Lesetagebuch
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Einträge mit dem Tag feminism.
Invisible Women
 432 Seiten

Highlighting the gender data gap: The absence of information and mechanisms required to make life fair for both genders.

Caroline Criado Perez shows how "male" is almost always the norm and "female" the exception - from the workplace over the size of smartphones to medical research.

The data she presents draws a sobering picture of inequality across all areas of life. A very important book.

↑ 2021
2019 ↓
Untenrum frei
 256 Seiten

Margerete Stokowski ist ungefähr so alt wie ich, und dementsprechend sind die Geschichten ihres Aufwachsens ziemlich synchron zu meinen Kindheitserinnerungen passiert. Geteiltes Kinderzimmer, im Hochbett oben schlafen, frühes Internet, das man nicht benutzen konnte ohne die Eltern zu nerven. Lauter kleine Details machen, dass ich mich an vielen Stellen wieder finden kann. Naja, also bis auf die Sache, dass ich in meinem männlichen Aufwachsen das alles anders erlebt habe und andere (weniger) Erwartungen zu erfüllen hatte. Insgesamt schreibt sie über viel, dass ich “wusste”, aber nun mit einem anderen emotionalen Zugang verbinde. Ein paar Dingen konnte ich nicht ganz folgen, vor allem der Argumentation "Feminimus weitergedacht = Anarchismus", die plötzlich im letzten Kapitel auftauchte. Insgesamt fand ich das Buch sehr gut.