Lesetagebuch
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Bücherregal lädt …
Bilder deiner großen Liebe
 144 Seiten
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Mit "Arbeit und Struktur" Herrndorfs letztes Projekt. Die quasi-Fortsetzung zu "Tschick" und ein wie er selbst sagt "kaputtes" Werk, zusammengesetzt aus einem Manuskript und einem Dokument, betitelt "Verstreutes". Genau so liest es sich auch und strahlt dabei doch die vertraute Wärme aus, die man von seinem Vorgänger kennt.

The Good Thief's Guide to Amsterdam
 240 Seiten
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Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich es auf Englisch gelesen habe, aber irgendwie habe ich nie mehr als zwei oder drei Kapitel auf einmal geschafft, obwohl der Inhalt an sich spannend war. Schöne, kurzweilige Krimigeschichte in interessantem Setting und mit genug Plot Twists um nicht langweilig zu werden.

Die letzten Tage des Patriarchats
 320 Seiten
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Hatte den ersten unkontrollierten Lachanfall auf Seite 27 (Stichwort: fickuell) und auch sonst wurde ich nicht enttäuscht. Für aufgeklärte linksgrünversiffte Feministen auf jeden Fall das richtige, für konservative Gemüter vermutlich eher schwer verdaulich.

Schöne Neue Welt
 368 Seiten
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Klassiker, den ich leider jetzt erst zu Lesen bekam. Dystopische Zukunftsvision aus den frühen 1930ern, die heutzutage (wieder oder immer noch) erschreckend aktuell wirkt. Nicht nur, weil moderne Technologien bereits an der Schwelle dessen steht, was Huxley in diesem Werk beschreibt, sondern auch die soziale Komponente - die in der zweiten Hälfte des Buches mehr zum Tragen kommt - wirkt irritierend aktuell. Auf jeden Fall ein unfassbar politisches Buch, das rückblickend moderne Science Fiction sowie Gesellschaftskritik in der Literatur maßgeblich beeinflusst hat.

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