Es kann nicht mit dem ersten Teil mithalten, weil der Leser einerseits bereits weiß, was ihn erwartet und andererseits ist die Handlung nicht so ausgefeilt. Dennoch fühlte ich mich unterhalten. Aber die Wendungen sind einfach nicht so super spannend und vieles wirkt sehr konstruiert.
Tolle drei Erzählungen, die irgendwie zusammenhängen und ihre ganz eigenen Elemente über das persönliche Wachstum beinhalten.
War schon gut aber der Anfang hatte große Längen, was das den Einstieg sehr langwierig gemacht hat.
Leider nicht so toll wie "Fünf Winter" und extrem konstruiert.
Was will der Autor mir damit sagen?
Tolle Handlung und spannende Wendungen aber der Stil hat mich gar nicht abgeholt.
Achtung Spoiler:
Dass erst am Ende herauskommt worum es geht/wer was tut ist zwar schön am Ende und macht es spannend. Allerdings ist dann die Handlung zuvor wo Ben versucht hinter alles zu kommen komplett sinnfrei.
Das Buch ist gut und leicht geschrieben. Aber es ist schade, dass so offensichtlich fiktive Dinge dazu gedichtet wurden. Ansonsten hätte es fünf Sterne verdient.
Das war richtig schlecht. Achtung Spoiler:
Das Buch strotzt vor Rechtschreibfehlern. Vielleicht hatten die Autoren selbst auch keine Lust das zu lesen? Der Lesefluss ist zwar schnell und geht locker von der Hand aber die Handlung ist so flach, unkreativ und gar nicht spannend. Hinzu kommt noch die nicht vorhandene Ermittlungsarbeit der Ermittlerin: diese bekommt alle wichtigen Infos durch illegale Hacks ihrer Schwägerin. So ein Blödsinn. Dazu kommt noch der wirklich schlechte Kitsch mit dem Namen des Babys.
Nicht so gut wie die ersten beiden Bände und das Ende ist jetzt gar nicht fulminant. Dennoch eine schöne Geschichte, die man lesen kann.
Gar nichts weltbewegendes auf diesen knapp 100 Seiten.