Wie schön und traurig das Leben doch sein kann. Capote ist ein großer Wurf gelungen.
Die Geschichte ist wenig erbauend.
Warum das von CEOs benutzt wird, erschließt sich mir nicht.
Lucky Luke ist einfach cool, gefiel mir immer schon besser als Asterix, nicht zuletzt wegen der Zeichentrickserie.
Hier gab es erstmal 60 Seiten Editorial, dann die drei Storys "Die Daltons auf dem Kriegspfad" (8/10), "Familienkrieg in Painful Gulch" (9,5/10) und "Billy the Kid" (10/10).
Nett zu lesen fand ich, dass Morris keine Ureinwohner zeichnen wollte, weil man da schnell den Eindruck bekäme, sich über sie lustig zu machen, was er nie wollte.
Eine richtig packende und inhärent sinnvolle Geschichte. Rocky ist der King. Super, super, super.
Schöner Belletristikroman, der gute Figuren hat, die sich aber mit "Mann böse und blöd, Frau gut" zusammenfassen lässt. Habe trotzdem für die Frauen gerooted.
Ein sehr gutes Finale, das die Fäden geschickt zusammenführt. Viele beschweren sich wegen der Plötzlichkeit der Zauberstäbe, aber sowohl in Band 2 als auch 4 wurde es ausreichend ausgebreitet.
Der Snape-Twist hat mich damals nicht gecacht, hat es im Film nicht und jetzt auch nicht. Ein Mann so voller Fehler und nur falscher Entscheidungen verdient kein Mitleid.
Total spannend für die Lore, das angsty ist viel weniger. Fühlt sich aber trotzdem wie eine Fillerfolge an, weil sich alles auf Band 7 vorbereitet.
Lang und mit Längen, aber teilweise wichtig für die Lore. Der Pay-Off ist nicht so groß wie in den anderen.
Toll gezeichnet, tolle Anspielungen, rundum einfach gelungen.