& The AI Con
288 Seiten

But resisting hype can also be empowering, grounding, and even joyful. It is empowering to reaffirm the value of our skills and expertise. It is grounding to lean in to the value of human-to-human connection, of being human together. And it can be flat-out fun to find the silliest excesses of the hype machine and deflate it, with ridicule as praxis.

Die drei ??? – Der Feuerteufel
126 Seiten

Im berühmten großen ???-Regal der Tuttlinger Stadtbibliothek gab es auch den Feuerteufel. Es war der einzige Band, der mit Softcover vorlag, und daraus ergab sich für Vergangenheitsdaniel logischerweise, dass es sich um eine spezialgelagerte Sonderfolge handeln musste. Vielleicht hat das dazu beigetragen, dass ich diese Folge damals unglaublich gruselig fand. Inzwischen ist mein Gemüt zwar etwas härter, aber für eine ???-Folge ist es trotzdem ziemlich spooky.

Die drei ??? und das Geisterschiff
126 Seiten

Die drei ??? und das Geisterschiff war die erste ???-Folge, die ich jemals gehört habe. Vielen Dank an dieser Stelle an Paul aus der ersten Klasse (beziehungsweise zweifellos seine Mutter – Frau T., Sie wissen wer Sie sind!), der mir die Kassette mal zum Geburtstag geschenkt hat. Für mich als (bis dahin) Benjamin Blümchen Ultra ein ungeahnter Nervenkitzel!

Ein wahrer Glücksgriff von Pauls Mutter, denn bis heute ist es für mich quasi die ???-Folge – und dann ist sie auch noch gut! Besonders die „Peter! Es gibt keine Geister!“-Stelle ist eines meiner liebsten Justus Jonas-Zitate. Nach der dunklen und körnigen Interpretation in „Rocky Beach“ war es doppelt schön, die drei Detektive ganz normal als Freunde zu erleben.

Eine gute Stelle, die nur im Buch, aber nicht im Hörspiel ist:

„Ich glaube kaum, dass [das Geisterschiff] das nächste Mal angreifen wird. Wie auch?“

„Mit Kanonen!“, rief Peter. „Wenn so eine Kanonenkugel dein Boot trifft, siehst du aber alt aus.“

„Es ist doch bloß eine Geisterkanonenkugel, Peter“, zog Justus ihn auf. „Sie besteht nur aus sphärischer Astralsubstanz und kann dir nichts anhaben.“

Operation Mincemeat
432 Seiten

Vor etwas über einem Jahr hatte Clara gefragt, ob wir uns das Musical „Operation Mincemeat“ anschauen wollen, wenn wir nach London fahren. Das haben wir gemacht, und ich fand es mega gut.

Seitdem habe ich das Cast Recording ungefähr 3000 Mal gehört, Ewen Montagues eigenes Buch darüber gelesen, neue Tickets für das Musical gekauft (wichtiger Teil des nächsten London-Aufenthalts!), und jetzt auch dieses Buch angehört.

Ich fand gut, wie ausführlich Ben Macintyre alles erklärt, wie viele Hintergrundinformationen er hat, und wie er den Fokus auf die vielen Menschen richtet, die mit der Operation zu tun hatten. Außerdem war ich bei jeder neuen Wendung fasziniert davon, wie nah das Musical an der echten Geschichte geblieben ist. (Wenn ich irgendwo künstlerische Freiheit erlauben würde, dann ja wohl einem Musical.)

Jetzt bin ich jedenfalls umso vorfreudiger, das Musical noch mal zu sehen.

The Two Towers
352 Seiten

Ich will ja nicht an Perfektion rütteln, aber ich glaube, das Buch wäre etwas angenehmer, wenn es zwischen den verschiedenen Perspektiven wechseln würde (wie ein modernes Buch), damit man nicht stundenlang ohne Atempause mit den Hobbits durch die Einöde klettern muss. Für mich noch schlimmer gemacht davon, dass ich Andy Serkis’ Gollum-Stimme so furchtbar finde. Trotzdem (obviously) gut!