- A River of
- Golden Bones
- A. K. Mulford
- Cove
- Fantasy
- Romanze
- Romantasy
- Wölfe
- Abenteuer
- Musikgruppe
- Nicht-binär
- LGBTQ+
Calla wächst als Schatten zu ihrer Schwester Briar auf, entschlossen, stets an ihrer Seite zu stehen – selbst, als Briar ausgerechnet Grae, Callas Kindheitsfreund, heiraten soll. Am Tag der Hochzeit passieren jedoch zwei unglaubliche Dinge: Die Göttin erschafft zwei neue Schicksalspaarungen, zum einen zwischen Briar und einer Leibwächterin – und zum anderen zwischen Calla und Grae. Außerdem taucht die Zauberin Sawyn auf, verflucht Briar und zwingt Calla auf diese Weise, nach einem Weg zu suchen, ihre Schwester zu retten. Ohne Grae macht sie sich auf eine Reise auf, doch es dauert nicht lange, bis ihr Schicksalsgefährte ihr nachfolgt …
Die Geschichte hatte einen wirklich packenden Anfang: Ich mochte Calla von Beginn an und liebte es, wie sie im Lauf der Geschichte ihr wahres Ich fand. Ihre Romanze mit Grae machte einen guten Eindruck und Briar bekommt genug Screentime, dass man sie vor ihrer Verfluchung lieb gewinnt, auch wenn sie danach leider deutlich in den Hintergrund rückt. Trotzdem war ich interessiert daran, wie Calla ihre Rettung angehen wird und verliebte mich schnell in die Musikgruppe, auf die sie auf ihrer Reise trifft. Diese bunte Gruppe an Charakteren war mein persönliches Highlight und ich mochte vor allem deren Leitungsperson Ora gerne, weil xier nicht nur allgemein sehr sympathisch ist, sondern auch Calla bei deren Selbstfindung hilft. Auch die anderen Mitglieder der Gruppe sowie Graes Leibwächter wuchsen mir schnell ans Herz, es war einfach ein sehr guter Cast an Nebencharakteren.
Allerdings fand ich die zweite Hälfte der Handlung deutlich schwächer. Callas Romanze mit Grae, die am Anfang noch sehr süß war, entwickelte sich bald zu einem sehr ablenkenden Handlungsstrang, weil es irgendwann nur noch darum geht, wann sie endlich miteinander schlafen können (weil sie nämlich ständig dabei unterbrochen werden). Calla scheint dabei sogar ihre Schwester zu vergessen und ihre Quest immer unwichtiger zu werden. Für eine sehr lange Weile passiert im Grunde nichts und ich hatte den Eindruck, dass Callas plötzliche Verlangen nach Grae vor allem ihrer Seelenverbindung geschuldet ist und nicht ihrer Liebe zueinander.
Dafür waren das Finale und das Ende überraschend grandios – das Finale war sehr spannend und dramatisch und das Ende äußerst zufriedenstellend. Es handelt sich bei diesem Roman nicht um einen Einzelband, kann aber problemlos als solcher gelesen werden, weil der zweite Band sich mit einem anderen Paar beschäftigt und die Geschichte von Calla und Grae hier sehr gut abgeschlossen wird.
Letztendlich bin ich aber sehr hin- und hergerissen, was das Buch selbst betrifft. Ich mochte die Nebencharaktere und Callas Selbstfindung sehr, aber die Romanze empfand ich als deutlichen Schwachpunkt, weil sie die eigentliche Handlung überschwemmte. Vielleicht ist dieser Roman gerade deshalb eher für Romanzen-Fans geeignet – denn was mir zu viel war, könnte für andere die perfekte Menge sein.
- Daughter of
- No Worlds
- Carissa Broadbent
- Cove
- Fantasy
- Romanze
- Romantasy
- Magie
- Sklavin
- Slow Burn
- Freundschaft
- Liebe
- Tod
- Charaktere
Tisaanah hat es endlich geschafft: Nach acht Jahren als Sklavin hat sie tausend Goldmünzen verdient, um sich ihre Freiheit zu erkaufen. Allerdings läuft das Gespräch mit ihrem Meister anders als erwartet, und sie muss ihre Heimat Threll überstürzt verlassen. Entschlossen, zurückzukehren und ihre Freunde zu befreien, sucht sie die zwei Orden der Insel Ara auf, um dort Magie zu lernen. Ihr Lehrer wird der distanzierte Max, der sich zunächst weigert, ihr etwas beizubringen – bis sie sich nach und nach näher kennenlernen …
Ich habe bereits die „Crowns of Nyaxia“-Bücher der Autorin gelesen und freute mich deshalb auf den Start einer neuen Reihe – und glücklicherweise zurecht! Tisaanah und Max hatten beide eine einnehmende Hintergrundgeschichte, sympathische Persönlichkeiten und vor allem eine fantastisch ausgebaute Romanze. Die Art und Weise, wie sie sich kennenlernten, sich langsam füreinander erwärmten, eine Freundschaft erschufen und schließlich romantische Gefühle füreinander entwickelten, war sehr realistisch aufgebaut. Es war eine langsame, sich natürlich entwickelnde Beziehung, die den Großteil der Geschichte einnahm und mich sehr fesselte. Hier ein großes Lob an die Autorin, sowohl den Charaktere als auch deren Romanze genug Zeit geschenkt zu haben, um wahrhaftig zu erblühen.
