Eine sehr gute, kurze Einführung in die Geschichte, die Wahrnehmung, die medizinischen Hintergründe und die aktuelle Situation rund um Tuberkulose. Das Hörbuch wird von John Green selbst gelesen und er macht das sehr gut.
Im Vergleich zu "The Secret History" wenig erfolgreich in dem, was er versucht, zu tun. Die Figuren sind eindimensional und selbst, wenn es Absicht ist, funktioniert es nicht gut genug, um überzeugend zu sein. Eigentlich war es mir relativ egal, was irgendwer gemacht hat und der Plot war zu sehr auf sich selbst fokussiert, um großartig Ästhetik und Vibes™ aufzubauen. Aber ich mochte die Struktur des Romans (er ist, wie ein Theaterstück, in Akte und Szenen aufgeteilt – obwohl das auch noch stilistisch gesteigert hätte werden können). Es gibt noch eine Menge mehr, das ich sagen könnte, aber am Ende ist es mir das für dieses Buch vermutlich nicht wert.
[sieht Enkidus Character Design] Ja ja, ich les Gilgamesch für den Plot.
Wurde eigentlich auch mal Zeit, dass ich das lese. Es ist so klar, warum Leute es für so gut halten. Ist es nämlich leider auch. Das Pacing ist absolut insane irgendwie, aber es funktioniert.
Sehr trope-heavy, aber hat mir gut gefallen! Sehr angenehmer Schreibstil und relativ lowstakes alles. Kadou war mir manchmal dann doch ein bisschen zu schwer von Begriff, aber ich will es ihm verzeihen. I believe in Tadek supremacy.
Total schön und süß und whimsical.
Screaming crying throwing up
Ein ganz nettes Jugendbuch über Nannerl Mozart, die mit der Tatsache hadert, dass sie aufgrund ihres Geschlechts niemals den gleichen Erfolg erleben können wird wie ihr Bruder. War jetzt nicht groundbreaking, aber auf jeden Fall auch nicht schlimm.
So gut! Aber Justice for Harriet!
Soo schön! Und ich mochte die Ästhetik von Fantasy + SciFi so gern. Mein größter Complaint ist vermutlich, dass ich wünschte, es wäre noch länger!
Richtig schlimm, wie gut Natalie als Figur konstruiert ist. Genau das richtige Mittelmaß von unerträglich, unausstehlich und nachvollziehbar.
Leider nicht ganz so gut wie die Vorgänger, der Plot war ein bisschen zu verworren und es hat von den Figuren abgelenkt, die eigentlich das waren, was mir an der Reihe immer am Besten gefallen hat. Aber sehr gut fand ich das Worldbuilding, Wecker stellt die Welt unglaublich detailliert und lebendig dar, so dass die non-human Figuren wirklich nahtlos in die Welt eingefügt werden. Und das Ende hat dann doch mein Herz erweicht.
Justice für Sophia though. Where is my girl.