Bücherregal lädt …
Neptune's Fortune
401 Seiten

Leider fand ich es nicht ganz so fesselnd wie "Madhouse at the End of the Earth". Roger Dooley hat definitiv eine spannende Lebensgeschichte, aber durch die vielen Erklärungen und Hintergrundinfos, und die recht große abgedeckte Zeitspanne war es teilweise mäandernd. Aber Sanctons Art zu berichten ist trotzdem unglaublich gut, und ich mag seine Notizen zu den Quellen immer so gern.

Into the Drowning Deep
527 Seiten

Leider war das ganze Buch extrem mid. Es ist keineswegs schlecht, es hat mich nur mit einem Gefühl zurückgelassen à la "Und was sollte das jetzt?" Der Kern der Geschichte hat sich mir nicht erschlossen, was schlecht ist für ein Buch, das einem so durchgehend genau das sagt, was es meint. Es gab keine Charaktere, die ich sonderlich gern mochte, dafür einige, die ich sehr wenig mochte und die Interaktionen der Figuren fand ich allgemein nicht sonderlich spannend. Weiß auch nicht.

Juniper & Thorn
289 Seiten

Es war vor allem der Märchen-Aspekt, der mich im Voraus interessiert hat und den ich auch das ganze Buch über sehr interessant fand. Der Schreibstil war die perfekte Mischung aus zauberhaft, unheimlich und, weiß nicht, körperlich?

Das Ende fand ich aber ein bisschen zu schnell und die Behandlung von Undine ziemlich ungerechtfertigt.