The Beauty of the House is immeasurable; its Kindness infinite.
Hat mir gut gefallen! Es war ganz anders, als ich erwartet hatte. Sehr schön, auch wenn ich immer noch nicht glauben kann, dass [Sorry, das Lesetagebuch hat keine Spoiler Tags, lest das Buch und findet die Stelle, die unglaublich ist.]
Vielleicht passt der Schreibstil nicht sooo gut zu einem Hörbuch. Er besteht aus vielen Auflistungen („Phoebe wants A. Phoebe wants B. Phoebe doesn’t want C. Phoebe feels like D.“), und aus viel direkter Rede, die bestimmt snappy sein soll, aber von viel „Phoebe said“, „Gary said“, „Phoebe said“, „Gary said“ ausgebremst wird. Beim Selberlesen könnte man das entsprechend überfliegen und die Snappyness besser bewahren.
Gerade als Hörbuch fand ich dieses Level etwas unübersichtlich, aber solange man weiter zuhört, ergibt sich der Rest von selbst. Ansonsten sehr schön, wie sich alle treffen! Teamwork makes the dream work.
Ich mag Zugromane, und es gab einen Hund, also super Unterhaltung!
Ich fand's sehr lebensnah, sehr menschlich, ich mochte, wie zentral gute Freundschaften für die Geschichte waren.
Hätte ich es mal nicht vor dem Nachtdienst gelesen, dann hätte ich weniger Angst vor unserem gruseligen Gang im 3. Stock gehabt. Sehr gutes Beispiel für die Macht der Polizei, auch wenn das Buch sich an sich nicht politisch anfühlte. Ich fand manche Passagen schwer auszuhalten und sehr unangenehm, was aber auch okay ist für mich im Kontext der Geschichte. Ich mochte die Erdbeerpflücker-Geschichten früher sehr, das hat mich ein bisschen daran erinnert.
Faszinierend!
Neulich war ich in einem Comicladen und sah die riesige Auswahl an Spirou und Fantasio-Bänden im Regal. Als Kind und Teenager mochte ich diese Reihe richtig gerne, und ich dachte, ich könnte eigentlich mal wieder ein paar Bände lesen. Früher habe ich mir immer viele davon aus der Tuttlinger Stadtbibliothek ausgeliehen (das Comicregal war direkt neben dem berühmten Regal mit den Drei ???), und Clara schlug vor, dass ich doch jetzt auch wieder die VÖBB bemühen konnte. Gesagt, getan, fernbestellte ich mir die ersten drei Bände der neuen Gesamtausgabe von Spirou ab Franquin.
Ehrlich gesagt waren mir diese Comics, die zwischen 1946 und 1950 erschienen sind, etwas zu holprig – aber offenbar sind sich auch die Redakteure der Gesamtausgabe und Franquin selbst einig, dass es sich hier bei weitem nicht um seine beste Arbeit handelt. Diese Geschichten hatten noch nicht den zeitlosen Charme, der später erreicht wird. Gerade bei der unglaublich rassistischen Darstellung der afrikanischen Völker in mehreren Comics war ich doch froh, die 1940er Jahre jetzt hinter mir zu lassen.
Flutschige Lektüre! Wer kennt das nicht, man muss eine Abschlussarbeit abschließen und eine Sache abschließen und man erliegt einem best of der eigenen körperlichen totalausfälle, da habe ich überaus mitgefühlt. Irgendwann in der Mitte ging mir die Hauptperson dann irgendwie aber doch auf den Keks… und diese anschmachtung mit diesem o auch und der arme Junge wurde einfach im Park stehen gelassen:(