Lesetagebuch
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Einträge mit dem Tag rohrbeck.
Sphere
 384 Seiten
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Bestes Rohrbeck-Buch bisher, also vom Vorlesen her. Das Buch an sich ist leider das bisher schlechteste von Crichton.

(Witzigerweise habe ich gerade gemerkt, dass ich es bereits 2014 mal las, und ich habe mich an absolut nichts erinnert, auch kein gutes Zeichen. 😇)

Timeline
 640 Seiten
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Puh. Crichtons Qualität scheint sehr wechselhaft zu sein. Bei Timeline handelt es sich um einen Zeitreise-Thriller, der aber insgesamt ziemlich langweilig, uneinfallos und mir, für eine Zeitreise(!!!), viel zu gradlinig verläuft.

Blah blah euer Freund ist bei einem Zeitreise-Experiment verloren gegangen, rettet ihn doch, blah blah Quantentheorie, deswegen funktioniert das, klaro, hier eine Maschine mit Lasern!

Die 400 restlichen Seiten rennen sie dann durch eine Welt im Jahre 1300 und kämpfen mit ein paar Rittern.

Muss man nicht gelesen haben, aber Rohrbeck tut es natürlich klasse.

Vergessene Welt
 506 Seiten
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Den Film habe ich etwa so in Erinnerung: Irgendwas ist mit einer Insel, ein T-Rex wird aufs Festland verschifft, irgendwer stirbt, alle sind traurig.

Kaum zu glauben, aber das Buch ist noch schlechter. Ein paar random Leute erfahren von einer geheimen Insel, fahren hin, begegnen den altbekannten Dinos und nicht jeder überlebt. Also nagut, bis auf die Bösen überleben alle.

Gefühlt geht es um nichts und es passiert auch nichts. Alle Charaktere sind völlig egal, auch der grumpy Mathematiker, der in ersten Buch wenigstens noch witzig war.

Naaaaja. Hab‘s allerdings auch nicht anders erwartet.

Jurassic Park
 416 Seiten
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Ich kaufte das Buch schon zwei Mal, schaffte es aber nie, es mal zu lesen. Dabei interessiere ich mich für Dinos und fand den Film damals auch gut. Also, die 400 Wiederholungen auf SAT.1, im Kino war ich da mit 10 sicher noch nicht.

Als ich jedenfalls las, dass Oliver Rohrbeck (hab da gerade eine kleine Streak am Laufen) es liest, schlug ich nochmal zu und 17 Stunden später muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat (und das ich das Buch auch ruhig mal früher hätte lesen sollen).

Es gibt auf jeden Fall einige Unterschiede zum Hollywoodstreifen. Ich hab den zwar auch schon einige Jahre nicht mehr gesehen, bin mir aber ziemlich sicher, dass viele der großen Action-Szenen im Buch fehlen. Es gibt allerdings genug andere spannende Abschnitte, daran mangelt es nicht.

Insgesamt fand ich es ziemlich gut. Spannend, genug Abwechslung, es fühlte sich irgendwie wissenschaftlich an. Man könnte es einen Wissenschaftsthriller nennen!

Rohrbeck liest auch toll.

Eine Sache, die im Film allerdings besser gelöst ist, ist die Rolle der Alexis. Sie ist eins der beiden Kinder, die aus irgendwelchen Gründen in diesem hochgefährlichen Dino-Park unterwegs sind. Während Lex im Film durch umfassendes Computerfachwissen („It‘s a UNIX system, I know this!“) besticht und am Ende die Lage rettet, hat sie im Buch eigentlich immer nur Angst, Hunger, oder beides. Naja, und die Angewohnheit zu Husten, wenn man sich gerade vor einem T-Rex versteckt.

Wie auch immer. Spaßiges Buch, freue mich auf den zweiten Teil, auch wenn der Film da auf jeden Fall schon Quatsch war, soweit ich mich erinnern kann.

Warum wir schlafen
 416 Seiten
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Hörte irgendwo die Empfehlung und weil ich einige Audible Guthaben hatte, habe ich es mir mal gehört. Viele interessante Fakten, aber auch nichts mind-blowingly Neues. Ich bin mehrfach dabei eingeschlafen, was aber nicht unbedingt am Inhalt lag.

Jedenfalls ist genug Schlaf anscheinend sehr wichtig.

Gelesen wurde es übrigens von Oliver Rohrbeck, das war sehr schön, ich holte mir direkt noch ein Hörbuch von ihm!