Holy shit, ihre Eltern waren furchtbar
Ich finde es gut, dass es jetzt quasi Tradition ist, dass mein erstes Buch im Jahr immer der neue Richard Osman ist. Denn dafür sind sie wirklich perfekt!
“Roddy'd shit himself if the Mad Monk pulled that knife trick on him.”
“Yeah, well, it wasn't so much a knife trick”, Marcus pointed out, “as just a knife.”
ich konnte dem hörbuch gelesen von ursula berlinghof in der ersten hälfte wirklich problemlos folgen, in der zweiten hälfte hatte ich irgendwie probleme, aber ich glaube das lag auch viel an abschweifenden gedanken meinerseits. Vielleicht lese ich die zweite Hälfte nochmal nach. Ulrike Herrmann gibt detailreiche Abrisse der Leben von Smith, Marx und Kaynes und welche Lehren sie eingeführt haben. Das was sehr interessant.
Sehr interessant und auch wirklich gut und unterhaltsam geschrieben. Ich wünschte, alle würden dieses Buch lesen (vor allem meine Kolleg*innen und Familienmitglieder).
Voll spannend und informativ!
Große Schrift und wenig Seiten - das kommt mir sehr entgegen bei meinen verzweifelten Bemühungen bis zum Ende des Jahres mein größenwahnsinniges Leseziel zu erreichen!
Auf Seite 105 habe ich verstanden, dass sein Kumpel Didier nicht irgendein Didier ist, sondern DER Didier Eribon, OMG hab ich mir gedacht, wie konnte es so lange dauern, aber damit rechnet man ja nun nicht, dass jemand mit so einem Star befreundet ist und keine große Sache daraus macht! Auf Seite 148 musste ich sehr weinen, es war ganz rührend alles! Bis dahin habe ich, optmistisch wie ich bin, die ganze Zeit gedacht dass gleich was fürchterliches passiert und alles schiefgeht, ich frage mich ob das an der Komposition der Buchstaben oder meinem schon erwähntem Optimismus liegt?
(Ich traue mich gar nicht hier meinen üblichen Witzesenf dazuzugeben, weil ich die Autorin höchstpersönlich kenne und das dem Buchthema nicht gerecht werden würde und ganz und gar unpassend ist... Aber ich bin hier ja auch quasi undercover und mit Decknamen unterwegs... Vielleicht schreibe ich später was seriöses! Ich habs auf jeden Fall innerhalb von 24 h gelesen, soviel sei gesagt! Da haben sich mein Jahresende-und-das-Leseziel-ist-nicht-erreicht-Ehrgeiz mit der Buchqualität zu Turbogeschwindigkeit exponentiell gesteigert/vermengt! ach jetzt ist es doch quatschig:()
Fujiwara Maki zeichnet 1981 ein Tagebuch über ihr häusliches Leben mit ihrem Sohn und ihrem Mann, einem Mangazeichner. Brach mir das Herz.