hörbuch sehr gut nebenbei laufen lassen kann, während man Wäsche aufhängt oder spazieren geht.

Ich weiß nicht, wann ich mal in die Situation kommen werde, selbst an einem Sprint teilzunehmen (ein Satz, den ich im Sportunterricht auch schon oft sagte), aber jetzt bin ich zumindest gewappnet.

How I Killed Pluto and Why It Had It Coming
 288 Seiten
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Dieses Buch habe ich mir schon vor ein paar Monaten als Hörbuch besorgt, aber erst vor ein paar Tagen angefangen und dann in jeder freien Minute durchgesuchtet.

Dass ich eine gewisse Schwäche für Sterne und Planeten habe sollte ja inzwischen schon bekannt sein. Von einem Astronomen zu hören, wie er ein altes Teleskop benutzt hat, um analoge Fotos vom Nachthimmel zu machen, dabei etwas fand und dann beim fucking Hubble Teleskop anfragte, ob sie vielleicht ein paar Fotos für ihn machen könnten, war so cool, dass ich auf einem Spaziergang laut „Fuck yes“ sagte, als die Stelle mit dem Hubble Teleskop kam.

Das Buch ist einigermaßen technisch (ich meine, es geht um Astronomie), aber auch sehr menschlich und sympathisch. Es gibt Stellen zum lachen und Stellen, an denen man eine kleine Träne verdrücken kann. Ich habe mich sehr abgeholt gefühlt. Das liegt vielleicht auch an Mike Browns trockenem Humor liegen.

Zum Beispiel, als es darum geht, dass seine Frau gerade Wehen bekam:

We spent a few hours trying to decide if Diane was in labour or if this was just a false alarm. I plotted some graphs [über die Wehen].

The Body in the Library
 191 Seiten
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Was ich an den Büchern von Agatha Christie so faszinierend finde, ist, wie vorsichtig und präzise der Zustand der Welt erklärt wird. Man bekommt nach und nach alle relevanten Informationen, als würde die Welt stillstehen. Alles wird perfekt erklärt, so dass ganz am Ende die Auflösung kommen kann, in der dann alle Teile ineinandergreifen.

In diesem Aspekt ähneln sich die Bücher aber auch sehr – und weil ich so kurz nacheinander einige davon gelesen habe, bekomme ich langsam ein Gefühl dafür, wenn absichtlich nur Teile von etwas erzählt werden: Agatha lässt eine Lücke, in die sie die Auflösung reinschieben kann.

Ein solides drittes Marple-Buch, und ich werde bestimmt auch das Vierte lesen – aber vielleicht nicht direkt als nächstes.

The Thirteen Problems
 250 Seiten
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Das zweite Miss Marple Buch, aber das Format hat mir nicht so gut gefallen – 13 Kurzgeschichten, die von einer (dürftigen) Rahmenhandlung zusammengehalten werden. Die meisten der einzelnen Geschichten waren jedoch ziemlich gut. (Ein oder zwei habe ich aber auch nach mehreren Anläufen und Wikipedia-Recherchen nicht zufriedenstellend verstanden.)

Murder at the Vicarage
 288 Seiten
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Zweites Mal Agatha Christie, erstes Mal Miss Marple: Ziemlich gut!

Zuletzt habe ich ja And Then There Were None gelesen, was offenbar das absolute Meisterwerk von Agatha Christie ist, darum kann man zugeben, dass dieses Buch hier obviously nicht ganz so gut ist. Gerade im Mittelteil versinkt man ein bisschen darin, dass die Hauptfigur (übrigens nicht Miss Marple, was ich nicht vermutet hätte) von Ort zu Ort geht und winzige Mengen Informationen aufsammelt.

Am Schluss fügt sich dann wieder alles wunderbar zusammen, und insgesamt war es eine gute, kurze Lektüre.

And Then There Were None
 259 Seiten
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Zum ersten Mal etwas von Agatha Christie, mal wieder empfohlen von Clara. Perfekte Ergänzung zum Spooktober!

Die ersten 50 Seiten braucht man, um überhaupt mal reinzukommen, und dann geht die Geschichte richtig los und lässt bis zur letzten Seite nicht mehr los. Die Geschichte ist so spannend, so durchdacht, so neat, so perfekt – Ich war die ganze Zeit fasziniert vom Geschehen, und auf einer Über-Ebene auch fasziniert davon, wie man Etwas so schlaues schreiben kann.

Allerorten heißt es, dass And Then There Were None Christies beste Geschichte sei – auf der einen Seite ist es natürlich toll, dass ich sie lesen konnte, auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass es von hier an nicht zu stark bergab geht. Denn ich bin mir sicher, dass ich demnächst noch mal was von ihr lesen will!

