Bücherregal lädt …
– If We Were Villains
 428 Seiten

Im Vergleich zu "The Secret History" wenig erfolgreich in dem, was er versucht, zu tun. Die Figuren sind eindimensional und selbst, wenn es Absicht ist, funktioniert es nicht gut genug, um überzeugend zu sein. Eigentlich war es mir relativ egal, was irgendwer gemacht hat und der Plot war zu sehr auf sich selbst fokussiert, um großartig Ästhetik und Vibes™ aufzubauen. Aber ich mochte die Struktur des Romans (er ist, wie ein Theaterstück, in Akte und Szenen aufgeteilt – obwohl das auch noch stilistisch gesteigert hätte werden können). Es gibt noch eine Menge mehr, das ich sagen könnte, aber am Ende ist es mir das für dieses Buch vermutlich nicht wert.

– Into the Drowning Deep
 527 Seiten

Leider war das ganze Buch extrem mid. Es ist keineswegs schlecht, es hat mich nur mit einem Gefühl zurückgelassen à la "Und was sollte das jetzt?" Der Kern der Geschichte hat sich mir nicht erschlossen, was schlecht ist für ein Buch, das einem so durchgehend genau das sagt, was es meint. Es gab keine Charaktere, die ich sonderlich gern mochte, dafür einige, die ich sehr wenig mochte und die Interaktionen der Figuren fand ich allgemein nicht sonderlich spannend. Weiß auch nicht.