An sich eine interessante Geschichte von einer Brasilianerin, die es in die Schweiz (Genf) verschlägt, wo sie schliesslich als Sexarbeiterin arbeitet, über Sex und die Bedeutung von Liebe nachdenkt und sich mithilfe von Büchern über Landwirtschaft informiert, damit sie mit dem gesparten Geld irgendwann in Brasilien eine Farm kaufen kann.
Und jetzt zum "aber": irgendwie merkt man schon ziemlich, dass da ein Mann aus der Perspektive einer jungen Frau schreibt. Es ist einfach nicht stimmig. Und ausserdem gehen mir diese Geschichten von der einen wahren Liebe gegen den Strich.
Es liest sich ganz locker und ist schon irgendwie bereichernd. Ich gebe mal nur 2 Sterne, damit ich die Skala auch etwas breiter nutze ;)
Diese “Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden” habe ich jeweils im Bett kurz vor dem Schlafen gelesen. Und genau dazu waren sie meistens auch gut… es waren friedliche Geschichten, ich wurde müde, musste beim Einschlafen nicht mehr an die Arbeit denken. Ganz okay. Wobei manche Stories schon etwas seltsam waren. Eher keine Empfehlung.
Ein ganzes Buch im Stil der Fussnoten in Terry Pratchetts Scheibenwelt. Alles völlig absurd - wunderbar.