Naja. Hatte lustige Momente zu Beginn. Dann kommt der Hauptplott, der aber irgendwie nicht so richtig passt und dann auch noch offen bleibt auf eine Art. Schnell lesbar, aber hat mich nicht so überzeugt. Daraus hätte man mehr machen können.
Bedrückend. Schwer. Ein Einblick in eine vermeintlich andere Welt, in der das Leben und die Probleme der Reichen auf das Leben und die Probleme der Armen trifft. Und doch hängt alles irgendwie miteinander zusammen.
Gut und mitreißend geschrieben. Hat mir gefallen.
Ufff. Heftiges Thema. Starke Worte und kein Blatt vor den Mund nehmend. Unangenehm und man muss viel aushalten. Aber genau das macht es am Ende irgendwie aus und zeigt auch, dass eine Vergewaltigung nicht nur physischen Schmerz, sondern auch psychischen zufügt. Teilweise extrem. Aber das braucht es vielleicht auch.
Mich hat die Geschichte mitgenommen. Keine leichte Kost.
Fortsetzung. Spannender. Jetzt will ich auch wissen, was da passiert ist und wer es denn nun am Ende war.
Anders als erwartet. Spannender Plot-Twist, quasi eingeatmet, weil schnell gelesen.
Ein Buch über Emanzipation und die erdrückenden Anforderungen und Erwartungen unserer Gesellschaft an Frauen. Stark japanisch geprägt (logisch), wo das Frauenbild nochmal ganz anders und nachdrücklicher ist.
Interessant und spannend bis zur letzten Seite.
Kitschiger Titel, krasse Story. War mir teilweise schon zu nahe an den aktuellen Geschehnissen für eine Dystopie. Für alle, die Die Bücherdiebin mochten, lesenswert.
Typischer New Adult Roman mit First World Problems und Irrungen und Wirrungen. Gut weglesbar und eine nette Unterhaltungslektüre, wenn man‘s mal weniger anspruchsvoll mag.
Spannende Theorien, die absolut nachvollziehbar sind und mit schönen Beispielen untermauert. Ich fand am Anfang gut, dass es so verständlich geschrieben ist. Meiner Wahrnehmung nach nimmt das mit dem Fortschreiten des Buches jedoch etwas ab und gegen Ende war ich nicht mehr so ganz auf der Spur. Muss man vielleicht aber auch mehrfach lesen. Jedenfalls für jeden was dabei, der schlechte Gewohnheiten ablegen und gute einführen möchte.
Ich hab schon viel von dem Buch gehört und inhaltlich jedoch etwas völlig anderes erwartet. Berührende und bewegende Geschichte oder besser Geschichten. Der Titel wirkt so harmlos im Vergleich dazu, in welche Zeit uns dieses Buch mitnimmt. Wüsste ich nicht, dass es Nazideutschland und die Verfolgung der Juden in dieser Ausprägung in diesem Land gab, ich hielte es für eine krasse Geschichte. Es wird so gut rübergebracht, wie furchtbar das alles gewesen sein muss und es ist trotz des heftigen Stoffes einfühlsam geschrieben. Ein Roman (leider) vielleicht wieder aktueller denn je.
Was eine schöne Geschichte. Ich habe das Buch quasi inhaliert, da es mich so mitgezogen hat. Es spielt an einem einzigen Tag im August 1999 und erzählt die Geschehnisse, die ein Leben verändern.
Wer in den 90ern groß geworden ist, fühlt sich an einigen Stellen in diese Zeit, in die eigene Jugend, zurückgeholt.
Ich mag es sehr und es vermittelte mir in diesen verregneten Wochen das Gefühl eines ereignisreichen Sommertags.
Sommer 1996. Sommerferien. Und zusammengewürfelte junge Erwachsene mit einem Ziel. Coming of age wie es sein soll. Sprachlich toll. Geschichte mal anders. Hat Spaß gemacht und ist ein ganz toller Roman für die Spätsommertage.