Ein weiteres unterhaltsames und spannendes Buch mit viel Humor. Besonders faszinierend finde ich immer wieder, wie aufregend eine Schlacht sein kann, die ich nur lese. Manchmal zittere ich vor Anspannung.
Ein Buch für Jugendliche über Freundschaft, Verantwortung und einen Platz in der Gesellschaft finden. Die Figuren gehen ans Herz, die Dialoge sind voller Humor. Auf Deutsch hab ich die Reihe vor einigen Jahren gelesen, jetzt möchte ich sie auf Englisch lesen.
Nette Geschichte und noch charmantere Zeichnungen. Der Bleistiftbaum hat mich besonders gefreut und die Kartoffeln im Gartenzaun.
Wie könnte der paradiesische Zustand vor dem Sündenfall auf einem anderen Planeten aussehen? Nachdem er bereits auf dem Mars gewesen ist, fliegt Ransom nun zur Venus – die auch Perelandra heißt. Dieser Planet befindet sich in einem frühen Zustand, bevor der Böse eintrifft, um die Bewohner zu vergiften.
Perelandra ist Teil 2 der Reihe. Auf Englisch fand ich die umfangreichen Beschreibungen der Landschaft des Planeten und die philosophischen Streitgespräche teils herausfordernd zu begreifen. Daher habe ich gelegentlich eine Lesepause eingelegt.
Pastor How und Pastorin Lia berichten davon, wie sie in Singapur mit Jugendlichen eine Kirche für Jugendliche aufgebaut haben. Ihr starker Appell an Pastoren und Leitende in Gemeinden: Lasst Jugendliche leiten. Jugendliche sollen nicht in der Zukunft die Verantwortung in der Gemeinde übertragen bekommen, sondern jetzt eingebunden werden. Diesem Gedanken kann ich einiges abgewinnen.
Andere Beschreibungen fand ich dafür zweischneidiger. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel Vertrauen die Pastoren in Jugendliche setzen. Andererseits sprachen sie so viel von Zahlen (etwa: Mit 12 leitete sie 83 Menschen) und einem scheinbar unermüdlichen Einsatz (etwa: Sie hielt für ihre Kleingruppe 3 Bibelstunden die Woche – da war sie 15 Jahre alt). Das scheint mir ein schmaler Grad zu sein, zwischen befähigen und überfordern. Vielleicht lässt sich das mit einer anderen Leistungsgesellschaft oder -kultur erklären, für meine Ohren klang es jedoch befremdlich.
Insgesamt hat mich das Buch sehr berührt. Ich hoffe, dass der Spirit dieser Pastoren auch mich und meinen Dienst prägt, auch wenn sich die Methoden unterscheiden.
Wie die anderen Bücher ein großartiges Werk. Ich liebe die Känguru-Reihe und lache Tränen, wenn ich die Geschichten höre. Was für ein Glück, dass nächstes Jahr ein neues Buch erscheint.
Insgesamt ein gutes Buch. Viele Grundlagen zum Umgang mit Gefühlen, die mir bereits bekannt vorkamen. Allerdings kommt es dann natürlich auf die Auswirkung im Alltag an. Da konnte ich uns Eltern schon etwas beobachten. Ich denke, wir können noch einiges lernen, auch wenn wir schaffen eine Menge gelernt haben.
Schon beim Lesen dachte ich: This book should have been some blog posts. Zwischendurch fand ich gute und hilfreiche Abschnitte darin. Teils hat es mich etwas befremdet. Der Autor selbst schreibt viel von sich und seinen Erfahrungen, er kommt mir im Buch sympathisch vor. Würde ich nicht unbedingt erneut lesen oder empfehlen.
Die Grundidee des Buches ist recht einfach zusammengefasst. Eine Predigt ohne Text zu halten, ist einer Predigt mit Text vorzuziehen. Denn dadurch gelingt es besser, die Zuhörenden anzublicken und direkt anzusprechen. Zudem hält Joseph Webb es für eine Frage der Vorbereitung, ob eine Predigt ohne Notizen gehalten werden kann, nicht für eine Frage von Talent oder Fähigkeiten. Seine These ist: Jeder kann frei predigen lernen und wird dadurch erleben, dass die eigenen Predigten besser werden.
Der Großteil des Buches besteht darin, dass er eine Arbeitsweise vorstellt, mit der eine Predigt ohne Manuskript gelingt. Vor ein paar Jahren habe ich dieses Buch schon einmal gelesen und habe angefangen, nach diesem System Predigten vorzubereiten. Ich habe damit aufgehört, weil ich für das Studium viel auswendig lernen musste (Griechisch- und Hebräisch-Vokabeln, Bibelverse und -Fakten für Bibelkunde). Heute bin ich wieder an einem Punkt, an dem ich Predigten am liebsten ohne Text halten möchte. Allerdings habe ich immer noch viel zu lernen. Vermutlich werde ich damit weiterhin nicht konsequent anfangen.
Die Gedanken in dem Buch lohnen sich. Eine positive Philosophie für die Zukunft. Mit christlicher Basis, obwohl die Ideen des Buches keinen christlichen Glauben voraussetzen. Ganz grob sagt Johannes Hartl, dass Menschen Verbundenheit, Sinn und Schönheit in ihrem Leben brauchen um bietet Ideen an, wie diese im Leben integriert werden können.
Als Hörbuch fiel es mir manchmal schwer, dran zu bleiben. Und ich glaube, mit einem gedruckten Buch wäre in diesem Fall mehr hängen geblieben. Die Tipps und Ideen hätte ich sicherlich mehr als einmal aufgeschlagen.
Dieses Buch hat mich lange begleitet. Phasenweise habe ich eine Lesepause eingelegt, weil ich keine Lust mehr darauf hatte. In den vergangenen Wochen las ich dagegen mit größerem Ehrgeiz (ich wollte diese Pflichtlektüre auf keinen Fall in das Jahr 2026 mitnehmen). Dadurch bin ich mehr dran geblieben und konnte somit die Gedanken und den Stil des Autors mehr wertschätzen als in den vorherigen Kapiteln.
Indie Microblogging kann online gelesen werden und ich habe es mit Freude und Gewinn gelesen.
Besonders eindrücklich fand ich den Wert, den Manton Reece der persönlichen Domain zuordnet. Wenn die Identität einer Person nicht mit einer eigenen Domain verknüpft ist, dann ist die Person weniger frei. Eine eigene Domain gibt einer Person die Freiheit, den Anbieter zu wechseln, ohne die URLs zu verlieren.
Manton Reece hat mich mit seinem Buch motiviert, den Microblog bei rosetree.de mehr wertzuschätzen. In den vergangenen Tagen habe ich eine Lesetagebuch-Integration vorbereitet. Ab heute sind eine Menge neuer Posts veröffentlicht, zu den Büchern, die ich lese und gelesen habe.
Eine Gegenüberstellung der Gemeindearbeit von John Piper und Timothy Keller. Hat sich für mich zu lesen gelohnt. Beide Pastoren schätze ich sehr. Nach der Lektüre dieses Buches nur noch mehr.
Nette Geschichte, die sich zwar flott lesen lässt, aber doch vielschichtig ist. Die Bücher von Sven Nordqvist wecken mein Interesse an Kunst.