wie bei den anderen beiden Comics habe ich auch hier wieder gestaunt, was gelernt, gelacht und am Ende das Bedürfnis gehabt, es weiter zu geben, damit noch mehr Menschen auf unterhaltsame Art feministische Themen mitbekommen. Elvis und Einstein kennt jeder, aber wer weiß schon etwas über ihre Frauen und wie diese Männer mit ihnen umgegangen sind?
Endlich habe ich mal diesen Klassiker gelesen - und es hat sich sehr gelohnt.
So ein gutes Buch! Ohne Witz, ich hab das Leben jetzt ein bisschen mehr verstanden. Werde es mir auch nochmal als Hörbuch reinziehen.
Gut geschrieben und auch relevant wenn man nicht grad betroffen ist. So ein Gehirn ist eine interessante Sache.
Viktor Frankl beschreibt Konzentrationslager von innen - aus Sicht eines Psychologen - und beantwortet für mich tatsächlich die Frage nach dem Sinn des Lebens. Muss man einfach gelesen haben.
Zusammenfassung: Single-Frauen sind keine Mängelwesen, jede kann ihr Glück auch außerhalb einer romantischen Zweierbeziehung finden, Single-Shaming ist scheiße. Nach der Hälfte hätte ich es fast abgebrochen, aber die Autorin war mir sympathisch. Aber warum referenziert sie ständig Sex and the City? In der Serie geht es offenbar um Frauen, für die es das wichtigste ist, einen Mann zu finden... solche Serien interessieren mich gar nicht. Und mich hat auch noch nie eine Freundin gefragt, ob ich denn so ohne Freund glücklich bin. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe. Ich bin ziemlich sicher nicht die Zielgruppe, sondern eher ein Vorbild, was sie gegen Ende erwähnt. Ich brauche keinen Mann, der mich glücklich macht, ich mach mich selber glücklich. Und dann kann sich ja immer noch eine Beziehung ergeben.