Als Nachtrag zum Dunklen Turm gibt es ein Buch, das zwischen Band 4 und 5 spielt. Die Gruppe um Roland ist für eine Nacht eingesperrt und er erzählt zwei Geschichten in einer. Macht irgendwie Spaß und ist wie ein netter Epilog.
In Anlehnung a den Klassiker passiert ein Mord in einem Zug durch das winterliche England. Irgendwie nicht schlecht und durchaus auch überraschend. Es hat aber leider nicht ganz die Zugatmosphäre der bekannten Geschichte oder so ganz eine Weihnachtsstimmung aufkommen lassen. Dafür super tolles Pubquiz-Format und eine interessante gesellschaftskritische Perspektive.
Für den Buchclub gelesen. Hat mich an Kafkas Prozess und an 1984 bzw. an Handmaid’s Tale erinnert. Hat auf jeden Fall viel Gesprächsstoff zu bieten.
Fand ich okay. Nach dem vorherigen Band, in dem mir die Anspielungen auf Kings Werk sehr gut gefallen haben, wird es mir hier dann doch zu viel. Das Katet ist aufgeteilt und es ist definitiv das Werk, in dem man schon am meisten von der Welt des Du Kleb Turms versteht.
Der letzte Band hat mir definitiv am Besten gefallen von den letzten dreien. Ein würdiger Abschluss, der voll mit kleinen netten Geschichten steckt wie dem Dandelon und dem zeichnenden Künstler mit seinem besonderen Talent.
Der zweite Teil der Century-Trilogie behandelt den zweiten Weltkrieg. Finde es wieder super interessant die verschiedenen Ereignisse in ihrer Parallelität wahrzunehmen. Es gibt jedoch noch mehr Charaktere als im ersten Band, da die Personen aus dem ersten Buch nun alle Kinder haben. Auffallend ist auch, dass manche Sichtweisen sehr kurz oder gar nicht vorkommen: der jüdische Blick wird nur am Rande durch eine Nebenfigur dargestellt und der Holocaust und die Konzentrationslager auch sehr verkürzt behandelt. Auch die Situation in Ländern außerhalb Europas, Russlands und der USA kommt quasi nicht vor, weil es da auch keine Figur gibt. Damit bleibt es dann auch ein sehr westlicher und von den Siegern getragener Blick auf den zweiten Weltkrieg. Leider kommt auch die von Hannah formulierte "Banalität des Bösen" viel zu kurz, weil die Nationalsozialisten stets wie eine böse Einheit wirken und die Funktionen der Deutschen bei der Mitwirkung fehlt. Irgendwie schade, weil das hätte ein deutlich volleres Bild geben können.
So gut! So gut! Wenn ich bis jetzt noch kein Fan der Dunklen-Turm-Reihe wäre, dann wäre es jetzt so: Roland und sein Katet helfen einem Dorf, das immer wieder von Wölfen überfallen wird. Dabei gibt es so viele popkulturelle Anspielungen und Referenzen auf Kings andere Werke. Unbedingt sollte man ‚Salem muss brennen‘ vorher lesen. Ich hätte es fast nicht getan und das hätte mich so sehr geärgert (stellt Wolfsmond doch eine Art Fortsetzung dar). Vom Stil wieder eher ein Western wie der allererste Band
Anders als in den beiden Vorgänger wird hier ein deutlich kürzerer Zeitraum überblickt und die Stimmung ist dadurch auch etwas anders. Aber dafür werden interessante Gedanken zu Intelligenz und Bewusstsein aufgeworfen. Hat mal wieder Spaß gemacht.
Fand es sehr schwerfällig zu Beginn und trotz der vielen Querverweise noch schlechter als den Vorgänger: Sawyer versucht eine Mordserie an Kindern aufzuklären und kommt dabei den Territorien wieder näher.
Der Teil der Dunklen-Turm-Saga hat mir bisher am wenigsten zugesagt. Die Erzählung der Vorgeschichte von Roland war mir dann doch viel zäher als ich erwartet hatte.
Mit der Dunkle Turm Serie ist es ganz cool, weil es einige der Konzepte aufgreift und damit das Leseerlebnis stark erweitert. Aber als alleinstehendes Werk ist es mir etwas zu zähflüssig und es zieht sich ganz schön.
Gefällt mir weiterhin sehr gut. Kann verstehen, warum das für viele der beste Band der Serie ist. Er ist voll mit weiteren Hintergründen zur Welt.
Nochmal mehr Hintergrund zum schwarzen Mann. Deutlich familienfreundlicher als The Stand und beschreibt die Verstrickungen des Zauberers Flagg in die Erbfolge eines Königreichs. Hatte mich an manchen Stellen an Hamlet erinnert mit einer Brise “Die Brautprinzessin”
Buch über die Beziehung zwischen zwei Personen, die gemeinsam mit einem Freund ein Computerspieleunternehmen gründen. Es ist gefühlt mit Referenzen zu den Computerspielen der 90er und wirkt etwas wie ein Mix zwischen ‘An absolutely remarkable thing’, ‘A little life’ und ‘Ready Player One’. Ist sehr gute Unterhaltung und macht richtig viel Spaß.