Nicht so gut wie die ersten beiden Bände und das Ende ist jetzt gar nicht fulminant. Dennoch eine schöne Geschichte, die man lesen kann.
Selten etwas gelesen, das eine so flache Handlung ohne Spannungsbogen hat. Dass es mir nicht gefällt wäre beim Kauf klar gewesen. Dieses Buch habe ich in einem offenen Bücherregal gefunden und aus der reinen Not heraus gelesen.
Was für ein Meisterwerk. Eins der besten Bücher, die ich gelesen habe.
Wirklich kafkaesk.
Puh.. ich brauche das nicht unbedingt nochmal aber an sich beschreibt es die Lage und Stimmung in Japan/Dejima zu Zeiten der Isolation ganz gut. Es hat aber trotzdem langatmige Stellen.
Es war schon ganz in Ordnung. Wer aber diese Vorstadt Geschichten nicht mag, dem wir das Buch nicht gefallen. Bisschen wütend hinterlässt mich das Buch, weil's nicht unbedingt ein Happy end ist.
Das war richtig schlecht. Achtung Spoiler:
Das Buch strotzt vor Rechtschreibfehlern. Vielleicht hatten die Autoren selbst auch keine Lust das zu lesen? Der Lesefluss ist zwar schnell und geht locker von der Hand aber die Handlung ist so flach, unkreativ und gar nicht spannend. Hinzu kommt noch die nicht vorhandene Ermittlungsarbeit der Ermittlerin: diese bekommt alle wichtigen Infos durch illegale Hacks ihrer Schwägerin. So ein Blödsinn. Dazu kommt noch der wirklich schlechte Kitsch mit dem Namen des Babys.