12 Rules for Life
320 Seiten

Der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson ist vor allem durch die Kontroverse mit den forced gender pronouns bekannt geworden und wird aus diesem Grund von manchen als Rechter dargstestellt. Ich bin da anderer Meinung. Für mich hat Peterson eine wichtige Rolle gespielt, denn von den (fundierten) Dingen, die er in seinen auf YouTube zu findenden Vorlesungen und in diesem Buch an den Mann bringt, habe ich viel Lernen können. Was sind Prinzipien, warum soll und kann ich sie verteidigen, eine Debatte richtig führen uvm (es würde hier den Rahmen sprengen): das habe ich lernen dürfen. Für mich wird Peterson eine Leitfigur bleiben, auch wenn ich ihm nicht in allem zustimme (und wahrscheinlich je zustimmen werde, v.a. auf seine streng christliche Auslegung beziehend), es bleibt eines: durch ihn bin ich persönlich ein gutes Stück gewachsen. Und das kann ich nicht oft genug betonen.

, & Don Rosa - I Still Get Chills
295 Seiten

Als Fan der Entencomics und des Zeichners und Autors Don Rosa im Speziellen (nicht zuletzt wegen "Sein Leben, seine Milliarden") wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Es ist ein Hybrid aus Biographie und Dokumentation; letzteres ist vor allem durch die wunderschönen (und qualitativ hochwertigen) Photographien begründbar (und das Wirken bei der ARD des Autors).

Ich werde definitiv immer wieder reinschauen, alleine wegen der riesigen Sammlungen!