Das zweite binge-worthy Hörbuch in einer Woche! Ich habe einen run!
Zweiter Roman hintereinander, bei dem man merkt, dass ein Mann geschrieben hat.
Verharmlosung von sexuellen Übergriffen, „spielerische“ Ablehnung von Consent (so von wegen frag nicht, küss mich einfach oder lass es), nervige heteronormative Monogamie.
Ein Stern für die Katze 🐈⬛, die Beschreibung der Leichtigkeit dieser Tage im Herbst, und ein Stern für schöne Illustrationen.
Mega schön. London, Sommer, Liebe, Knutschen, Sex, eine illegale Wohngemeinschaft in einer baufälligen Lagerhalle, zwei dutzend herzzerreißende Rückschläge beim Versuch, sein Leben zu Leben – was für eine gewinnende Kombination!
Per Anhalter durch die Hunger Games?! Das Hörbuch hat mir gut gefallen, konnte ich gut nebenbei beim Spazierengehen hören. Ich bin noch unsicher, ob ich wirklich noch acht (?) weitere Folgen davon hören will, aber ich habe mir den nächsten Teil schon mal besorgt.
Endlich mal ein Buch, bei dem die Fußnoten direkt unten auf der Seite sind und nicht erst am Ende des jeweiligen Kapitels.
Fand ich richtig gut! Cory Doctorow erklärt, was er eigentlich mit „Enshittification“ meinte, als er den Begriff erfand, macht dann eine Bestandsaufnahme, die mich richtig wütend gemacht hat, und gibt schließlich einen Ausblick, wie wir hier wieder rauskommen – und der wirkt nicht mal ganz so unrealistisch. Machte mir dann doch Mut und ich werde noch eine Weile darüber nachgrübeln.
Voller Überraschung bei Dussmann gefunden! Zeichnerisch fand ich es verblüffend gut umgesetzt, und auch die einzelnen Comics fühlten sich sehr originalgetreu an. Vielleicht hätte ich mir sogar gewünscht, dass es ein bisschen mutiger wird? Aber nach über 25 Jahren dieses Erbe anzutreten ist vielleicht schon mutig genug, und Experimente kann man immer noch im nächsten Band machen.