– If We Were Villains
 428 Seiten

Im Vergleich zu "The Secret History" wenig erfolgreich in dem, was er versucht, zu tun. Die Figuren sind eindimensional und selbst, wenn es Absicht ist, funktioniert es nicht gut genug, um überzeugend zu sein. Eigentlich war es mir relativ egal, was irgendwer gemacht hat und der Plot war zu sehr auf sich selbst fokussiert, um großartig Ästhetik und Vibes™ aufzubauen. Aber ich mochte die Struktur des Romans (er ist, wie ein Theaterstück, in Akte und Szenen aufgeteilt – obwohl das auch noch stilistisch gesteigert hätte werden können). Es gibt noch eine Menge mehr, das ich sagen könnte, aber am Ende ist es mir das für dieses Buch vermutlich nicht wert.

– The Kingdom of Back
 338 Seiten

Ein ganz nettes Jugendbuch über Nannerl Mozart, die mit der Tatsache hadert, dass sie aufgrund ihres Geschlechts niemals den gleichen Erfolg erleben können wird wie ihr Bruder. War jetzt nicht groundbreaking, aber auf jeden Fall auch nicht schlimm.

– Neptune's Fortune
 401 Seiten

Leider fand ich es nicht ganz so fesselnd wie "Madhouse at the End of the Earth". Roger Dooley hat definitiv eine spannende Lebensgeschichte, aber durch die vielen Erklärungen und Hintergrundinfos, und die recht große abgedeckte Zeitspanne war es teilweise mäandernd. Aber Sanctons Art zu berichten ist trotzdem unglaublich gut, und ich mag seine Notizen zu den Quellen immer so gern.