Lesetagebuch
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Jurassic Park
 416 Seiten
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Ich kaufte das Buch schon zwei Mal, schaffte es aber nie, es mal zu lesen. Dabei interessiere ich mich für Dinos und fand den Film damals auch gut. Also, die 400 Wiederholungen auf SAT.1, im Kino war ich da mit 10 sicher noch nicht.

Als ich jedenfalls las, dass Oliver Rohrbeck (hab da gerade eine kleine Streak am Laufen) es liest, schlug ich nochmal zu und 17 Stunden später muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat (und das ich das Buch auch ruhig mal früher hätte lesen sollen).

Es gibt auf jeden Fall einige Unterschiede zum Hollywoodstreifen. Ich hab den zwar auch schon einige Jahre nicht mehr gesehen, bin mir aber ziemlich sicher, dass viele der großen Action-Szenen im Buch fehlen. Es gibt allerdings genug andere spannende Abschnitte, daran mangelt es nicht.

Insgesamt fand ich es ziemlich gut. Spannend, genug Abwechslung, es fühlte sich irgendwie wissenschaftlich an. Man könnte es einen Wissenschaftsthriller nennen!

Rohrbeck liest auch toll.

Eine Sache, die im Film allerdings besser gelöst ist, ist die Rolle der Alexis. Sie ist eins der beiden Kinder, die aus irgendwelchen Gründen in diesem hochgefährlichen Dino-Park unterwegs sind. Während Lex im Film durch umfassendes Computerfachwissen („It‘s a UNIX system, I know this!“) besticht und am Ende die Lage rettet, hat sie im Buch eigentlich immer nur Angst, Hunger, oder beides. Naja, und die Angewohnheit zu Husten, wenn man sich gerade vor einem T-Rex versteckt.

Wie auch immer. Spaßiges Buch, freue mich auf den zweiten Teil, auch wenn der Film da auf jeden Fall schon Quatsch war, soweit ich mich erinnern kann.

Jurassic Park
 416 Seiten
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Wer Dinosaurier und Thriller mag, für den ist das Buch perfekt.

Zwar sind die Theorien und Szenarien bereits widerlegt, trotzdem ist die Geschichte toll geschrieben und das Verwenden der Chaostheorie sowohl interessant als auch passend eingebaut. Wer ein bisschen was für Science Fiction übrig hat, sollte sich das Buch anschauen.