Eine weitere hervorragende Entwicklung, die mich überraschend packte, war Tisaanahs Erlernen von Aranisch. Am Anfang beherrscht sie hauptsächlich ihre Muttersprache Thereni und spricht Aranisch nur rudimentär, doch im Verlauf der ersten Hälfte wird ihre Kenntnis der Sprache immer besser. Carrisa Broadbent baut sehr viele realistische Situationen ein, die ich bisher so gut wie nie in Fantasyromanen las: Tisaanah, die am Anfang falsche Grammatik einsetzt, Wörter weglässt und Synonyme für Wörter finden muss, die sie nicht kennt, auch ein wenig später über manche Wörter stolpert, aber immer mehr und mehr lernt, bis sie schließlich flüssig in Aranisch ist. Ich glaube, dass ich noch nie eine Fantasygeschichte gelesen habe, die das Erlernen einer anderen Sprache so glaubwürdig darstellt wie diese. Es ist ein verhältnismäßig kleiner Punkt, doch seine Umsetzung hat mich sehr beeindruckt.
Apropos: Etwas, was ich ebenfalls so gut wie nie lese, ist eine ausführliche Verhandlung zwischen den Protagonisten und Antagonisten. Normalerweise glauben die Protagonistinnen viel zu oft dem Wort der Antagonistinnen, helfen ihnen und stellen dann schockiert fest, dass sie angelogen wurden – doch Tisaanah lässt das nicht zu. In meiner absoluten Lieblingsszene verhandelt sie die Bedingungen für ihre Zusammenarbeit ausführlich, merzt potentielle Schlupflöcher aus, lässt einen bindenden Vertrag aufsetzen, verlangt dabei zunächst die Hilfe der Antagonisten, bevor sie ihre eigene anbietet und war dabei die ganze Zeit so souverän, entschlossen und insgesamt episch, dass ich regelrecht gejubelt habe. Endlich mal eine Protagonistin, die sich nicht leichtfertig auf etwas einlässt, sondern genau weiß, was sie will und wie sie es bekommt, ohne sich hereinlegen zu lassen!
Doch neben all dem starken Lob habe ich durchaus ein wenig Kritik. Die wohl größte betrifft die Handlung; in der ersten Hälfte passiert nicht allzu viel, weil der Fokus auf Tisaanahs und Max‘ wachsender Beziehung liegt, sodass die Geschichte erst ab der zweiten Hälfte in Schwung kommt. Dadurch, dass ich so investiert in ihre Beziehung war, machte mir das nicht allzu viel aus, doch es fiel mir trotzdem auf, weshalb ich es für diejenigen erwähnen wollte, die eher eine spannende Handlung als spannende Charakterbeziehungen bevorzugen.
Andere Charaktere kommen leider nicht ganz so stark hervor; der interessanteste Charakter war mit Abstand Nura, weil sie die einzige war, die sich nicht deutlich auf die eine oder andere Seite stellte, sondern zwischen ihnen stand, was sie zu einer komplexen, fesselnden Figur machte. Hier wünschte ich, anderen Charakteren wäre eine ähnliche Aufmerksamkeit geschenkt worden; speziell hätte ich mir gewünscht, dass Tisaanahs bester Freund Serel, der hauptsächlich am Anfang eine Rolle spielt, viel, viel mehr Screentime bekommen hätte, weil er so viel Potential hatte, das nicht genutzt wurde. Es war schwierig, mit Tisaanahs Verlangen, ihm zu helfen, mitzufiebern, weil wir selbst ihn nur in den ersten paar Kapiteln kennenlernten. Da fand ich Max‘ besten Freund Sammerin schon besser umgesetzt; er kam regelmäßig vor und zeigte zugegeben nicht viel Charaktertiefe, aber dafür eine umso sympathischere Seite.
Insgesamt also keine perfekte, aber immer noch gut zu lesende Geschichte mit fantastischen Hauptcharakteren, die mich schon neugierig auf den nächsten Band macht!
