Sehr kurzweilig, extrem lustig und sehr empfehlenswert.
(Bis jetzt dieses Jahr nur gute Bücher gelesen! Hoffentlich geht das weiter so!)
Wow, was für ein Buch.
Erzähl uns, werden sie kommen und zu mir sagen. Damit wir verstehen und abschließen können. Sie irren sich. Nur was man nicht versteht, kann man abschließen. Die Entscheidung bleibt offen.
Eigentlich wollte ich das Buch vor allem kaufen, um Griffin McElroys Geschichte über einen Jawa lesen zu können, aber auch (fast) alle anderen 39 Geschichten waren schlau, interessant, spannend, lustig und lesenswert. (Und gekauft habe ich das Buch auch nicht! Ich bekam es zu Weihnachten geschenkt! Vielen Dank!)
Ich bin gar nicht mehr sicher, wo die Empfehlung für dieses Buch herkam, aber, wer immer es mir auch empfahl: Danke!
Nach Wir könnten Freunde werden jetzt also das Sequel™, das Tourtagebuch über Tomte.
Tourtagebücher sind eine seltsame Literaturgattung. Sie sind keine Sachbücher, aber auch keine Fiktion. Irgendwie dokumentarisch, aber auch nicht wirklich detailliert. Und trotzdem schön!
Gebt mir ein Buch über eine Indieband, und ich sitze den ganzen Abend im Sessel und blättere mich durch drei Jahre Bandgeschichte.
Skulduggery Pleasant ist zurück! Im sage und schreibe zehnten Teil der Reihe passiert quasi das Gleiche wie sonst, aber alle sind ein bisschen schlechter gelaunt und es gibt neue Teens. Außerdem wird man das Gefühl nicht los, dass Derek Landy versucht, schon mal Plots für die nächsten zehn Bücher vorzubereiten.
Insgesamt leider eher eines der schwächeren Bücher der Reihe. Vielleicht wird das nächste wieder etwas fröhlicher und insbesondere lustiger.
Es ist ungesund, das Zeug hinunterzukippen, aber es ist auch ungesund, überhaupt auf die Welt zu kommen und so viel Zeit totschlagen zu müssen, so viele Erinnerungen zu produzieren, so viel Leben in sich zu haben, also stoßen wir an und hoffen, dass alles gut wird.
Ich las dieses sehr kurze Buch (eher eine Novelle?), während ich auf der Tribüne in der Max-Schmeling-Halle saß und wartete, dass das blink-182-Konzert anfing. Dafür war es ganz okay, aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht liest.
Am Anfang kam es mir vor, als wäre das Buch nur für die Witze entstanden, die es enthält, und die „Story“ wäre lediglich der notdürftige Kleber, der die Witze miteinander verbinden sollte.
Aber dann kam alles anders, und ich wurde doch noch hineingezogen in diese Story, die irgendwo zwischen Michael Kohlhaas, Ideocracy und irgendwas von John Green lag, aufgeladen mit den besten Fun Facts aus dem Informatik-Bachelorstudium und gelegentlichen, extrem auffälligen Callbacks zu den Känguru-Chroniken.