Mehrere Selbstmorde wecken Harry Dresdens Aufmerksamkeit, denn so offensichtlich sie zunächst scheinen, verrät ihm eine geheime Nachricht an den Tatorten, dass es sich um Morde handelt: „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.“ Zusammen mit Murphy, die zum Sergeant degradiert wurde, und Molly, seinem sich überall einmischenden Lehrling, ist Harry entschlossen, die Morde aufzulösen, bevor noch mehr begangen werden – doch ausgerechnet Thomas, sein Bruder, wird schnell zum Hauptverdächtigen. Was genau plant er und was genau planen die Vampire? Harry ahnt, dass weitaus mehr dahinter steckt, als es zunächst den Anschein hat …
Die Harry-Dresden-Bände werden mit jedem weiteren Band immer spaßiger zu lesen und das trifft auch auf diesen hier zu. Jim Butchers Humor ist zugegeben nicht für jeden geeignet (mich persönlich störten die drei, vier Szenen, in denen auf Kosten bestimmter Personengruppen ein Witz gemacht wurde), aber ich persönlich mochte ihn insgesamt sehr, weil er Harry zu einem so sympathischen und coolen Charakter machte. Der Spaßfaktor ist schlicht sehr hoch und das macht den Band so gut zu lesen.
Aber es ist nicht nur der Humor, der überzeugt: Ich war besonders investiert in den Fall, weil er sich dramatischer und persönlicher anfühlte als die vorherigen – nicht nur aufgrund der scheinbaren Selbstmorde, die mit dem richtigen Drama erzählt werden, sondern auch aufgrund Harrys persönlichem Bezug zum Fall, bei dem ich gespannt war, inwiefern Thomas involviert ist.
Davon abgesehen bleibt der Roman stets spannend: Harrys Nachforschungen, seine Lehrer/Schüler-Beziehung zu Molly, Elaines Rückkehr, die dämonische Lasciel und die vielen falschen Fährten hielten mich ordentlich auf Trab, zumal es auch oft Action-Szenen gibt, die sehr gut beschrieben wurden. Das Finale muss ich dabei hervorheben, denn dieses war einfach episch gestaltet!
Ein wenig mehr hätte ich mir von Thomas gewünscht, aber ansonsten war ich zufrieden damit, wie die Charaktere in diesem Band balanciert wurden. Ein Charakter, der mich dabei positiv überraschte, war Ramirez, weil er bei mir bisher keinen Eindruck hinterließ, in diesem Band aber ordentlich scheinen konnte.
Was kann ich sagen, wie immer ein sehr spannender Harry-Dresden-Band, der mir sehr gut gefallen hat!
Mehrere Selbstmorde wecken Harry Dresdens Aufmerksamkeit, denn so offensichtlich sie zunächst scheinen, verrät ihm eine geheime Nachricht an den Tatorten, dass es sich um Morde handelt: „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.“ Zusammen mit Murphy, die zum Sergeant degradiert wurde, und Molly, seinem sich überall einmischenden Lehrling, ist Harry entschlossen, die Morde aufzulösen, bevor noch mehr begangen werden – doch ausgerechnet Thomas, sein Bruder, wird schnell zum Hauptverdächtigen. Was genau plant er und was genau planen die Vampire? Harry ahnt, dass weitaus mehr dahinter steckt, als es zunächst den Anschein hat …
Die Harry-Dresden-Bände werden mit jedem weiteren Band immer spaßiger zu lesen und das trifft auch auf diesen hier zu. Jim Butchers Humor ist zugegeben nicht für jeden geeignet (mich persönlich störten die drei, vier Szenen, in denen auf Kosten bestimmter Personengruppen ein Witz gemacht wurde), aber ich persönlich mochte ihn insgesamt sehr, weil er Harry zu einem so sympathischen und coolen Charakter machte. Der Spaßfaktor ist schlicht sehr hoch und das macht den Band so gut zu lesen.
Aber es ist nicht nur der Humor, der überzeugt: Ich war besonders investiert in den Fall, weil er sich dramatischer und persönlicher anfühlte als die vorherigen – nicht nur aufgrund der scheinbaren Selbstmorde, die mit dem richtigen Drama erzählt werden, sondern auch aufgrund Harrys persönlichem Bezug zum Fall, bei dem ich gespannt war, inwiefern Thomas involviert ist.
Davon abgesehen bleibt der Roman stets spannend: Harrys Nachforschungen, seine Lehrer/Schüler-Beziehung zu Molly, Elaines Rückkehr, die dämonische Lasciel und die vielen falschen Fährten hielten mich ordentlich auf Trab, zumal es auch oft Action-Szenen gibt, die sehr gut beschrieben wurden. Das Finale muss ich dabei hervorheben, denn dieses war einfach episch gestaltet!
Ein wenig mehr hätte ich mir von Thomas gewünscht, aber ansonsten war ich zufrieden damit, wie die Charaktere in diesem Band balanciert wurden. Ein Charakter, der mich dabei positiv überraschte, war Ramirez, weil er bei mir bisher keinen Eindruck hinterließ, in diesem Band aber ordentlich scheinen konnte.
Was kann ich sagen, wie immer ein sehr spannender Harry-Dresden-Band, der mir sehr gut gefallen hat!