Lesetagebuch
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Auerhaus
 240 Seiten

Das Buch hat mir meine Schwester empfohlen, mit den Worten »Während ich das gelesen habe, habe ich mehrmals gedacht, dass dir das bestimmt gefallen würde.« Tja, stimmt.

Am Anfang kam ich nicht so richtig rein, und währenddessen hat man das Gefühl, einen ganz seltsamen Querschnitt durch ganz seltsame Leben zu bekommen. Aber am Ende hat es mich dann doch noch berührt und irgendwie mitgenommen. Vielleicht gerade deshalb, weil alles so unbefriedigend angerissen wurde. (Aber auf eine gute Weise!)

Meine Schwester verglich das Ende mit dem von Paper Towns, und ich war mir erst nicht ganz sicher, aber sie hat schon Recht. Kann ich auf jeden Fall allen Leuten empfehlen, die irgendwas von John Green gut fanden, oder Tschick, oder so.