Conversations with Friends
272 Seiten

Fast schon schmerzlich gut eingefangen, wie man mit 21 so ist (unter anderem cringe):

I like houses more than fields. They feel more poetic somehow, because they are filled with people.

Ich fand es wirklich gut, und auch sehr schön gelesen. Frances ist eine spannende Hauptfigur in ihrer Nichtnachvollziehbarkeit, aber mit dem letzten Absatz bin ich nicht einverstanden!

Conversations with Friends
272 Seiten

Liest sich so gut, wie sich irische Butter schmieren lässt. Okay, das war jetzt ein unpassender Vergleich. Aber Rooney scheint eine wirklich gute Beobachterin zu sein. Und sie scheint das niederzuschreiben zu können, was sie beobachtet und fühlt.