Lesetagebuch
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Bücherregal lädt …
Ich fühl's nicht
 169 Seiten
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Über Liebe im Spätkapitalismus. Wollte mir eh noch Eva Illouz dazu reinziehen, aber wie immer bietet Liv Strömquist eine unterhaltsamen Überblick verschiedener, kontemporärer Theorien (darunter eben auch Eva Illouz). Vieles war schmerzhaft nachzuvollziehen, allerdings würde ich noch anbringen, dass die ganzen beschrieben Verhältnisse aus einer recht heteronormativen Perspektive betrachtet werden. Aber dennoch sehr lesens- und sehenswert, was Selbstoptimierung und (ver)Lieben miteinander zu tun haben.

↑ 2020
2019 ↓
↑ 2019
2018 ↓
Der Ursprung der Liebe
 136 Seiten
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Eigentlich ein Comic, aber super informativ, mit vielen 💡‼️-Momenten. Strömquist fasst unterschiedliche Theorien zur Liebe bzw. ihrer Ausprägungen in der Ehe, in heutigen Liebesbeziehungen und Abhängigkeitsdynamiken in diesem Buch zusammen, begleitet von humorvollen Illustrationen. Sollte allerdings eher »Der Ursprung der heteronormativen Liebe« heißen. Trotz allem weiß ich dennoch nicht, was Liebe ist. Bin aber zumindest um einige Erkenntnisse reicher, haha.

exit RACISM
 131 Seiten
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Leicht zugängliches Buch, das einen »an die Hand nimmt« und sich somit als super Einstieg zur Auseinandersetzung mit Rassismus eignet. Jede∗r hat Rassismus/Rassismen verinnerlicht. Die Absicht, nicht rassistisch sein zu wollen, ist nicht damit gleichzusetzen, nicht rassistisch zu sein / gehandelt zu haben.