Wurde eigentlich auch mal Zeit, dass ich das lese. Es ist so klar, warum Leute es für so gut halten. Ist es nämlich leider auch. Das Pacing ist absolut insane irgendwie, aber es funktioniert.
Sehr trope-heavy, aber hat mir gut gefallen! Sehr angenehmer Schreibstil und relativ lowstakes alles. Kadou war mir manchmal dann doch ein bisschen zu schwer von Begriff, aber ich will es ihm verzeihen. I believe in Tadek supremacy.
Total schön und süß und whimsical.
Screaming crying throwing up
Ein ganz nettes Jugendbuch über Nannerl Mozart, die mit der Tatsache hadert, dass sie aufgrund ihres Geschlechts niemals den gleichen Erfolg erleben können wird wie ihr Bruder. War jetzt nicht groundbreaking, aber auf jeden Fall auch nicht schlimm.
So gut! Aber Justice for Harriet!
Soo schön! Und ich mochte die Ästhetik von Fantasy + SciFi so gern. Mein größter Complaint ist vermutlich, dass ich wünschte, es wäre noch länger!
Richtig schlimm, wie gut Natalie als Figur konstruiert ist. Genau das richtige Mittelmaß von unerträglich, unausstehlich und nachvollziehbar.
Leider fand ich es nicht ganz so fesselnd wie "Madhouse at the End of the Earth". Roger Dooley hat definitiv eine spannende Lebensgeschichte, aber durch die vielen Erklärungen und Hintergrundinfos, und die recht große abgedeckte Zeitspanne war es teilweise mäandernd. Aber Sanctons Art zu berichten ist trotzdem unglaublich gut, und ich mag seine Notizen zu den Quellen immer so gern.
Richtig und wichtig.
Mein liebstes Bit war das mit den Jüngern, das ich aus unerfindlichen Gründen immer an einem sehr öffentlichen Ort gehört habe.
Die meistervolle Art und Weise, wie Bennett das Worldbuilding in die Geschichte einfließen lässt, bringt mich dazu, laut schreien zu wollen. Man, das war so fun!
[sieht Enkidus Character Design] Ja ja, ich les Gilgamesch für den Plot.