Night Shift
 525 Seiten
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Die erste Sammlung von Stephen Kings Kurzgeschichten, vom Ende der Siebziger direkt in mein Wohnzimmer. Die meisten Geschichten sind richtig gut, zwei oder drei sind etwas seltsam, und hin und wieder sieht man die Parallelen zu seinen Romanen. Ein toller Querschnitt durch den frühen™ King™.

Insgesamt: Eine definitive Empfehlung von mir. Quasi ein perfektes Buch, um sich im Spooktober auf seinem Sofa zuzudecken und zu hoffen, dass es bald wieder hell wird.

Thees Uhlmann über Die Toten Hosen
 177 Seiten
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Wohl eher: Thees Uhlmann über sein Leben, aber ein paar Stellen mit den Toten Hosen sind besonders herausgearbeitet – Zum Glück, ehrlich gesagt!

Es ist ein kleines, kurzes Buch voller schöner, kleiner Texte. Wenn man Thees‘ ausschweifende Facebookposts mag, und vielleicht noch die Toten Hosen nicht hasst, dann wird man viel Freude mit diesem Buch haben. So wie ich.

Remix
 335 Seiten
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Remix enthält eine Sammlung von Texten, die zwischen 1996 und 1999 erschienen sind und leider zu einem zu großen Teil an Relevanz verloren haben. Manche Texte sind ganz lustig, manche sind etwas aus der Zeit gefallen, und manche sind nur noch langweilig. Man bekommt einen Querschnitt der Medienwelt der späten Neunziger, leider/zum Glück eine Zeit, während der ich nicht alt genug war, um mich jetzt nachträglich beim Lesen der Texte nostalgisch zu fühlen.

Frische neckische Kolumnen gibt es bestimmt auch 2019 noch, da würde ich lieber empfehlen, etwas Aktuelleres zu lesen. Oder etwas anderes.

Flour Water Salt Yeast
 272 Seiten
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Dieses Buch habe ich von Clara zum Geburtstag bekommen und dann direkt auf meiner Geburtstagsfeier (ungetestet!) eins der Pizzarezepte daraus gemacht – mit durchschlagendem Erfolg. Seitdem habe ich fast alle der Pizzateige gemacht, und auch das ein oder andere Brotrezept. Alles wurde immer großartig.

Vor ein paar Wochen dachte ich mir dann, dass ich ja eigentlich mal das ganze Buch lesen könnte – und das tat ich dann auch. Ken Forkish erzählt von seinem Werdegang (er war eigentlich Softwareentwickler, yikes!), wie er dann doch noch zum Backen fand, und von den anfänglichen Problemen seiner Bäckerei, die dann doch noch ein Erfolg wurde. Nicht ausufernd, nicht übertrieben, aber spannend und so, dass man die ganze Zeit will, dass er Erfolg hat.

Nach diesem autobiografischen Teil geht es das ganze Buch lang immer um Teig – aber auf eine gute Art. Wie man ihn zubereitet, worauf man achten muss, welche Schritte wichtig sind, was man nicht machen soll, warum Zeit so eine wichtige Zutat ist, wie man seine eigene Sauerteigkultur startet, und so weiter. Dazwischen immer wieder viele Rezepte, die einander zwar ähneln, aber bei denen doch auch immer die Unterschiede herausgearbeitet und erklärt sind, so dass man erfährt, warum jedes Brot seinen Platz in diesem Buch verdient hat.

Bevor ich Pizza und Brot mithilfe dieses Buchs gemacht habe, dachte ich, dass diese Sachen zuhause einfach nie so schmecken würden wie in der Pizzeria oder Bäckerei. Aber mit der richtigen Technik und den richtigen Rezepten war ich absolut erstaunt, was da aus meinem Backofen rauskam.

Wenn ihr Gluten mögt: Kauft euch dieses Buch. Wow!

On Writing
 291 Seiten
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Zum zweiten Mal gelesen, weil Chris es auch gerade gelesen hatte und ich schon seit Wochen Lust darauf hatte, es noch mal zu lesen. Also habe ich das auf zwei langen Zugfahrten zwischen Köln und Berlin gemacht.

Der erste Teil – die Autobiografie – ist großartig. Der zweite Teil – die tatsächlichen Anleitungen für den Schreibprozess – liest sich nicht so schnell runter, ist aber inhaltlich solide, hat einen guten Umfang und hilft wirklich weiter. Ein Buch über das Schreiben, das Lust auf Schreiben macht – und auf Lesen.

