QualityLand
384 Seiten

Am Anfang kam es mir vor, als wäre das Buch nur für die Witze entstanden, die es enthält, und die „Story“ wäre lediglich der notdürftige Kleber, der die Witze miteinander verbinden sollte.

Aber dann kam alles anders, und ich wurde doch noch hineingezogen in diese Story, die irgendwo zwischen Michael Kohlhaas, Ideocracy und irgendwas von John Green lag, aufgeladen mit den besten Fun Facts aus dem Informatik-Bachelorstudium und gelegentlichen, extrem auffälligen Callbacks zu den Känguru-Chroniken.

Star Wars: From a Certain Point of View
496 Seiten

Eigentlich wollte ich das Buch vor allem kaufen, um Griffin McElroys Geschichte über einen Jawa lesen zu können, aber auch (fast) alle anderen 39 Geschichten waren schlau, interessant, spannend, lustig und lesenswert. (Und gekauft habe ich das Buch auch nicht! Ich bekam es zu Weihnachten geschenkt! Vielen Dank!)

Die Schönheit der Chance
221 Seiten

Nach Wir könnten Freunde werden jetzt also das Sequel™, das Tourtagebuch über Tomte.

Tourtagebücher sind eine seltsame Literaturgattung. Sie sind keine Sachbücher, aber auch keine Fiktion. Irgendwie dokumentarisch, aber auch nicht wirklich detailliert. Und trotzdem schön!

Gebt mir ein Buch über eine Indieband, und ich sitze den ganzen Abend im Sessel und blättere mich durch drei Jahre Bandgeschichte.

Resurrection (Skulduggery Pleasant, Book 10)
432 Seiten

Skulduggery Pleasant ist zurück! Im sage und schreibe zehnten Teil der Reihe passiert quasi das Gleiche wie sonst, aber alle sind ein bisschen schlechter gelaunt und es gibt neue Teens. Außerdem wird man das Gefühl nicht los, dass Derek Landy versucht, schon mal Plots für die nächsten zehn Bücher vorzubereiten.

Insgesamt leider eher eines der schwächeren Bücher der Reihe. Vielleicht wird das nächste wieder etwas fröhlicher und insbesondere lustiger.

So viel Zeit
380 Seiten

Es ist ungesund, das Zeug hinunterzukippen, aber es ist auch ungesund, überhaupt auf die Welt zu kommen und so viel Zeit totschlagen zu müssen, so viele Erinnerungen zu produzieren, so viel Leben in sich zu haben, also stoßen wir an und hoffen, dass alles gut wird.