- Silvercloak
- Unter Feinden
- L. K. Steven
- penhaligon
- Fantasy
- Dark Fantasy
- Romanze
- Freundschaft
- Spannung
- Undercover-Mission
- Magie
- Worldbuilding
- Tod
- Kleines Highlight
Saffron ist kurz davor, ihren Abschluss in der Silvercloak-Akademie zu machen, nur noch eine letzte Prüfung trennt sie davor. Doch ausgerechnet bei dieser letzten Prüfung kommt ihr größtes Geheimnis heraus – sie ist immun gegen Magie. Zunächst fürchtet sie, von der Akademie geworfen zu werden, doch stattdessen wird sie für eine Undercover-Mission ausgewählt, bei der sie sich bei den gefürchteten Bloodmoons einschleichen soll, um die Gruppe ein für alle Mal auszumerzen. Doch nicht nur entwickelt sich diese Undercover-Mission sehr viel gefährlicher, als Saff erwartet hat, sie wird noch dazu mit dem Sohn des Kingpins, Levan Celadon, zusammengeworfen – von dem sie in einer Vision gesehen hat, dass sie ihn küssen und danach töten wird …
Wow, was für ein Fantasyroman! Er war düster, stellenweise grausam, SEHR spannend und für alle Fans von Dark Fantasy perfekt geeignet. Ich war so gefesselt von der Geschichte, dass ich sie am liebsten gar nicht aus der Hand legen wollte, so fasziniert war ich von der Handlung, den Charakteren und der Welt.
Das, was die Handlung so unglaublich spannend macht, sind die hohen Einsätze. Für Saff steht sehr viel auf dem Spiel – und obwohl ihre Intelligenz und ihr schnelles Lösungsfinden hervorragend illustriert werden und oft genug zum Einsatz kommen, gibt es auch viele Situationen, aus denen sie keinen Ausweg findet – und dafür bezahlen muss. In diesem Roman sind Charaktere vor dem Tod und schweren Verletzungen nicht gefeit. Manchmal schafft Saffron es, Schadensbegrenzung zu betreiben, aber manchmal eben nicht – und der Preis dafür ist immer hoch. Ich war teils sehr schockiert davon, welche Dinge sie zu tun gezwungen war, entweder aus eigenem Antrieb oder als Befehl. Meine Lieblingsszenen waren hier die mit Lyrian, Levans Vater, weil seine Macht und Grausamkeit so hoch waren, dass ich nie garantieren konnte, dass Saffron sich aus ihnen herauswinden kann.
Womit wir bei den Charakteren wären. Saff war großartig und ihre Entwicklung über den Roman hinweg packte mich mindestens so sehr wie die Handlung. Bei Levan wusste ich lange Zeit nicht, was ich von ihm denken soll, weil er sowohl grausame als auch einfühlsame Seiten zeigte (wobei ich froh war, dass beide Seiten von Saffron zur Kenntnis genommen werden). Selbst am Ende bin ich mir nicht komplett sicher, ob ich ihn nun mag oder nicht, weil er mir insgesamt zu grausam war, ich ihn aber trotzdem verstehen konnte. Was Nebencharaktere angeht, haben sich vor allem Nissa, Tiernan und Auria hervorgehoben – sogar so sehr, dass ich am liebsten einen ganzen Roman über die Anfangsgruppe gelesen hätte, von dem sie und Saff ein Teil sind. Sie haben leider verhältnismäßig wenig Screentime, aber genug, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.
Die Romanze von Saffron und Levan konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Sie haben durchaus eine gewisse Chemie, die allerdings sehr viel komplexer als eine Romanze ist – ihre Gefühle zueinander waren sehr faszinierend, doch wünschte ich, dass ihre Romanze sich in diesem Band noch nicht entwickelt hätte, weil keiner von beiden sich in einer Lebenssituation befand, in der sie offen für eine (neue) Romanze schienen. Ihre Beziehung war immer noch einnehmend, aber nicht auf eine Weise, bei der ich mir wünschte, sie würden zusammenkommen. Gerade das grandiose Ende lässt mich jedoch wundern, wie sich ihre Beziehung im nächsten Teil wohl entwickeln wird.
Zuletzt möchte ich unbedingt das Worldbuilding ansprechen, weil es einfach fantastisch war. Das Magiesystem, bei dem die Charaktere durch Lust oder durch Schmerz Magie wirken können, war großartig umgesetzt und die Welt selbst hat sich lebendig angefühlt: Nicht nur gibt es Details wie eigene Monate und Wochentage, sondern auch größere Dinge wie fiktive Geschichten und reale Sagen innerhalb der Welt, die sie sehr viel reicher gemacht haben, als sie ohnehin schon war. Die ganze Welt wirkt verbunden und durchdacht und ich kann es nicht erwarten, im nächsten Teil noch mehr von ihr zu sehen.
Insgesamt also eine sehr spannende und empfehlenswerte Fantasygeschichte – ich will nur noch einmal betonen, dass sie stellenweise echt heftig ist und deshalb nicht für alle Fantasyleser:innen geeignet, sondern speziell für Fans von Dark Fantasy. Mir selbst hat sie ausgesprochen gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil!
