Dieses Buch hat eine premise aber keinen plot.
Ein beklemmendes, beängstigendes Buch (vor allem im ICE sitzend, der nicht fährt, weil die Weichen aufgrund der Hitze nicht funktionieren), etwas ungewöhnlich, aber fantastisch geschrieben, ich fand es super!
Es hat sich so viel getan, aber für wirkliche Gleichberechtigung ist auch noch ein weiter Weg zu gehen.
Ich mochte die Protagonistin, die Beziehung zwischen ihr und Leo und ihre Wut.
Uff, zwischendurch ganz schön trostlos. Aber umso gespannter bin ich auf den nächsten Teil!
Spannend und traurig und erschütternd, ich hab einiges gelernt über die Demokratische Republik Kongo. Und ich hab zu schätzen gelernt, dass ich mich nicht bedroht fühlen muss, dass das gleichzeitig aber Alltag und Vergangenheit von vielen ist, sich eben bedroht fühlen zu müssen. Der Kolonialismus hat so viele, so komplexes Probleme geschaffen, wir haben's echt vermasselt, bloß, weil irgendwelche reichen Säcke nicht genug bekommen konnten.
Dieses Sammelband enthält die drei Geschichten „Der Zauberer von Rummelsdorf“, „Eine aufregende Erbschaft“ und „Die Entführung des Marsupilamis.“
Die Comics fand ich schon viel flüssiger als die in der ersten Gesamtausgabe. Wie schnell sich Franquin weiterentwickelt hat, ist wirklich faszinierend.