Kommt nicht an die Emotionalität von „Normal people“ heran, aber liest sich trotzdem ganz gut.
Liest sich so gut, wie sich irische Butter schmieren lässt. Okay, das war jetzt ein unpassender Vergleich. Aber Rooney scheint eine wirklich gute Beobachterin zu sein. Und sie scheint das niederzuschreiben zu können, was sie beobachtet und fühlt.
Hat einen anderen Vibe als Normal People, aber hat mich auch gefesselt. Ich kann Rooneys Bücher nicht abends lesen, finde die Emotionalität spannender als Krimis.
Fast schon schmerzlich gut eingefangen, wie man mit 21 so ist (unter anderem cringe):
Ich fand es wirklich gut, und auch sehr schön gelesen. Frances ist eine spannende Hauptfigur in ihrer Nichtnachvollziehbarkeit, aber mit dem letzten Absatz bin ich nicht einverstanden!