Super Buch, das die Klimakrise einmal aus einer menschlichen Erfahrungs- und Handelsperspektive durchdenkt: Was wird passieren und wie werden wir als Weltbevölkerung der Krise begegnen.
Teilweise fand ich es im Stil etwas schwierig zu lesen, weil die Perspektive oft wechselt. Dennoch lesenswert.
Noch besser als das erste. So viele interessante Gedanken zu Sprache und der Art ohne Worte zu kommunizieren, Geschichtenerzählen, Zivilisation. Hätte ich noch stundenlang weiterlesen können.
Der Schreibstil ist sehr interessant: super detailreich und verursacht bei mir eine starke Beobachterrolle. Dadurch fand ich es leider auch nicht so spannend und ich mochte die Art der beschriebenen Beziehungen nicht so sehr.
Irgendwie beeindruckend, aber hat mich dennoch nicht überzeugt.
Ich hatte dem Titel eine größere Anzahl an Utopien/Ideen erwartet (es sind eigentlich drei). Je nachdem, ob eine Leserin oder ein Leser diese Ideen an anderer Stelle bereits gelesen hat, lässt sich mehr oder weniger aus dem Buch ziehen (bspw. sind gerade zu Beginn viele Gedanken aus Factfulness dabei, die weniger stark sind, wenn man Factfulness bereits gelesen hat).
Allerdings gibt es immer wieder super Beispiele/Geschichten und Hintergründe, die sich als Gedankenfutter und für Diskussionen hervorragend eignen.
Es ist definitiv empfehlenswert und lässt sich sehr gut gemeinsam mit Factfulness lesen.
Unglaublich gutes Buch darüber, wie wir am Besten in der Verwaltung digitalisieren können, was Schwierigkeiten sind und worauf zu achten ist.
Kurzweilig und voller guter Gedanken.
Quasi eine Wiederholung des ersten Teils. Die Stimmung hat auch wieder Spaß gemacht, aber man muss es definitiv nicht gelesen haben.
Fand ich irgendwie den stärksten Teil der Reihe. Jemisin zieht unglaublich gut die Fäden aus den ersten Bänden zusammen und webt ein stimmiges Gesamtbild mit guter Botschaft.
SPOILER: Besonders hängen geblieben sind bei mir die lange lebenden Steinesser, die durch langsame Tätigkeiten wie das halten eines wachsenden Astes ihre Umwelt gestalten.
Moitessier berichtet von seiner Ein-Hand-Weltumsegelung 1969, bei der er vermutlich in Führung liegend die Regatta abbricht, um noch weiter zu segeln. Sehr interessant gerade im Vergleich zu Boris Hermanns Buch über die Vendée Globe im letzten Jahr. Wie anders der Kontakt nach Hause damals war (Nachrichten auf selbstgebauten Booten und per Schleuder auf vorbeifahrende Schiffe geworfen vs. WhatsApp-Gruppen), das Einholen von Wetterberichten (BBC-Radio auf Kassetten aufgenommen vs. mehrere aktuelle meteorologische Modelle) oder auch die Navigation (Sextant vs. Bordcomputer mit GPS).
Insgesamt für meinen Geschmack teilweise etwas zu poetisch geschrieben. Dafür aber mit einem super Anhang, der viel Segelwissen bereit hält.
Ein Buch für alle, die sich wie ich als Generalisten betrachten, und das die Vorzüge von Generalisten mit vielen Fakten und Fallbeispielen hervorhebt. Wie die anderen Buchempfehlungen von Bill Gates enttäuscht auch dieses Buch nicht.
Beim Wichteln geschenkt bekommen. Hätte ich sonst vermutlich nicht gelesen.
Es ist aber ein wunderbarer Roman über einen Mann, der nach Neufundland in das Dorf zieht, aus dem seine Familie kommt. Eine wunderbare und irgendwie traurig tragische Geschichte…