"Eine Reise ins Land von Pizza, Eiscreme und vielem mehr..." - ja, genauso war es. Einfach herrlich. Toll illustriert, viel Wissenswertes und tolle Funfacts. Das kann man so nebenbei weglesen und ich glaube für Kinder ab 9 Jahre ist das auch toll.
So ein schönes Buch! Voller Leidenschaft und mit viel Liebe zum Detail wird Italien beschrieben. Von Bräuchen, Menschen, Gesten, Stil und Essen - alles drin. So ein richtiges Schmökerbuch. Und diese BIlder machen Lust auf Reisen. Ich wünschte, es gäbe für jedes Land so ein tolles Buch!
Ein Liebesroman wie ein Sonntag am Strand, leicht mit überraschendem Tiefgang. Toll! Sehr lesenswert und perfekte Sommerlektüre für das Wochenende am Meer.
Ich habe das Buch so genossen und deshalb ziemlich lange hinausgezögert, weil ich nicht wollte, dass es endet. Am Ende will man mit der Autorin befreundet sein und all ihre Freundinnen und Freunde aus Florenz treffen. Hach. Ein Buch wie ein Sommerurlaub.
Ich habe das Buch eigentlich nur als "Beilage" zu seiner sehenswerten Serie "Searching for Italy" gelesen und es war schön! :D Diese Biografie ist super für einen regnerischen Schmökernachmittag auf dem Sofa. Bei seinen Geschichten über Appetit, Familie und Pasta läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Tucci beweist Geschmack und er schreibt augenzwinkernd über italienisches Essen, sein Leben als Schauspieler und lädt mit seinen Rezepten ein über uns und unser Essen nachzudenken. Kurz: Er füttert uns mit all dem guten Zeug.
William Beckford war ein reicher Sprössling des englischen Adels und wie es sich gehört war auch er im Jahre 1780 auf Grandtour durch Europa. Von den Niederlanden über Deutschland und Österreich erreichte er sein Ziel: Italien. "Träume, Gedankenspiele und Begebenheiten" verfasste er in der Form von stilisierten Briefen an einen fiktiven Adressaten in England und mischt darin seine spöttischen Ansichten und empfindsame Bewunderung für Land und Leute, Kunst und Kultur. Er lässt sich gefühlvoll hinreissen und vermischt darin landschaftliche Beschreibungen mit seinen Einbildungen und Träumereien, weil seine Feder die Briefe "im Schlaf schreibt". Ein bisschen exzentrisch? Ja, sehr. Ich fand es insgesamt sehr lesenswert, es ist als ob man im 18. Jahrhunder Urlaub macht. Die Erkenntnis die bleibt: So viel hat sich gar nicht geändert.