How To
 320 Seiten
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Auf das Buch hatte ich mich schon lange gefreut, und ich habe es sehr gerne und schnell gelesen. Randall Munroe erklärt, wie man Dinge tut – aber übertreibt dabei maßlos, benutzt Düsentriebwerke und Raketen, baut Pools aus Käse und Roller, die bis zur Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, und es ist großartig.

Seine stärksten Momente hat das Buch, wenn das Thema eines Kapitels immer weiter gesteigert und immer noch eine Ebene Absurdität draufgeschaufelt wird. Die schwächsten Momente hat es, wenn das Thema eigentlich direkt halb in die Tonne getreten wird und man eher ein paar lose Fun Facts serviert bekommt. Aber das passiert nur selten.

Ich bin sehr froh, dass ich es direkt nach dem Erscheinen gekauft und gelesen habe, und ich kann es nur empfehlen!

Humble Pi
 336 Seiten
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Matt Parker mag ich, seit mir eines schönen Tages der YouTube-Algorithmus ein Video von seinem Kanal vorgeschlagen hat.

In diesem Buch sind eine große Menge an Fehlern versammelt, die Menschen (und Computern – aber wer programmiert Computer? Eben.) passiert sind. Einige sind mit Todesfällen verbunden, aber viele sind harmlos und witzig – glücklicherweise gelingt Matt Parker hier eine gute Balance, so dass man sich nicht zu sehr runtergezogen fühlt. Die Beispiele sind vielseitig und gut ausgewählt, lustig erklärt, und ein paar Mal musste ich laut lachen.

Wenn man sich im weitesten Sinne für Mathematik, oder Computer, oder Fun Facts interessiert (und wer mag bitte keine Fun Facts?), dem kann ich das Buch sehr empfehlen.

Was mir übrigens an der Gestaltung des Buchs extrem gut gefallen hat: Die Seiten sind absteigend nummeriert! Die Seitenzahlen beginnen bei 312 und gehen dann langsam runter bis 1. Genial! Erst dachte ich, das wäre so ein halbwitziger Versuch, besonders neckisch zu sein aber inzwischen bin ich komplett überzeugt und hätte das gerne in allen Büchern. So gut!

Deep Work: Rules for Focused Success in a Distracted World
 296 Seiten
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Nach „So Good They Can‘t Ignore You“ und „Digital Minimalism“ jetzt also noch ein Buch von Cal Newport, diesmal mit dem Thema: „Hör auf, E-Mails zu lesen!“ (Das war ein Witz.)

Die bessere Reihenfolge wäre vermutlich, zuerst dieses Buch hier zu lesen, und anschließend „Digital Minimalism“, aber das macht nichts.

Wie ich es inzwischen von Newport gewohnt bin, hat er auch in diesem Buch wieder sehr strukturiert und ordentlich seine Ideen und Eindrücke vorgestellt, und nach und nach Argumente und Beispiele für „Deep Work“ vorgestellt – also die Arbeit, die einen an die Grenze seiner geistigen Fähigkeiten bringt.

Gut geschrieben, gut vorgelesen, und insgesamt auch überzeugend. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sich ein paar seiner Aussagen widersprechen würden, aber vielleicht habe ich sie auch nicht richtig verstanden.

Ich habe mir ein paar für mich besonders interessante Ideen rausgeschrieben und hoffe, dass ich sie demnächst gewinnbringend einsetzen kann.

Eleanor Oliphant is Completely Fine
 385 Seiten
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Holy shit. Danke an Clara für's Ausleihen! Ein extrem gutes Buch über Einsamkeit, und was für einen Unterschied ein bisschen Freundschaft machen kann. Ein Coming Of Age-Roman über jemanden, die eigentlich schon erwachsen ist, aber keine Gelegenheit hatte, eine Kindheit zu haben.

Game Programming Patterns
 354 Seiten
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Obwohl ich kein Spieleentwickler bin, habe ich mir dieses Buch gekauft, weil es von Dan Abramov empfohlen wurde (der ja auch kein Spieleentwickler ist). Es gibt einen guten Überblick über einen Haufen Design Patterns, die man auch allgemein mal anwenden kann, wenn man Lust drauf hat!

Der Beispielcode war (beinahe) komplett in C++, was mir natürlich nicht so viel bringt, und einige der Patterns sind vermutlich auch am nützlichsten, wenn man es mit einem sehr starren Object Oriented Type System zu tun hat, so dass man ständig Objekte in Objekte stecken muss, oder wenn es wirklich um jedes Milligramm Performance geht, so dass man ständig Linked Lists braucht und Memory Management machen muss.