The Stranger Times
464 Seiten

Fand ich leider nur so mittel, kam mir vor wie ein relativ generisches, gezwungen lustiges Urban Fantasy Buch. Ich hatte das Gefühl, der Autor wäre gerne etwas mehr wie Terry Pratchett, aber das ist nicht so erfolgreich, wenn ich nur jedes Mal „Ah, sowas hätte Terry Pratchett vielleicht auch geschrieben, nur besser“ denke.

Der Sprecher des Hörbuchs hat mich leider sehr genervt, aber dann war ich schon 1,5 Stunden tief drin und wollte nicht mehr abbrechen.

Die Spatzenmorde von Onikobe
384 Seiten

Hat mir leider nicht gefallen. Fand es sehr zäh, viel zu ähnlich wie der Fall auf Gokumon. (Was im Buch auch mehrfach von verschiedenen Figuren erwähnt wird?! Dann schreib doch was anderes?!) Etwas besorgniserregend, wie Kosuke Kindaichi immer erst drei junge Frauen sterben lassen muss, bevor er auf die Lösung kommt.

Außerdem gab es unglaublich viele Figuren, die (natürlich) alle japanische Namen haben. Es fiel mir sehr schwer, da wirklich alle auseinanderzuhalten, und meistens habe ich es nicht geschafft.

Ich fand auch die Bearbeitung als Hörbuch nicht gelungen, in den Dialogen fallen sich immer Leute ins Wort, um sowas wie „Stimmt“ oder „Ja“ zu sagen, da wünschte ich, die erzählende Person könnte einfach ausreden.

Strange Houses
203 Seiten

Ich glaube, das müsste ich noch mal lesen, irgendwann hab ich den Überblick verloren. Aber ich weiß auch nicht, ob ich es gut genug fand, es noch mal lesen zu wollen.

Als Meta-Kommentar kann ich noch sagen, dass ich versehentlich 20€ für dieses Buch bezahlt habe, und für nur 200 Seiten – davon sehr viele mit Wiederholungen der gleichen Bilder – würde ich euch empfehlen, nach einem besseren Deal Ausschau zu halten. Das Buch sollte auch eigentlich meine Urlaubs-Schmöker-Lektüre werden, aber jetzt hab ich alles schon im ICE gelesen. Na toll!