Im zweiten Band geht es nach China. Die Serie wird tatsächlich noch besser, weil sie eine andere Art der Lebensweise zwischen Mensch und Drache darstellt, die die Sichtweise aus dem ersten Band auf den Kopf stellt. Gefällt mir sehr gut.
Irgendwie bin ich nicht mehr so richtig drin. Lag vielleicht an der Geschichte, die jetzt bereits durch (Spoiler!) Wurmlöcher führt, aber vielleicht auch am Hörbuch-Format.
Ein Buch, über eine Person, die 15 Mal langsamer altert. Aber auch über ihre Suche nach Ruhe, Verständnis, Familie, Shakespeare und das Überwinden von Trauer. Dunkler als manch anderes Buch von Haig, aber ähnlich berührend.
Drei Geschichten in einem Roman, die auf ganz famose Art miteinander verknüpft sind und dadurch nochmal mehrere Ebenen dazu gewinnen. So wird die erste Geschichte bei der Lektüre der letzten nochmal in ein anderes Licht getaucht. Ganz tolle Geschichten über Liebe, Heimat, Hawai und Homosexualität.
Mir hat leider dazwischen etwas Struktur gefehlt und die Kapitel waren für mich etwas zu essayistisch. Dennoch sind einige gute Aspekte drin und es bietet sich zumindest zum querlesen an.
Emotionale Bildung der extraklasse. Absolut empfehlenswert und ein Buch, das ich wohl noch einige Male lesen werde.
Das Konzept des bewussten Lernens wird hier aufgestellt und dann stark unterfüttert. Einige sehr interessante Punkte wie, dass ein perfektes Gehör durchaus trainiert werden kann. Ist ganz gut, aber nach meiner Lektüre von Range sollte man die Erkenntnisse durchaus kritisch einordnen.
Zweiter Teil der Expanse-Reihe. Fand es weiterhin ganz gut, aber die Story hat mich noch nicht so ganz überzeugt.
Vielleicht der spannendste Whodunnit-Roman, den ich bisher gelesen habe. Interessante Wendungen, Zeitreisen, Körperwechsel und mystische Elemente haben dazu beigetragen, dass ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen habe.
Wow! Samantha Cristoforetti erzählt ihre Ausbildung zur Astronautin und ihre Zeit auf der ISS mit tagebuchähnlichen Details.
Ein Buch, das ich sehr gerne als Teenager bereits gelesen habe, weil es den Beruf der Astronautin näher als eine Möglichkeit darlegt.
Sehr empfehlenswert
Erster Band der Expanse-Reihe. War ganz interessant was die Beschreibung des Zusammenlebens von Menschen, die die Planeten des Sonnensystems besiedelt haben, angeht.
Die Geschichte selbst fand ich ganz okay.
Beim Terraforming-Versuch der Menschen geht etwas schief und die kontrollierte Evolution von Affen auf einem fernen Planeten gelingt nicht.
Hat mir sehr gut gefallen, weil es unglaublich gut ein eher alienartiges intelligentes Leben beschreibt und die Jahrhunderte umspannenden Reisen eines Raumschiffs sehr interessant darstellt.
Frauen können mit einem Mal Stromschläge abgeben und das stellt die patriarchalen Strukturen auf den Kopf.
Interessante Struktur, die die Geschichte als historische Betrachtung einer Welt vor unseren heutigen anlegt. Die Geschichte erinnert an Handmaid’s Tale.
Ich hatte mir etwas mehr erhofft. Ist als spannende Geschichte ganz gut, aber als Ausblick oder Gedankenspiel dann doch nicht ganz so vielschichtig.
Ein Alien kommt auf die Erde und beobachtet die Menschen. Sehr interessante Beobachtungen unserer Lebensweisen, an die ich mich immer wieder gerne erinnere (bspw., dass wir Rechtecke lieben - wir leben in ihnen, schauen auf sie und fahren mit ihnen durch die Gegend). Gleichzeitig eine emotional sehr schöne Geschichte.
Reise durch den Asien und Osteuropa. Nicht so viele neue Thematiken, aber doch nochmal ein neuer Blick mit komplett wild lebenden Drachen. Außerdem kommt hier nochmal ein neuer Blick auf die Geschichte, wenn Preussen mit ganz eigenen Drachen sich beteiligt.