Das vielleicht beste Buch, das jemals geschrieben wurde, in ziemlich allen Belangen. Sechs von fünf Sternen
Ich gehe nicht ganz mit allem konform, was dieser durchaus weise Mann zu sagen hatte. Einige Punkte konnte ich aber für mich herausziehen
Das hat mir wirklich gar nicht gefallen
Wunderschön
Gute Idee, aber handwerklich nicht überzeugend
Das war die vorletzte Chance für Martin Walser. Ich hoffe, dass seine so hochgepriesene Genialität in anderen Werken, die nicht so oberflächlich und unausgegoren sind, zum Vorschein kommt!
Ach ja, der Sträter. Ich kann nicht anders, als ihn zu mögen. Die besten Geschichten schreibt das Leben; oder ein lustiger Depressiver
Anfangs wurde ich ziemlich in den Bann gezogen, dies ließ ungefähr ab der Hälfte nach. Vor allem die leicht pädophilen Stellen haben mich ehrlich gesagt ein wenig verstört. Ich hoffe, dass der zweite Teil das noch rausreißt.
Das war deutlich unangenehmer zu lesen, wegen der so dystopischen Thematik. Aber dennoch gut und absolut empfehlenswert.
Meisterhaft
Ich habe zwei dringende Fragen. Wie konnte das einen oder mehrere LektorInnen passieren? Und wie konnte es millionenfach verkauft werden? Mein Entsetzen, dieses Sammelsurium an Kalendersprüchen betreffend, kann ich beinahe nicht in Worte fassen, die den Regeln des guten Benehmens entsprechen. Es war zwar gratis (und somit unwiderstehlich), hat mich aber Stunden meines Lebens gekostet; eine Torheit, für die ich mich sicher noch lange Zeit schelten werde.
Was Jordan Peterson so gut nebenbei gelang (gute Ratschläge), ist hier wirklich kaum an Redundanz zu überbieten. Und es ist quasi der Hauptjob dieses Buches
Manches ist so gut, dass es keiner Worte bedarf. Das hier gehört definitiv dazu.
Ein Gratishörbuch von audible, ich wollte ihm eine Chance geben. Anfangs war es wirklich sehr stereotypisch (alter Cop kurz vor der Rente, natürlich Querulant und mit tragischer Vergangenheit; als Partnerin eine junge Polizistin, die solche Kämpfer der Gerechtigkeit, die auch leicht illegale Mittel zur Wahrhitsfindung nutzen, bewundert und wegen ihnen zur Polizei ging) und wurde nicht wirklich besser. Die Figuren hatten keine wirkliche Tiefe, es ist ein "Typischer Erstling" mit solchen Schwächen. Und, wie Denis Scheck es sagen würde, an manchen Stellen ein "Leichenporno", mit beiden Bestandteilen (zum Glück niemals zeitlich zusammen). Was man jedoch einräumen muss: der Schreibstil ist recht gut. Ich bezweifle aber, dass ich in die Welt von Maximilian Quercher zurückkehren werde.
Das ist ein ziemlich locker und gut geschriebenes Geschichtsbuch. Das Einbringen von anderen Wissenschaften als der Historik finde ich gelungen.
Gut, dass es zu Ende ist. Sehr sphärisch, mehr als Band 1