Kann man Freunde haben, obwohl man immer die Wahrheit sagt? Matt Haig antwortet gereimt und mit lustigen Illustrationen.
Ein unglaublich spannender und gleichzeitig sehr lebenskluger und sensibler Psychothriller. Hauptfigur ist eine Frau, deren Leben etliche unerwartete Wendungen nimmt, spannendes Finale, psychologisch glaubwürdig.
Ein Jugendbuch über eine Wanderung auf dem AppalachianTrail über 3500 km. Mit Liebesgeschichte, Lebensgefahr und ungewöhnlichem Ende.
Was wäre gewesen, wenn die nazis schon über Computer, mobile telefone, internettechnologie verfügt und Unmengen an Daten hätten sammeln können? Gute Idee - die Umsetzung hat mir nicht so gefallen; die Story schleppt sich phasenweise eher dahin.
Der dritte Band der Jahrhundertrilogie um 4 Frauenleben in Hamburg. Von 1970-2000 toll erzählte Zeitgeschichte.
Ein ruhiges, fast stilles Fantasy-Buch mit genauen Naturbeschreibungen. Leider ein Ende, bei dem einige Erzählstränge offen bleiben.
Endlich wieder ein toller Krimi um Kommissar Adamsberg mit seiner verschrobenen Truppe. Gute spannende Story, liebenswerte Charaktere.
Wirklich ein besonderes Buch. Sehr spannend. Viel zum nachdenken. Toll! Allerdings ist das Ende gemeinerweise offen, ein richtiger Cliffhanger (lebt SIE noch???) ....und ich hoffe, es dauert nicht ewig bis zum Erscheinen des nächsten Bandes. Es muss unbedingt einen 2. Teil geben!
Für mich bleibt John klar auf Platz 1, aber Hank ist nah dran.
Nettes kleines Büchlein über Mut und Liebe. Es geht um einen Busfahrer, der mit den Fahrgästen spontan einfach losfährt ans Meer, um einer todkranken Frau ihren letzten Wunsch zu erfüllen.
Eine nette Fantasy-Geschichte mit teils bekannten Motiven, teils neuen Ideen. Spannend und auch lustig (zb der in Alliterationen sprechende Zwerg). Mit happy end.
Der 1. Band der Krimireihe aus dem Berlin der 1920ger Jahre. Grundlage für die Serie „Babylon Berlin“. Mich hat es nicht begeistert. Historisch interessant und sicher gut recherchiert. Aber die Story fand ich verwirrend und sehr konstruiert. Sprachlich auch nicht überzeugend.
Das neue Buch des Autors von „Der englische Patient“. Geschrieben mit viel Sensibilität und feiner Beobachtung. Es geht nach meinem Empfinden vor allem darum, wie anders sich Lebensphasen darstellen, wenn man sie erlebt und wenn man später darauf zurückblickt. Andere würden vielleicht sagen, es ist eine Geschichte über Agententätigkeiten im 2. Weltkrieg und deren Auswirkungen auf die Familien und vor allem die Kinder. Ein pralles Buch, sprachlich ganz fein und zart. Es ist sicher gut, wenn man es ohne längere Unterbrechungen lesen kann.
Eine Luebesgeschichte, nein... eigentlich 2 Liebesgeschichten. Das Besondere ist: es wird rückwärts erzählt von 2005 zurück bis 1948. Am Anfang steht der Sturz eines Paares, das vor 60 Jahren verheiratet war, von den Klippen Mallorcas. Ein tolles Buch, wenn man dranbleiben kann.
Auf dieses Buch bin ich über eine 5sterne-Empfehlung von fiesliese gekommen. Es ist eine fast unglaublich akribische Zusammenstellung von wissenschaftlich sorgfältig geprüften Studien zu Ernährung und Gesundheit. Aber gut lesbar und hochinteressant! Es hat mich wirklich überzeugt und direkt dazu bewegt, meine Ernährung umzustellen. Ich lege es allen sehr ans Herz.
Der 5. Fall der Detektei „Wells&Wong“; für mich der erste. 2mädchen ermitteln zu Weihnachten 1935 in Cambridge in 2 Mordfällen. Ist ganz nett, aber sicher besser, wenn man mit dem ersten Fall beginnt, damit man die Anspielungen versteht. Macht Lust auf Cambridge, vor allem auf Chelseaschnecken mit Tee im Fitzbillies.