Lesetagebuch
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Eine Billion Dollar
 893 Seiten

»Das macht alles viel Freude. Und das obwohl dieser Text schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Sogar das World-Trade-Center in New York steht hier noch. Das ist irgendwie auch mal wieder nett. Alles sehr fein.«

(http://sr-rolando.com/2018/01/12/eine-billion-dollar-von-andreas-eschbach/)

Eine Billion Dollar
 893 Seiten

Wie schon beim Jesus Video spielt Eschbach mit Realität und Logik und einer faszinierenden Erzählidee. In diesem Fall kommt noch jede Menge Lehrreiches über die Funktionsweise kapitalistischer Volkswirtschaften zusammen. Was macht ein Mensch, der von einem entfernten und unbekannten Verwandten aus grauer Vorzeit ein riesiges Vermögen erbt? Na? Nicht mal all sein Geld verschenken dürfte man heute noch, ohne das Gegenteil des Gewünschten zu erreichen. Bloß warum?

Eine Billion Dollar
 893 Seiten

Wieder ein Buch das für mich bestätigt das Andreas Eschbach einer der besten deutschen Autoren ist. Gesellschaftskritisch, spannend und unterhaltsam. Dieses Buch zu schreiben muss einen unglaublichen Rechercheaufwand mit sich gebracht haben. Auf jeden Fall empfehlenswert!