Die meistervolle Art und Weise, wie Bennett das Worldbuilding in die Geschichte einfließen lässt, bringt mich dazu, laut schreien zu wollen. Man, das war so fun!
Leider war das ganze Buch extrem mid. Es ist keineswegs schlecht, es hat mich nur mit einem Gefühl zurückgelassen à la "Und was sollte das jetzt?" Der Kern der Geschichte hat sich mir nicht erschlossen, was schlecht ist für ein Buch, das einem so durchgehend genau das sagt, was es meint. Es gab keine Charaktere, die ich sonderlich gern mochte, dafür einige, die ich sehr wenig mochte und die Interaktionen der Figuren fand ich allgemein nicht sonderlich spannend. Weiß auch nicht.
Huge day for horse girls (gn).
Ich bin mir ein bisschen unsicher, was genau ich von dem Buch jetzt schlussendlich halte, aber an sich fand ich es nicht schlecht. Ich glaube, ich muss noch ein bisschen über die ganze Geschichte mit den Gesichtern nachdenken.
Das war eines der besten Fantasybücher, das ich seit Jahren gelesen habe! Wirklich so gutes und nicht übermäßig erzwungenes Worldbuilding, das gut zu der Handlung gepasst hat. Und die Figuren <3 Yippee
Ahh, endlich hab ich es geschafft, diese Graphic Novel zu lesen, die mein Bruder mir vor einer unbekannten Zahl von Weihnachtens geschenkt hat. Sie war extrem cute!
„Vielleicht suche ich mir einen Job. Damit ich nicht die ganze Zeit an dich denke, weißt du?“ „Ich will aber, dass du an mich denkst.“
Ich glaub, ich muss mich erstmal ein bisschen hinlegen.
Was ist denn das Wort für Nostalgie, aber es ist nicht positiv? Die Graphic Novel fängt so gut diese Zeit um das Abi herum ein, aber fuck, da will ich sicher nicht hin zurück. Sehr, sehr schön!
Die Verfilmungen finde ich beide besser, ich glaube die ganze Vorgeschichte hat mich nicht so begeistert.
Soo schön! Und ich mochte die Ästhetik von Fantasy + SciFi so gern. Mein größter Complaint ist vermutlich, dass ich wünschte, es wäre noch länger!