Eines Tages wacht Maggie plötzlich in Kair Toren auf, dem Schauplatz ihrer liebsten Fantasyreihe. Früh stellt sie fest, dass sie sich am Anfang der Geschichte befindet – und nicht sterben kann. Entschlossen, ihre liebsten Charaktere zu retten, beginnt sie, ihr Wissen um die Welt für sich zu nutzen und Verbündete um sich zu scharen, um die schrecklichen Ereignisse, die in der Zukunft warten, zu verhindern. Doch das ist leichter gesagt als getan: Maggies Wissen ist zwar groß, aber nicht unendlich, und obwohl sie große Veränderungen bewirkt, scheint die Handlung sich gegen ihr Eingreifen zu wehren …
Was für ein fantastischer Roman! Oder sollte ich eher sagen: Was für eine fantastische Protagonistin, denn die ist dafür definitiv der Hauptgrund. Maggie kennt sich nicht nur fantastisch mit der Welt und ihren Charakteren aus, sondern auch mit dem Genre, in dem sie sich befindet und den Erwartungen, die man als Protagonistin eines solchen Romans haben sollte. Das allein schon hat sie zu einer erfrischenden, grandiosen Protagonistin gemacht – und dann wurde sie nur noch besser!
Nicht nur war sie unglaublich sympathisch, sondern auch unglaublich intelligent: Ich liebte die zahlreichen Szenen, in denen sie das Wissen um die Charaktere einsetzt, um ihnen entweder zu helfen und eine bessere Zukunft für sie einzuleiten oder ihnen zu drohen und ihren Einfluss auf die Handlung einzuschränken. Das war so unglaublich zufriedenstellend zu lesen, weil es zwar auch Handlungsstränge gibt, die sie nicht kommen sieht, es aber insgesamt Maggie selbst ist, die die Handlung vorantreibt. Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal eine so aktive, intelligente und sympathische Protagonistin erlebt habe, die nicht nur als solche beschrieben wird, sondern zahlreiche Szenen bekommt, in denen sie ihre Stärken zeigen kann. All diese Szenen gehörten deshalb zu meinen liebsten – es war jedes Mal wieder großartig, wenn Maggie mit ihrem Wissen glänzte!
Und das ist immer noch nicht alles: Ich liebte es auch, wie sie ihr Wissen aus unserer Welt zu ihrem Vorteil nutzte und vor allem, dass sie ihre Freiheit einer Romanze vorzog und für sich selbst einstand, anstatt sich dem männlichen Protagonisten zu unterstellen. Ich hoffe stark, dass das so bleibt, denn ihre Eigenständigkeit gehörte definitiv zu ihren besten Qualitäten; gleichzeitig mochte ich es auch, dass sie nicht perfekt war, Fehler machte, Szenen voller Unsicherheit und Angst hatte und unerwartete Entwicklungen sie hart trafen. Ernsthaft: Sie ist eine der besten Protagonistinnen, über die ich je gelesen habe!
Im Vergleich zu ihr sind die anderen Charaktere zwar schwächer, aber immer noch sympathisch genug, dass man sie leicht ins Herz schließt. Während ich die Romanze vor allem deshalb mochte, weil Maggie ihretwegen ihre Selbständigkeit nicht aufgeben wollte, mochte ich ihre Freundschaften zu den anderen Charakteren (vor allem Aster und Kaiden) sehr. Aber tatsächlich war es Galiene, die ich von allen am meisten liebte: Sie ist eigentlich nur ein Nebencharakter, hinterließ aber einen starken Eindruck als die erste Person, deren Schicksal Maggie zum Besseren wandte.
Was die Geschichte in der Geschichte angeht – mit anderen Worten, die Geschichte, in die Maggie eingreift –, fühlten sie die Welt und die Charaktere sehr realistisch an, nur die Handlung dieser fiktiven Romanreihe blieb recht undurchsichtig. Maggie erwähnte Handlungsstränge zwar und griff aktiv in sie ein, aber dadurch, dass sie vor allem mit Nebenhandlungen zu tun hat, bekam ich keinen Eindruck davon, was eigentlich die Haupthandlung der Kair-Toren-Reihe ist. Mir kam sie ein wenig Game-of-Thrones-mäßig vor (verschiedene Handlungsstränge mit moralisch grauen Charakteren und zahlreichen Toten), aber viel mehr könnte ich nicht über sie sagen.
Doch da ohnehin Maggies Einfluss auf die Geschichte eine größere Rolle spielt als die In-Universe-Handlung, machte mir das nichts aus, weil sie wie gesagt ein fantastischer Charakter war, die die gesamte Handlung bereicherte. Insofern ist diese Geschichte vor allem für Fans von Dark Fantasy geeignet, die aktive Protagonisten lieben!