Russische Revolution, halbfiktionalisierte eigene Biografie. In diesen Zeiten gut lesbar.
Wichtige Gedanken mit dem Sterbeprozess.
Ein schöner Roman mit einem jedoch unglaublich unsympathischen Mainy.
Klar gehört das zum deutschen Bildungskanon, aber waruuuum. Es ist streckenweise so sterbenslangweilig, die Leute sind einfach uninteressant. Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass was passiert. Am Ende ca 100 Seiten gefühlt ein Schultag vom Hanno. WTH. Aber trotzdem kann ich mich nicht zu einer schlechten Sternebewertung durchringen.
Ich weiß nicht, was es mit Thomas Mann und mir ist. Ich finde ihn prätentiös und überbewertet, aber ich gebe ihm immer wieder eine neue Chance. So wie Hesse (der immerhin eine leicht höhere Trefferquote hat).
Dosto weiß, wie man Loser schreibt. Die titelgebende Sanfte kann einem nur leidtun.
Schöne Augen...
Nettes Fantasybuch für zwischendurch.