Nur ein einziges Mal will Louisa ihr Lieblingsgemälde in echt sehen, doch hätte sie niemals damit gerechnet, dass dieses Abenteuer damit endet, dass sie das Gemälde vom Maler vererbt bekommt. Komplett überfordert bittet sie Ted, den besten Freund des Malers, ihr dabei zu helfen, einen geeigneten Ort für das wertvolle Gemälde zu finden, woraufhin die beiden eine Reise beginnen, während der er ihr die Geschichte hinter dem Gemälde erzählt: Von dem letzten Sommer, den vier Jugendliche zusammen verbrachten, dem Sommer, der in dem Gemälde verewigt worden ist. Eine Geschichte über Freundschaft, aber vor allem über das Leben: Eine Geschichte, die Louisa hilft, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden …
Ich habe das Buch bereits vor einigen Monaten gelesen, doch weil es mich einfach nicht losgelassen hat, musste ich es unbedingt ein zweites Mal erleben. Es fällt mir wirklich schwer, in Worte zu fassen, wie sehr mich die Geschichte von Ted, Joar, Ali und dem Maler berührt hat, denn die Emotionen, die diese vier Freunde in mir hervorrufen, lassen sich nicht leicht beschreiben.
Dabei gibt es bei weitem nicht nur dramatische und tragische Szenen, sondern speziell in der Gegenwart mit Louisa und Ted auch viele, die mich zum Schmunzeln und zum Lachen brachten; aber letztendlich waren es vor allem die traurigen und bittersüßen Momente, die mir am meisten in Erinnerung blieben und mich am meisten beeinflusst haben. Es gab so viele Sätze, die ich mir gerne angestrichen und so viele Szenen, die ich am liebsten in meinem Kopf gespeichert hätte, weil sie so bedeutungsvoll waren und mich zum Nachdenken anregten.
Gleichzeitig wusste ich den Humor in der Gegenwart zu schätzen, weil er einen angenehmen Gegenpol zu den vergangenen Ereignissen bildete. Allgemein gab es in beiden Zeitlinien viele schöne Momente, die ich in meinem Re-Read sogar noch mehr genießen konnte, weil ich nun wusste, was in der Zukunft passiert. Die Freundschaft zwischen dem Maler, Ted, Joar und Ali ist dabei natürlich ein Highlight, weil sie so realistisch und einnehmend beschrieben wurde, aber auch die beginnende Vater-Tochter-Beziehung zwischen Ted und Louisa wärmte mein Herz. Überhaupt sind alle Charaktere auf ihre Arten wunderbar; sogar welche, die in der Handlung gar nicht aktiv auftauchen (wie Fish, Louisas verstorbene Freundin), hinterlassen einen unglaublich starken Eindruck.
Insgesamt ist dieses Buch zu einem richtigen Herzensbuch geworden, weshalb ich es mit Freuden allen empfehle, die emotionale, ergreifende Geschichten lieben, die noch lange nach dem Lesen nachhallen!
Nur ein einziges Mal will Louisa ihr Lieblingsgemälde in echt sehen, doch hätte sie niemals damit gerechnet, dass dieses Abenteuer damit endet, dass sie das Gemälde vom Maler vererbt bekommt. Komplett überfordert bittet sie Ted, den besten Freund des Malers, ihr dabei zu helfen, einen geeigneten Ort für das wertvolle Gemälde zu finden, woraufhin die beiden eine Reise beginnen, während der er ihr die Geschichte hinter dem Gemälde erzählt: Von dem letzten Sommer, den vier Jugendliche zusammen verbrachten, dem Sommer, der in dem Gemälde verewigt worden ist. Eine Geschichte über Freundschaft, aber vor allem über das Leben: Eine Geschichte, die Louisa hilft, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden …
Ich habe das Buch bereits vor einigen Monaten gelesen, doch weil es mich einfach nicht losgelassen hat, musste ich es unbedingt ein zweites Mal erleben. Es fällt mir wirklich schwer, in Worte zu fassen, wie sehr mich die Geschichte von Ted, Joar, Ali und dem Maler berührt hat, denn die Emotionen, die diese vier Freunde in mir hervorrufen, lassen sich nicht leicht beschreiben.
Dabei gibt es bei weitem nicht nur dramatische und tragische Szenen, sondern speziell in der Gegenwart mit Louisa und Ted auch viele, die mich zum Schmunzeln und zum Lachen brachten; aber letztendlich waren es vor allem die traurigen und bittersüßen Momente, die mir am meisten in Erinnerung blieben und mich am meisten beeinflusst haben. Es gab so viele Sätze, die ich mir gerne angestrichen und so viele Szenen, die ich am liebsten in meinem Kopf gespeichert hätte, weil sie so bedeutungsvoll waren und mich zum Nachdenken anregten.
Gleichzeitig wusste ich den Humor in der Gegenwart zu schätzen, weil er einen angenehmen Gegenpol zu den vergangenen Ereignissen bildete. Allgemein gab es in beiden Zeitlinien viele schöne Momente, die ich in meinem Re-Read sogar noch mehr genießen konnte, weil ich nun wusste, was in der Zukunft passiert. Die Freundschaft zwischen dem Maler, Ted, Joar und Ali ist dabei natürlich ein Highlight, weil sie so realistisch und einnehmend beschrieben wurde, aber auch die beginnende Vater-Tochter-Beziehung zwischen Ted und Louisa wärmte mein Herz. Überhaupt sind alle Charaktere auf ihre Arten wunderbar; sogar welche, die in der Handlung gar nicht aktiv auftauchen (wie Fish, Louisas verstorbene Freundin), hinterlassen einen unglaublich starken Eindruck.
Insgesamt ist dieses Buch zu einem richtigen Herzensbuch geworden, weshalb ich es mit Freuden allen empfehle, die emotionale, ergreifende Geschichten lieben, die noch lange nach dem Lesen nachhallen!