Ich mochte den ersten Roman, den ich von Arenz gelesen habe, wirklich sehr. Diesen hier mochte ich auch, auch wenn er gänzlich anders war. Sein Spiel mit Sprache ist wahrlich schön und trifft genau meinen Nerv. Ich halte diesen Roman aber nicht für einen psychologischen Roman im Sinne Dostojewskis, dennoch ann man über manches nachdenken. Ich mochte es auch, dass die Landidylle nicht zum Kitsch verkam. Hoffentlich schreibt er noch einige weitere Bücher! Bisher die beste Entdeckung dieses Kalenderjahres.
Das Staatsexamen kann morgen losgehen. Hurra.
Mir ist aufgefallen, dass ich das schon lange fertig gelesen und noch nicht eingetragen habe.
Besser und schlechter als der Vorgänger.
Stellenweise schöne Gedichte, die wahrhaftig meisterhaft aus dem Französischen übersetzt wurden!
Beeindruckend, eindrücklich und im Hinblick auf die USA bedenklich.
Diesen Roman fand ich auch nicht wirklich gut. Ein bisschen Werther, aber in schlecht-modern. Naja, egal.
:(
Das war ein sehr schöner Roman, der von einem besonderen Sommer berichtet. Er fiel durch ausführliche Beschreibungen von Essen, Tätigkeiten und Natur auf. An mancher Stell war es zu gewollt "poetisch" und es gab auch teilweise unpassendes Vokabular (zu modern). Auch war der Charakter der Dulcie zu überzeichnet für mich, jedoch (und das finde ich komisch) änderte sich das mit den letzten drei Seiten und es wirkte harmonisch und wohlkomponiert auf mich.
Tatsächlich ein, wie von Denis Scheck auf dem Klappentext angekündigt, sehr, sehr schöner Familienroman. Ich habe ihn wirklich sehr gerne gelesen.
Meisterhaft erzählt. Insbesondere Dostojewskis Begnadigung hat es mir angetan. Stefan Zweig finde ich grandios.
Merke: Wo Denis Scheck lobend draufsteht, ist guter Inhalt garantiert.
Eigentlich wird der Roman falsch gehandelt. Es ist eigentlich ein Kriminalroman, was einem aber erst im zweiten Teil der dreigeteilten Geschichte klarwird. Raffiniert gemacht, spannend vor allem ab Teil zwei. Einzig das leicht "Esoterische" im dritten Teil mochte ich nicht sonderlich