If no one else got me, I know the random Youtube Short I watched with "Top 5 non-fiction books I would recommend" got me! Dieses Buch war so unglaublich gut, interessant, fesselnd geschrieben. Breitwieser ist schon wieder so ein character of a man, alles was er macht und denkt ist so absolut crazy.
Schon irgendwie cute und unterhaltsam, auch wenn man manchmal nicht 100% versteht, was die Probleme der Protagonistin und ihrer Familie sind. Viel Liebe für die Rolle der Mutter und die Art, wie sie spricht.
Ich wollte es wirklich mögen aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass das das Buch ist, welches mein 12 jähriges ich geschrieben hätte, wenn es ein bisschen mehr Disziplin und Durchhaltevermögen gehabt hätte. Die ganzen Figuren, die Lebenssituationen der Protagonistin, das ist alles zu sehr so, wie ich mir mit 12 eine coole Edge unabhängige Person vorgestellt habe und das kann ich jetzt mit 34 leider nur schwer ernst nehmen.
Okay, jetzt bin ich doch hooked. Fand ich noch ein gutes Stück besser als den ersten Teil.
But resisting hype can also be empowering, grounding, and even joyful. It is empowering to reaffirm the value of our skills and expertise. It is grounding to lean in to the value of human-to-human connection, of being human together. And it can be flat-out fun to find the silliest excesses of the hype machine and deflate it, with ridicule as praxis.
Ich freue mich sehr, dass Marc-Uwe Kling seine beachtliche Reichweite für so gute Inhalte nutzt. Da verzeihe ich auch gerne, dass es manchmal ein bisschen 🤏 Cringe verpackt ist.
[legt für fünf Sekunden den Kopf auf die Tischplatte] Aber der Kampf geht weiter.
Es war vor allem der Märchen-Aspekt, der mich im Voraus interessiert hat und den ich auch das ganze Buch über sehr interessant fand. Der Schreibstil war die perfekte Mischung aus zauberhaft, unheimlich und, weiß nicht, körperlich?
Das Ende fand ich aber ein bisschen zu schnell und die Behandlung von Undine ziemlich ungerechtfertigt.
Voller Überraschung bei Dussmann gefunden! Zeichnerisch fand ich es verblüffend gut umgesetzt, und auch die einzelnen Comics fühlten sich sehr originalgetreu an. Vielleicht hätte ich mir sogar gewünscht, dass es ein bisschen mutiger wird? Aber nach über 25 Jahren dieses Erbe anzutreten ist vielleicht schon mutig genug, und Experimente kann man immer noch im nächsten Band machen.
Kurz und auch kurzweilig. Eine teils intensive Erzählung, über die ich noch länger nachdenken werde. Sehr fesselnd und an einem Tag gelesen
Neulich war ich in einem Comicladen und sah die riesige Auswahl an Spirou und Fantasio-Bänden im Regal. Als Kind und Teenager mochte ich diese Reihe richtig gerne, und ich dachte, ich könnte eigentlich mal wieder ein paar Bände lesen. Früher habe ich mir immer viele davon aus der Tuttlinger Stadtbibliothek ausgeliehen (das Comicregal war direkt neben dem berühmten Regal mit den Drei ???), und Clara schlug vor, dass ich doch jetzt auch wieder die VÖBB bemühen konnte. Gesagt, getan, fernbestellte ich mir die ersten drei Bände der neuen Gesamtausgabe von Spirou ab Franquin.
Ehrlich gesagt waren mir diese Comics, die zwischen 1946 und 1950 erschienen sind, etwas zu holprig – aber offenbar sind sich auch die Redakteure der Gesamtausgabe und Franquin selbst einig, dass es sich hier bei weitem nicht um seine beste Arbeit handelt. Diese Geschichten hatten noch nicht den zeitlosen Charme, der später erreicht wird. Gerade bei der unglaublich rassistischen Darstellung der afrikanischen Völker in mehreren Comics war ich doch froh, die 1940er Jahre jetzt hinter mir zu lassen.