Lesetagebuch
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Bücherregal lädt …
Zweit.nah
 256 Seiten

Hach ja. Was soll ich sagen? Teilweise gut, teilweise schlecht. Teilweise nachvollziehbar, teilweise Beziehungsscheines Hipstergetue und dadurch anstrengend. Die knapp 200 Seiten sind aber schnell durch. Kann man aber auch lassen.

It’s All Good
 320 Seiten

Der Einstieg in das Buch war für mich etwas beschwerlich, aber dann konnte und wollte ich es nicht mehr weglegen. Viele schöne Ansätze und Sichten auf das Leben, die einen zum Nachdenken und Bessermachen anregen. Ein Buch, das man definitiv immer wieder lesen kann und wieder neues entdeckt und für sich mitnehmen kann.

Gespräche mit Freunden
 384 Seiten

Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Zwischendurch hat es mir nicht gut gefallen. Der Umgang der Protagonisten miteinander war mir zu hart, die Sprache ebenso. Das letzte Viertel des Buches fand ich – bis kurz vor Ende – wieder recht gut. Ich konnte mit keiner der Hauptpersonen sympathisieren, weil ich finde, viele der Probleme, die sie miteinander haben, sind so grandios selbstgemacht, dass es Schmerzen bereitet, dabei „zuzusehen“, wie sie sich gegenseitig zerstören, nur weil sie nicht miteinander und offen kommunizieren.

↑ 2021
2020 ↓
Jeder ist beziehungsfähig
 320 Seiten

Ein großartiges Buch, das Mut macht und dabei hilft, Verantwortung für sich, die eigenen Gefühle und die Beziehung zu anderen Menschen zu übernehmen. Es ist mit viel Arbeit verbunden, wenn man wirklich alle Übungen macht. Aber es ist ein guter Ratgeber, der Denkanstöße vermittelt und das nicht nur theoretisch, sondern auch konkrete Übungen an die Hand gibt, das Beziehungsleben in die Hand zu nehmen und sich anhand eines roten Fadens weiterzuentwickeln und die Herausforderungen in den Griff zu bekommen – wenn man selbst bereit dazu ist.

War's das jetzt?
 416 Seiten

In der eigentlichen Buchbeschreibung fand ich einiges von mir wieder und dachte: das könnte gut passen. Allerdings ging mir die Hauptprotagonistin innerhalb kürzester hart auf die Nerven, weil sie jedes Klischee, das man unzufriedenen Frauen zuschreibt, bedient. Daher war es eine Erleichterung, als das Buch und die Geschichte ihr Ende fanden.