Lesetagebuch
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The Fellowship of the Ring (The Lord of the Rings, #1)
 398 Seiten
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Ursprünglich kaufte ich die Bücher 2003, so analog. Schaute dann aber doch lieber die Filme.

Weil ich mir dachte, dass man es aber doch irgendwann mal gelesen haben sollte, machte ich 2019 also zum Herr der Ringe-Jahr.

Der erste Teil der Trilogie ist... zäh. Genauso wie der erste Film, der mir auch eher langwierig und schwer im Gedächtnis verblieb. Neben all den Sachen die im Film passieren, gibt es im Buch noch tausend weitere Sachen, die, naja, so mittelspannend sind. Gegen Ende, wenn sie endlich gemeinsam unterwegs sind nimmt es etwas Fahrt auf, aber spätestens das ganze langweilige Bootgefahre ist wieder nur so mittelspannend.

Ich bin hin und her gerissen. Ich mag die Welt, ich mochte die Charaktere (und eigentlich auch die Filme; aber die sind auch so lange her, dass ich eigentlich keine Ahnung mehr habe), aber ich musste mich hier richtig durch beißen um dran zu bleiben.

Ich hoffe, das wird mit Two Towers besser. Vielleicht. Mal sehen.

Scharnow
 416 Seiten
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Eigentlich das was man erwarten würde, wenn man ein Buch von Bela vor sich hat. Bei Markus Lanz erzählte er, er wollte schon länger eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlichen, was wir jetzt bekommen haben, ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten-Charakteren, die zufällig alle in einem Ort leben und deren Geschichten grob miteinander verwebt sind.

Es gibt unglaublich viele Charaktere (inklusive eines Verzeichnisses am Anfang des Buches) und die Geschichten sind normal bis heftig und überraschend, aber nicht unerwartet, wir haben es ja mit Bela B. zu tun, brutal.

Kann man lesen, es wird jetzt nicht langweilig, am Ende denkt man sich aber, das man lieber ein Buch von Farin Urlaub gelesen hätte.

↑ 2019
2018 ↓
Animal Farm
 144 Seiten
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Super Geschichte. Keine Ahnung warum ich so lange wartete, dieses kurze, knackige Buch mal zu lesen.

Wahrscheinlich war ich immernoch eingeschüchtert vom (sehr hässlichen) Zeichentrickfilm, der mir vor zwanzig Jahren, jedes mal wenn ich ihn im Fernsehen anzappte, Angst machte. Die Schweine waren so eklig!

Der Abfall der Herzen
 448 Seiten
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Puh. Also an sich ein ganz gutes Buch, ich mag ja durchaus so Geschichten aus dem Leben von so Mittzwanzigern, die so vor sich her plätschern, leider plätschert hier alles zu lange und der Sommer 1999, der hier geschildert wird, ist doch sehr weit von dem entfernt was ich in diesem Alter erlebte, daher fehlte etwas der Identifizierungs-Faktor.

Am Ende baute sich für mich trotzdem noch ein Spannungsbogen auf, sodass ich es dann doch relativ schnell zu Ende las.

Würde ich es jemandem empfehlen? Ich glaube nicht.

Habe ich seitdem dreimal wieder mit dem Tagebuch schreiben angefangen? Auf jeden Fall!