– The Gates of Midnight
 418 Seiten

Leider nicht ganz so gut wie die Vorgänger, der Plot war ein bisschen zu verworren und es hat von den Figuren abgelenkt, die eigentlich das waren, was mir an der Reihe immer am Besten gefallen hat. Aber sehr gut fand ich das Worldbuilding, Wecker stellt die Welt unglaublich detailliert und lebendig dar, so dass die non-human Figuren wirklich nahtlos in die Welt eingefügt werden. Und das Ende hat dann doch mein Herz erweicht.

Justice für Sophia though. Where is my girl.

– If We Were Villains
 428 Seiten

Im Vergleich zu "The Secret History" wenig erfolgreich in dem, was er versucht, zu tun. Die Figuren sind eindimensional und selbst, wenn es Absicht ist, funktioniert es nicht gut genug, um überzeugend zu sein. Eigentlich war es mir relativ egal, was irgendwer gemacht hat und der Plot war zu sehr auf sich selbst fokussiert, um großartig Ästhetik und Vibes™ aufzubauen. Aber ich mochte die Struktur des Romans (er ist, wie ein Theaterstück, in Akte und Szenen aufgeteilt – obwohl das auch noch stilistisch gesteigert hätte werden können). Es gibt noch eine Menge mehr, das ich sagen könnte, aber am Ende ist es mir das für dieses Buch vermutlich nicht wert.

– The Kingdom of Back
 338 Seiten

Ein ganz nettes Jugendbuch über Nannerl Mozart, die mit der Tatsache hadert, dass sie aufgrund ihres Geschlechts niemals den gleichen Erfolg erleben können wird wie ihr Bruder. War jetzt nicht groundbreaking, aber auf jeden Fall auch nicht schlimm.